Eine Sache, über die ich schon länger nachgrüble:
Als meine Probleme letzes Jahr im November begannen, wurde ich ja von meinem Hausarzt recht schnell (Respekt!
) an einen Rheumatologen überwiesen.
Dieser Rheumatologe erwies sich jedoch als totaler Fehlschlag, er nahm meine Probleme nicht wirklich ernst, bestellte mich ungefähr zwei oder drei mal im Abstand von zwei Monaten zu sich, um nichts anderes zu tun als sich meine geschwollenen, bewegungsunfähigen Finger anzusehen und zu sagen "hm....ich weis auch nicht....geschwollen sind sie ja schon etwas" (ach nee!
)...kein Ultraschall, kein Röntgen, gar nichts.
Naja, ein halbes Jahr (!) später hatte ich ja dann endlich mal nen Termin in der Rheuma-Ambulanz. Fühlte mich dort auch gleich besser betreut und versorgt, bekam auch endlich Medikamente etc.
Mein nächster Termin in dieser Klinik ist jetzt aber erst im Oktober. Deswegen überlege ich, ob es nicht sinnvoll wäre, mich nebenbei auch noch von nem niedergelassenen Rheumatologen betreuen zu lassen.
Die Sache ist halt die, dass die Ärzte in der Klinik schon meine ganzen Meds eingestellt haben und halt auch sämtliche Untersuchungsergebnisse haben. Wär es also vielleicht gar nicht so sinnvoll NOCH einen Arzt hinzuzuziehen?
Andererseits ist es halt auch immer so ne Sache, immer in die Klinik zu fahren....und anrufen kann man auch nur vormittags, weil halt alles viel stressiger ist....
Wie ist das bei euch? Die meisten von euch sind ja bei nem niedergelassenen Rheumatologen in Behandlung oder? Reicht es aus, sich NUR in ner Klinik behandeln zu lassen?
liebe grüße und schon mal danke für die antworten
Als meine Probleme letzes Jahr im November begannen, wurde ich ja von meinem Hausarzt recht schnell (Respekt!
Dieser Rheumatologe erwies sich jedoch als totaler Fehlschlag, er nahm meine Probleme nicht wirklich ernst, bestellte mich ungefähr zwei oder drei mal im Abstand von zwei Monaten zu sich, um nichts anderes zu tun als sich meine geschwollenen, bewegungsunfähigen Finger anzusehen und zu sagen "hm....ich weis auch nicht....geschwollen sind sie ja schon etwas" (ach nee!
)...kein Ultraschall, kein Röntgen, gar nichts. Naja, ein halbes Jahr (!) später hatte ich ja dann endlich mal nen Termin in der Rheuma-Ambulanz. Fühlte mich dort auch gleich besser betreut und versorgt, bekam auch endlich Medikamente etc.
Mein nächster Termin in dieser Klinik ist jetzt aber erst im Oktober. Deswegen überlege ich, ob es nicht sinnvoll wäre, mich nebenbei auch noch von nem niedergelassenen Rheumatologen betreuen zu lassen.
Die Sache ist halt die, dass die Ärzte in der Klinik schon meine ganzen Meds eingestellt haben und halt auch sämtliche Untersuchungsergebnisse haben. Wär es also vielleicht gar nicht so sinnvoll NOCH einen Arzt hinzuzuziehen?
Andererseits ist es halt auch immer so ne Sache, immer in die Klinik zu fahren....und anrufen kann man auch nur vormittags, weil halt alles viel stressiger ist....
Wie ist das bei euch? Die meisten von euch sind ja bei nem niedergelassenen Rheumatologen in Behandlung oder? Reicht es aus, sich NUR in ner Klinik behandeln zu lassen?
liebe grüße und schon mal danke für die antworten