Hallo,
ich würde gerne eine Laieneinschätzung haben, ob meine beschriebenen Symptome zu einer Rheuma passen.
Als Kind und Jugendlicher bin ich nie gerne gelaufen. Strecken über 1-2km ließen die Fußsohlen schmerzen bis jeder Schritt zur Tortur wurde. Ähnlich auch bei den Hüften.
Als erwachsener blieben die genannten Probleme, dass Fußsohlen und Gelenke ab etwa 1km Beschwerden machten und das immer mehr je weiter und länger.
Ich bin immer lieber mit dem Fahrrad unterwegs gewesen das keine Probleme machte. Als erwachsener dann auch lange und weite Fahrradtouren gemacht. Immer gemeinsam... das Radfahren geht super, die Gelenke geschmeidig. Mache ich eine kurze Pause von 10min werden insbesondere die Knie schwergängier und das weiterradeln geht zäher bis es schnell wieder flüssig wird. Radele ich mit sehr kurzen pausen 8 Stunden am Stück sind die Gelenke die ganze Zeit super geschmeidig. Setze ich mich irgendwo hin für z.B. eine halbe Stunde kann ich nicht mehr aufstehen... Hüfte, Knie alles zäh und plötzlich schmerzend und kann mehrere Tage dauern bis das vollständig wieder weg ist. Aus Schritte werden dann so mini tripple Schritte und alles eine gewisse Steifigkeit wo es größte Probleme macht z.B. in eine Badewanne zu steigen weil ich die Füße kaum darüber bekomme.
Optisch sind keine Schwellungen zu sehen aber per Handauflegen deutlich wärmer. Voltaren, Ibuprofen oder das kühlen bringen überhaupt nichts.
Letztes Jahr beim schreiben von Weihnachtskarten... ich mach eigentlich alles mit dem Computer... wurde das schreiben mit dem Stift auch schmerzhaft an den Fingern wie ich es sonst bisher von den Füßen kannte bei 1km Fußwege.
Im normalen Alltag wo ich großteils am Computer sitze, habe ich keine Beschwerden, auch nicht beim Treppen laufen oder Fußwege unter 500m.
Die Eltern haben mich damals als Kind zu mehren Orthopäden geschleppt. Meist hieß es, ich sei zu dick oder würde nur simulieren. Damals wurde ein Plattfuß und X-Beine Diagnostiziert wo ich Schuheinlagen erhielt die gefühlt die Beschwerden eher verstärkten.
So ein Schuhorthopädigeschäft hat vor paar Jahren noch einen Spreizfuß und einen Morbus Ledderhose diagnostiziert. Der Orthopäde das erst nachträglich bestätigt... von sich aus ist er nicht darauf gekommen. Mit diesen Schuheinlagen ist das Problem bei den Fußsohlen weniger geworden aber Knie und Hüfte unverändert, wenn ich 1km laufen muss z.B. innerhalb eines großen Bahnhofs.
Wenn es schmerzen gibt, dann immer nur bei der Bewegung. Bleibe ich bewegungslos spüre ich meist nichts oder kaum etwas.
Jemand eine Idee?
Diagnose: Morbus Ledderhose, korrigiert durch Mod
ich würde gerne eine Laieneinschätzung haben, ob meine beschriebenen Symptome zu einer Rheuma passen.
Als Kind und Jugendlicher bin ich nie gerne gelaufen. Strecken über 1-2km ließen die Fußsohlen schmerzen bis jeder Schritt zur Tortur wurde. Ähnlich auch bei den Hüften.
Als erwachsener blieben die genannten Probleme, dass Fußsohlen und Gelenke ab etwa 1km Beschwerden machten und das immer mehr je weiter und länger.
Ich bin immer lieber mit dem Fahrrad unterwegs gewesen das keine Probleme machte. Als erwachsener dann auch lange und weite Fahrradtouren gemacht. Immer gemeinsam... das Radfahren geht super, die Gelenke geschmeidig. Mache ich eine kurze Pause von 10min werden insbesondere die Knie schwergängier und das weiterradeln geht zäher bis es schnell wieder flüssig wird. Radele ich mit sehr kurzen pausen 8 Stunden am Stück sind die Gelenke die ganze Zeit super geschmeidig. Setze ich mich irgendwo hin für z.B. eine halbe Stunde kann ich nicht mehr aufstehen... Hüfte, Knie alles zäh und plötzlich schmerzend und kann mehrere Tage dauern bis das vollständig wieder weg ist. Aus Schritte werden dann so mini tripple Schritte und alles eine gewisse Steifigkeit wo es größte Probleme macht z.B. in eine Badewanne zu steigen weil ich die Füße kaum darüber bekomme.
Optisch sind keine Schwellungen zu sehen aber per Handauflegen deutlich wärmer. Voltaren, Ibuprofen oder das kühlen bringen überhaupt nichts.
Letztes Jahr beim schreiben von Weihnachtskarten... ich mach eigentlich alles mit dem Computer... wurde das schreiben mit dem Stift auch schmerzhaft an den Fingern wie ich es sonst bisher von den Füßen kannte bei 1km Fußwege.
Im normalen Alltag wo ich großteils am Computer sitze, habe ich keine Beschwerden, auch nicht beim Treppen laufen oder Fußwege unter 500m.
Die Eltern haben mich damals als Kind zu mehren Orthopäden geschleppt. Meist hieß es, ich sei zu dick oder würde nur simulieren. Damals wurde ein Plattfuß und X-Beine Diagnostiziert wo ich Schuheinlagen erhielt die gefühlt die Beschwerden eher verstärkten.
So ein Schuhorthopädigeschäft hat vor paar Jahren noch einen Spreizfuß und einen Morbus Ledderhose diagnostiziert. Der Orthopäde das erst nachträglich bestätigt... von sich aus ist er nicht darauf gekommen. Mit diesen Schuheinlagen ist das Problem bei den Fußsohlen weniger geworden aber Knie und Hüfte unverändert, wenn ich 1km laufen muss z.B. innerhalb eines großen Bahnhofs.
Wenn es schmerzen gibt, dann immer nur bei der Bewegung. Bleibe ich bewegungslos spüre ich meist nichts oder kaum etwas.
Jemand eine Idee?
Diagnose: Morbus Ledderhose, korrigiert durch Mod
Zuletzt bearbeitet: