Hallo,
Zunächst zu mir:
Ich bin 39, männlich aus Hamburg, zur Zeit noch Student (Abi via Abendschule) und habe cP, wobei die erste Diagnose einer rheumatischen Erkrankung schon 17 Jahre her ist (Der Anfang wohl noch länger), jedoch habe ich in meinen damaligen jugendlichen Leichtsinn
die medikamentöse Behandelung abgebrochen was ich jetzt mit Gelenkschäden bezahle
. Weiterhin ist nach Komplikationen bei einer OP mein linkes Bein ein wenig versteift. Das Versorgungsamt hat für mich ein GdB von 30% ausgewürfelt.
Nun zu meinem Problem: Ich finanziere mein Studium mit Bafög. Nach mehrmaligen Krankenhausaufenthalten, Rehamaßnahmen und sonstigen krankheitsbedingten Ausfällen und Verzögerungen hat sich die Studienzeit verlängert. Nun wurde mir das Bafög schon um 2 Semester über die Regelstudienzeit verlängert, aber nun wird evtl. Schluß damit sein.
Mein Problem ist nun, mein vorherigen Beruf (Elektroanlageninstallateur) kann ich nicht mehr ausüben, ich würde also zu einen Sozialfall werden, wenn ich mein Studium nicht zu Ende bringen kann (Umschulungen sind ja nicht mehr so leicht zu bekommen). Aber ohne Geld ist es auch schlecht, weiter zu studieren
. Einen Nebenjob zu finden, ist mit meinen Einschränkungen auch schwierig.
Kennt sich jemand damit aus, ob ich irgendeine Möglichkeit habe, weiter Bafög zu beziehen oder von anderer Stelle eine Förderung zu bekommen?
Macht es Sinn, für einen Nebenjob einen Gleichstellungsantrag zu stellen?
Viele Grüße und dank für die Antworten
Thomas
Zunächst zu mir:
Ich bin 39, männlich aus Hamburg, zur Zeit noch Student (Abi via Abendschule) und habe cP, wobei die erste Diagnose einer rheumatischen Erkrankung schon 17 Jahre her ist (Der Anfang wohl noch länger), jedoch habe ich in meinen damaligen jugendlichen Leichtsinn
. Weiterhin ist nach Komplikationen bei einer OP mein linkes Bein ein wenig versteift. Das Versorgungsamt hat für mich ein GdB von 30% ausgewürfelt.Nun zu meinem Problem: Ich finanziere mein Studium mit Bafög. Nach mehrmaligen Krankenhausaufenthalten, Rehamaßnahmen und sonstigen krankheitsbedingten Ausfällen und Verzögerungen hat sich die Studienzeit verlängert. Nun wurde mir das Bafög schon um 2 Semester über die Regelstudienzeit verlängert, aber nun wird evtl. Schluß damit sein.
Mein Problem ist nun, mein vorherigen Beruf (Elektroanlageninstallateur) kann ich nicht mehr ausüben, ich würde also zu einen Sozialfall werden, wenn ich mein Studium nicht zu Ende bringen kann (Umschulungen sind ja nicht mehr so leicht zu bekommen). Aber ohne Geld ist es auch schlecht, weiter zu studieren
Kennt sich jemand damit aus, ob ich irgendeine Möglichkeit habe, weiter Bafög zu beziehen oder von anderer Stelle eine Förderung zu bekommen?
Macht es Sinn, für einen Nebenjob einen Gleichstellungsantrag zu stellen?
Viele Grüße und dank für die Antworten
Thomas
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