1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Rheumatologentermin

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von mama29, 1. Februar 2015.

  1. mama29

    mama29 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2014
    Beiträge:
    40
    Zustimmungen:
    0
    Hallo ihr lieben,
    Ich habe in 2 Tagen endlich meinen ersten Termin beim rheumatologen.
    Leider sind.aber mrts röntgenbilder und op Berichte so alt dass ich sie gar nicht mehr bekomme. Laut Helferin nicht zu finden.
    Na ja mir wurde vorab Blut abgenommen und ich bekam einen zettel mit fragen mit nach hause.
    Kann man sich noch irgendwie vorbereiten? Mir fallen so viele Sachen ein und ich bin am überlegen ob ich sie einfach aufschreibe nicht dass ich was vergesse? Ist es wichtig zu erwähnen dass ich mit 15 schon auf arthrose behandelt und auch letztenendes operiert wurde (mittlerweile bin ich 30) oder interessiert nicht die ganze 'Lebensgeschichten' und es interessieren nur die letzten 2 jahre? Durch den kinderrheumadoc meiner Kinder habe ich mir nun auch einen Termin geholt habe mich dagegen eher gewährt aber er sagte durch meine Erzählungen dass er nicht von einer normalen Arthrose ausgeht und möchte dass ich das abkläre dann hätte man natürlich auch endlich eine Erklärung warum meine Kinder mit 3 und 5 rheuma haben.
    Lg
     
  2. josie16

    josie16 PsA

    Registriert seit:
    16. Mai 2010
    Beiträge:
    2.094
    Zustimmungen:
    24
    Hallo Mama29!
    Das ist nicht wirklich schlimm, man könnte sie evt zu Vergleichszwecken noch anschauen, aber der Rheumatologe benötigt aktuelle Bilder und wird selber welche machen.

    Das ist sicher kein Fehler.
    Erwähnen würde ich das schon, es ist schon außergewöhnlich, daß man mit 15J schon Arthrose haben soll.
     
  3. Banzai

    Banzai Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2014
    Beiträge:
    38
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Mittelfranken
    Hi,

    mag sein, dass ich da etwas zu pedantisch bin, aber ich würde jeden kleinen "Furz" aufschreiben, der mir einfiele.
    Rheuma ist so vielschichtig, dass dem Doc bei seiner Beurteilung evtl. auch Kleinigkeiten weiterhelfen.
    Und wenn nicht, dann hat es auch nicht geschadet das aufzuschreiben ;)

    Ciao.
    Michael.
     
  4. mama29

    mama29 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2014
    Beiträge:
    40
    Zustimmungen:
    0
    Hallo und vielen dank ja ich habe.mir gerade einen zettel gemacht wo alles draufsteht. Mal gucken was machen die denn an so einem ersttermin mit einem ? Auf dem zettel steht das kann 1 bis 2 stunden dauern
     
  5. Banzai

    Banzai Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2014
    Beiträge:
    38
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Mittelfranken
    Hi,

    kommt drauf an :)
    Wie ich das kenne: Viel fragen, bzw. erzählen lassen. Dann Gelenke usw. abtasten. Und schließlich Blut abnehmen.

    Ciao.
    Michael.
     
  6. josie16

    josie16 PsA

    Registriert seit:
    16. Mai 2010
    Beiträge:
    2.094
    Zustimmungen:
    24
    Hallo Mama29!
    Ich bekam erstmal einen seitenlangen Fragebogen zum ausfüllen.
    Danach körperliche Untersuchung inkl Ultraschall diverser Gelenke, ausführliche Anamnese, Rö-Bilder der Hände und Füße und danach Blutabnahme.
    Das dauert schon seine Zeit, also 2 Std. sind da schon nicht übertrieben.
     
  7. FrauRossi

    FrauRossi Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Dezember 2014
    Beiträge:
    57
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Sachsen
    Hallo Mama29,
    ich habe irgendwann auf einer A4-Übersicht aller Gelenk-Untersuchungen/-OP und Ergebnisse der letzten Jahre chronologisch aufgeführt. Immer die Beschwerden, die Untersuchung, den Befund, und Therapien sowie den behandelnden Arzt dazu geschrieben. Auch Geschichten wie Osteopatie, Heilpraktiker - einfach alles was mit meinen Gelenkbeschwerden zu tun hatte. Da ich inzwischen schon einige Stationen durch habe und so viele Briefe, Bilder und Berichte vorlagen, war das nur noch ein riesiger Haufen Papier, was ja auch die Ärzte überfordert. Außerdem habe ich manchmal auch Fehler hinterher bei Jahreszahlen auf Untersuchungsberichten festgestellt, so dass der nächste Arzt falsche Infos bekommen hätte.

    Inzwischen merke ich, dass jeder Arzt (auch die Rheumatologin) inzwischen froh ist, wenn sie erst einmal diese Gesamtübersicht haben. Wollen sie Details wissen, dann können sie ja im Papierstapel nachlesen. Selbst für den Behandlungsplan des Heilpraktikers hatten sich bisher alle interessiert. Ich glaube, so haben sie auch schneller die Möglichkeit, Dinge ausschließen zu können. Am Ende dieser Übersicht habe ich noch kurz meine Größe, das Gewicht und die bisherigen anderen erheblichen Krankheiten wie Schilddrüse und Hautkrebs erwähnt. Manchmal kommen sie dadurch ja auch auf Ideen wie hormonelle Gründe oder so.

    So eine Übersicht hilft einem ja auch selbst, den Ablauf der Beschwerden besser in Erinnerung zu behalten. Ich habe manchmal auch schon gar keine Lust mehr, darüber zu sprechen und dann vergisst man vielleicht etwas wichtiges von den Ereignissen. Heute oder morgen erfahre ich auch wieder etwas zu meinem letzten Röntgenaufnahmen von voriger Woche und muss diese Woche noch zum Neurologen. Da wird die Liste dann auch schon wieder länger.

    Dir jedenfalls viel Glück und auch Geduld bei allem.

    Viele Grüße, Rosi