So, jetzt möchte ich gerne meine Vorstellung nachholen ☺
Ich bin 30 Jahre alt und langjährige Angestellte.
Vor ca zwei Jahren hatte ich zum ersten mal Beschwerden in Form von Schmerzen und Entzündungen, die aber immer nach gut 24 Stunden verschwunden waren, ohne Nachwirkungen zu haben.
Habe es auf den ständigen Stress und die Überlastung bei der Arbeit gehalten. Jetzt weiß ich es besser.....
Nun, begleitend kam hinzu, das ich Schlafstörungen und starkes Schwitzen in der Nacht hatte. Immer wieder wachte ich auf, klatschnass, erschöpft und dem Gefühl des verdurstens nahe. Auch das schob ich immer wieder mit dem Gedanken weg, wird schon nix sein....
Vor knapp zwei Jahren aber wurde es ernst. Ständig wechselnde Schmerzen in allen Gelenken. Vorwiegend in den Füßen und den Händen. Dann in allen anderen Gelenken wechselnd. Auch das hielt ich aus. Ging ja immer wieder weg.
Irgendwann jedoch ging es nicht mehr weg.....
Das war gegen Oktober 2015. Ab diesem Zeitpunkt wurde es durchgängig. So schlimm, das ich morgens über eine Stunde brauchte um "warm zu laufen"
Schuhe anziehen war eine Qual und Stifte halten auch.
Den Ausschlag gab dann eine äußerst schmerzhafte Schultergelenksentzündung ( laut Ärztin der Notfallpraxis Samstag morgens um halb neun )
Ich konnte den linken Arm nicht heben, bewegen oder aus eigener Kraft benutzen. Nichts ging mehr.
Also ab zum HA am nächsten Montag, mit der Bitte, irgendetwas zu tun, damit die Schmerzen aufhören, da Tabletten überhaupt nicht mehr halfen. Bis zu 4 Stück der 600er am Tag.
Mein HA nahm mich zum Glück seht ernst und hat direkt Blut genommen und auf CRP Antikörper und Rheuma Faktor untersucht. Zusätzlich gleich mal Cortison 50mg verschrieben und einen Termin beim Rheumatologen ausgemacht.
Und siehe da, einige Tage später kam das Ergebnis:
Frau....... Sie haben mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Rheuma.....
Tja, obwohl ich mit sodass irgendwie schon gerechnet hatte, hat mich das erst mal umgehauen.... Wie vermutlich jeden mit einer rheumatischen Erkrankung.
Beim Termin in der Rheuma Praxis kam dann heraus, Rheumatoide Arthritis.
Seither kämpfe ich mich mit jeder Menge Medikamenten durch. Metex, Cortison und und und....
Auf diesem Wege möchte ich gerne auch allen Mut machen, was das Thema Metex betrifft. Ich nehme die Tablettenform und vertrage diese bisher sehr gut, ohne großartig Nebenwirkungen. Mal abgesehen von etwas Haarausfall.
Soooo, ich glaub das war dann erst mal alles....
Ist ja lang genug geworden.
Vielen Dank für die freundliche Aufnahme bei Euch
Eure Pepsie
Ich bin 30 Jahre alt und langjährige Angestellte.
Vor ca zwei Jahren hatte ich zum ersten mal Beschwerden in Form von Schmerzen und Entzündungen, die aber immer nach gut 24 Stunden verschwunden waren, ohne Nachwirkungen zu haben.
Habe es auf den ständigen Stress und die Überlastung bei der Arbeit gehalten. Jetzt weiß ich es besser.....
Nun, begleitend kam hinzu, das ich Schlafstörungen und starkes Schwitzen in der Nacht hatte. Immer wieder wachte ich auf, klatschnass, erschöpft und dem Gefühl des verdurstens nahe. Auch das schob ich immer wieder mit dem Gedanken weg, wird schon nix sein....
Vor knapp zwei Jahren aber wurde es ernst. Ständig wechselnde Schmerzen in allen Gelenken. Vorwiegend in den Füßen und den Händen. Dann in allen anderen Gelenken wechselnd. Auch das hielt ich aus. Ging ja immer wieder weg.
Irgendwann jedoch ging es nicht mehr weg.....
Das war gegen Oktober 2015. Ab diesem Zeitpunkt wurde es durchgängig. So schlimm, das ich morgens über eine Stunde brauchte um "warm zu laufen"
Schuhe anziehen war eine Qual und Stifte halten auch.
Den Ausschlag gab dann eine äußerst schmerzhafte Schultergelenksentzündung ( laut Ärztin der Notfallpraxis Samstag morgens um halb neun )
Ich konnte den linken Arm nicht heben, bewegen oder aus eigener Kraft benutzen. Nichts ging mehr.
Also ab zum HA am nächsten Montag, mit der Bitte, irgendetwas zu tun, damit die Schmerzen aufhören, da Tabletten überhaupt nicht mehr halfen. Bis zu 4 Stück der 600er am Tag.
Mein HA nahm mich zum Glück seht ernst und hat direkt Blut genommen und auf CRP Antikörper und Rheuma Faktor untersucht. Zusätzlich gleich mal Cortison 50mg verschrieben und einen Termin beim Rheumatologen ausgemacht.
Und siehe da, einige Tage später kam das Ergebnis:
Frau....... Sie haben mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Rheuma.....
Tja, obwohl ich mit sodass irgendwie schon gerechnet hatte, hat mich das erst mal umgehauen.... Wie vermutlich jeden mit einer rheumatischen Erkrankung.
Beim Termin in der Rheuma Praxis kam dann heraus, Rheumatoide Arthritis.
Seither kämpfe ich mich mit jeder Menge Medikamenten durch. Metex, Cortison und und und....
Auf diesem Wege möchte ich gerne auch allen Mut machen, was das Thema Metex betrifft. Ich nehme die Tablettenform und vertrage diese bisher sehr gut, ohne großartig Nebenwirkungen. Mal abgesehen von etwas Haarausfall.
Soooo, ich glaub das war dann erst mal alles....
Ist ja lang genug geworden.
Vielen Dank für die freundliche Aufnahme bei Euch
Eure Pepsie