Hallo
nach langem Suchen habe ich mich entschieden, mich an Euch zu wenden. Vielleicht hat jemand Erfahrung mit meinem Anliegen. Folgendes:
Bei mir wurde vor ca 2 Jahren eine Blutuntersuchung gemacht, nachdem mein Körper voller blauer Flecken war ohne das ich mich verletzt hatte. Es kam heraus das ich zu wenig Blutblättchen hatte ( 28.000, normal 150-350 000) . Ich wurde in die Hämatologie überwiesen wo man mir gleich jede Menge Blut abnahm, Knochenmarkpunktion folgte am gleichen Tag...
Diagnostiziert wurde Thrombozytopenie. 2 Monate lang hat man mich mit 125 mg Cortison versorgt, hat nichts geholfen, Thrombozyten waren schon wieder bei 20.000. Es folgte Milzentfernung.
Nach der OP wurden verschiedene Bluttests gemacht, unter anderem auch Rheumawerte. Diese waren damals bei 214, und die anderen ( kenne mich jetzt nicht wirklich aus) waren irgendwie auch positiv. Normal ist anscheinend ein Rheumawert von 14.. Hatte anfangs auch keine Schmerzen, doch seit etwa 6 Monaten hat es sich total geändert. Schmerzen überall in den Gelenken, Finger, Zehen,Handgelenk, Knie, Knöchel, Schulter, teilweise auch Becken... Der Rheumatologe hat mir momentan nichts verschrieben ausser Schmerzmittel, Seractil 400 mg wo ich täglich eine, an manchen Tagen zwei nehmen muss. Das Problem sei, meint er die Thrombozytopenie, da kann man nicht einfach etwas Antirheumatisches verschreiben weil die Medikamente ganz schlecht sind für das Blut... Ich bin schon ziemlich eingeschränkt im Alltag und Schmerzmittel sin täglich ja auch nicht gut..
Am Mittwoch letzter Woche bei der Blutabnahme war der Rheumawert angestiegen auf 330, die Thrombozyten bei 39.000...
Hat denn jemand Erfahrung, hängen die zwei Sachen irgendwie zusammen? Noch dazu ist mein Blutdruck zu hoch, da muss ich auch Ramipril nehmen, ohne ist er immer 140/100 ca, Puls um die 80-90. Wäre sehr dankbar für eine Antwort. LG
nach langem Suchen habe ich mich entschieden, mich an Euch zu wenden. Vielleicht hat jemand Erfahrung mit meinem Anliegen. Folgendes:
Bei mir wurde vor ca 2 Jahren eine Blutuntersuchung gemacht, nachdem mein Körper voller blauer Flecken war ohne das ich mich verletzt hatte. Es kam heraus das ich zu wenig Blutblättchen hatte ( 28.000, normal 150-350 000) . Ich wurde in die Hämatologie überwiesen wo man mir gleich jede Menge Blut abnahm, Knochenmarkpunktion folgte am gleichen Tag...
Diagnostiziert wurde Thrombozytopenie. 2 Monate lang hat man mich mit 125 mg Cortison versorgt, hat nichts geholfen, Thrombozyten waren schon wieder bei 20.000. Es folgte Milzentfernung.
Nach der OP wurden verschiedene Bluttests gemacht, unter anderem auch Rheumawerte. Diese waren damals bei 214, und die anderen ( kenne mich jetzt nicht wirklich aus) waren irgendwie auch positiv. Normal ist anscheinend ein Rheumawert von 14.. Hatte anfangs auch keine Schmerzen, doch seit etwa 6 Monaten hat es sich total geändert. Schmerzen überall in den Gelenken, Finger, Zehen,Handgelenk, Knie, Knöchel, Schulter, teilweise auch Becken... Der Rheumatologe hat mir momentan nichts verschrieben ausser Schmerzmittel, Seractil 400 mg wo ich täglich eine, an manchen Tagen zwei nehmen muss. Das Problem sei, meint er die Thrombozytopenie, da kann man nicht einfach etwas Antirheumatisches verschreiben weil die Medikamente ganz schlecht sind für das Blut... Ich bin schon ziemlich eingeschränkt im Alltag und Schmerzmittel sin täglich ja auch nicht gut..
Am Mittwoch letzter Woche bei der Blutabnahme war der Rheumawert angestiegen auf 330, die Thrombozyten bei 39.000...
Hat denn jemand Erfahrung, hängen die zwei Sachen irgendwie zusammen? Noch dazu ist mein Blutdruck zu hoch, da muss ich auch Ramipril nehmen, ohne ist er immer 140/100 ca, Puls um die 80-90. Wäre sehr dankbar für eine Antwort. LG