Hallo,
zunächst möchte ich mich mal kurz vorstellen.
Bin 40 Jahre alt, verheiratet, 1 Tochter und komme aus Wien Nichtraucherin, bisher immer gesund, Eltern/Tanten von dieser Krankheit nicht betroffen.
Durch meine Diagnosestellung "Rheumatoide Arthritis" habe ich mich ausführlicher mit meinem Krankheitsbild beschäftigt.
Vor allem irritiert mich, dass der Beginn der Krankheit mit schmerzenden/geschwollenen Fingergelenken beginnt bzw. sich dort manifestiert. Auch bei den ärztlichen Untersuchungen wurden als ersters meine Finger untersucht und hierbei Röntgen und MRT gemacht. Dabei habe ich auf den Fingern nur äußerst selten diese Schmerzen und an Morgensteifigkeit kann ich in den Fingergelenken auch nicht klagen und habe auch dort keine degenerativen Veränderungen.
Bei mir hat es an der Hüfte, Kniegelenke, Knöchel für paar Tage begonnen, wanderte dann für paar Wochen abwechselnd an beide Ellbogengelenke und Schultergelenke sowie auch Kiefergelenk (dies aber selten). Momentan ist seit ca.mehr als 2 Monaten die Hüfte betroffen - ohne Schmerztabletten bzw. Cortison könnte ich keinen Schritt gehen. Hierbei spüre ich eine starke Morgensteifigkeit bzw. an den Gelenken welche gerade betroffen sind.
Mein Rheumafaktor ist 75, der CCP-AK Wert größer 300.
Die Therapie besteht 1 wöchentlich mit Ebetrexat10 mg und 2 x Folsan sowie täglich Aprednisolon 25 mg und noch anderen Tabletten.
Kann es sein, dass mein Krankheitsbild untypisch verläuft oder vermischt sich da etwas in der Diagnosestellung, was ich mir auch nicht vorstellen kann, da die Blutwerte ja eindeutig sind.
Fürs Lesen und möglicher Antwort bedanke ich mich jetzt schon ganz herzlich
Liebe Grüße aus Wien
Ita
zunächst möchte ich mich mal kurz vorstellen.
Bin 40 Jahre alt, verheiratet, 1 Tochter und komme aus Wien Nichtraucherin, bisher immer gesund, Eltern/Tanten von dieser Krankheit nicht betroffen.
Durch meine Diagnosestellung "Rheumatoide Arthritis" habe ich mich ausführlicher mit meinem Krankheitsbild beschäftigt.
Vor allem irritiert mich, dass der Beginn der Krankheit mit schmerzenden/geschwollenen Fingergelenken beginnt bzw. sich dort manifestiert. Auch bei den ärztlichen Untersuchungen wurden als ersters meine Finger untersucht und hierbei Röntgen und MRT gemacht. Dabei habe ich auf den Fingern nur äußerst selten diese Schmerzen und an Morgensteifigkeit kann ich in den Fingergelenken auch nicht klagen und habe auch dort keine degenerativen Veränderungen.
Bei mir hat es an der Hüfte, Kniegelenke, Knöchel für paar Tage begonnen, wanderte dann für paar Wochen abwechselnd an beide Ellbogengelenke und Schultergelenke sowie auch Kiefergelenk (dies aber selten). Momentan ist seit ca.mehr als 2 Monaten die Hüfte betroffen - ohne Schmerztabletten bzw. Cortison könnte ich keinen Schritt gehen. Hierbei spüre ich eine starke Morgensteifigkeit bzw. an den Gelenken welche gerade betroffen sind.
Mein Rheumafaktor ist 75, der CCP-AK Wert größer 300.
Die Therapie besteht 1 wöchentlich mit Ebetrexat10 mg und 2 x Folsan sowie täglich Aprednisolon 25 mg und noch anderen Tabletten.
Kann es sein, dass mein Krankheitsbild untypisch verläuft oder vermischt sich da etwas in der Diagnosestellung, was ich mir auch nicht vorstellen kann, da die Blutwerte ja eindeutig sind.
Fürs Lesen und möglicher Antwort bedanke ich mich jetzt schon ganz herzlich
Liebe Grüße aus Wien
Ita


