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rheumatische Beschwerden durch Hormonspirale Mirena?????

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Stahlideen, 28. April 2009.

  1. Stahlideen

    Stahlideen Neues Mitglied

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    Hallo,
    ich bin neu hier und habe die Mirena seit ca. 6 Jahren. Letztes Jahr wurde diese ausgetauscht.
    Seit ca. 2 Jahren traten Muskel- und Gelenkschmerzen auf. die so stark sind, dass ich teilweise abends nur schwer die Treppe herauf- bzw. morgens herunterkam. In der Zwischenzeit habe ich auch schon eine Ärzteodysee hinter mir - einschließlich Heilpraktiker. Dieser diagnostizierte einen aktiven Gürtelrosenvirus (habe diese niemals gehabt) - geholfen hat er mir leider auch nicht.
    Der Besuch beim Rheumatologen hat dazu geführt, dass ich einen Haufen Tabletten einnehme - mit nur einer geringen Wirkung (es wurde ein undifferenzierte Kollagenose diagnostiziert - Medikamenete: Diclac 75, Quensyl 200, - der Blutdurck ist mittlerweile auch stark erhöht, dadurch noch Codiovan 160/12,5 und last but not least noch einen Magenschoner obendrauf). Die Schmerzen sind etwas gedämpft - aber ständig da.
    Positive Rheumawerte sind nicht vorhanden (nur der ANA ist auf 1:1280 - auch die Leberwerte (wen wunderts) sind erhöht und der Ferritinwert liegt bei ca. 480. Die Komplementaktiviität CH 50 bei 84 - keine Ahnung, was da bedeutet.
    Nun brachte mich eine Freundin darauf, dass dies unter Umständen alles einen Zusammenhang mit der Mirena haben könnte. Ich habe zwar seinerzeit meine Frauenärztin mal darauf angesprochen, diese verneinte aber einen Zusammenhang.
    Hat jemand ähnliche Erfahrungen????[​IMG]
     
  2. Savolo

    Savolo Neues Mitglied

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    hallo,
    natürlich wird dir deine frauenärztin den zusammenhang verneinen, und zwar, weil sie es 1. nicht besser weiß und 2. sich wohl kaum selbst das wasser abgraben würde, schließlich verdient sie ja am einsetzen der mirena.
    aber aus meiner sicht (der eines klassischen homöopathen) kann sehr wohl ein zusammenhang zwischen der mirena und deinem rheuma bestehen. mirena wirkt stark unterdrückend, zum beispiel wird bei vielen frauen die regel unterdrückt, d.h. eine z.b. 30+-jährige frau hat keine regel mehr, obwohl sie nicht schwanger ist und noch weit entfernt von den wechseljahren!
    wie ist das bei dir? hast du womöglich auch seit 6 jahren keinen "besuch" mehr? dann darfst du aber nicht meinen, dass dein körper sich das einfach so gefallen lässt! z.b. hängt der hohe blutdruck auch damit zusammen.
    wenn du dein rheuma wieder los werden willst, solltest du dir die mirena ziehen lassen und dich von einem klassischen homöopathen behandeln lassen (kann auch ein heilpraktiker sein, aber einer, der ausschließlich klassische homöopathie macht, kein feld-wald-wiesen-heilpraktiker!)
    lg, sabine
     
  3. Stahlideen

    Stahlideen Neues Mitglied

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    Danke für Deine Info. Stimmt, ich habe seit 6 Jahren keinen "Besuch" mehr und bin jetzt 40!
    Bei einer Heilpraktikerin war ich über ein halbes Jahr in Behandlung - hab ziemlich viel Geld dort gelassen, sie war auch wirklich lieb und nett und hat wirklich versucht, mein Problem zu lösen - auch mit Blutuntersuchungen. Das Ergebnis war nach vielem hin und her: Ich habe einen aktiven Wasserpocken -bzw. Gürtelrosenvirus. Dies erzählte ich meiner Hausärztin, die mir dann meine Hoffnung auf eine Erklärung wieder zunichte machte und sagte, dass jeder, der einmal Wasserpocken hätte, diesen Virus mehr oder weniger aktiv in sich hätte. Man fühlt sich einfach vollkommen hilflos.
     
  4. Savolo

    Savolo Neues Mitglied

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    ich habe dir ja geschrieben, dass ein "normaler" heilpraktiker (was deine, wenn auch nette hp wohl auch war) nichts bringt (blutuntersuchungen bringen da auch nichts, auch kein "blick in die augen"!). du musst schon jemanden aufsuchen der (ausschließlich oder zumindest hauptsächlich) klassische homöopathie macht!
    der verschreibt auch keine teuren medikamente und ein halbes jahr behandlungszeit ist bei ihm gar nichts! der wird das geschehen wahrscheinlich unter sykose einordnen.
    lg, sabine
     
  5. Stahlideen

    Stahlideen Neues Mitglied

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    Richtig! Eine Irisdiagnose hat sich auch gemacht- ebenso bergeweise Eigenblutbehandlungen, Sauerstofftherapien etc.
    Dann werde ich mich wenn ich aus der Kur bin, mal auf die Suche nach einem klassischen Homöopathen machen und mir - je mehr ich darüber nachdenke - die Mirena ziehen lassen!
     
  6. arielle

    arielle Neues Mitglied

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    Ich habe auch seit 6 Jahren eine Mirena. Die Gelenkbeschwerden hatte ich aber schon vorher.
    Den Ausschlag, dass ich mich für diese Spirale entschied, hat eigentlich eine ganz einfach Info gegeben.
    Bei der Pille oder auch bei dem Stäbchen im Arm hat man eine viel grössere Dosis an Hormonen.
    Klar habe ich mir auch Gedanken darüber gemacht, ob die Beschwerden mit der Mirena zusammenhängen könnten. Aber als es dann gegen Ende des 5 Jahres ging hätte es im Prinzip besser werden sollen. So wurde ich auf jeden Fall informiert.

    Wenn ich ausserdem bedenke, wieviel meine Töchter für ihre Verhütung ausgeben (Pille und Nuva Ring) verdient der Arzt an denen mehr als an mir.

    Das mit dem Gürtelrosevirus würde ich auf jeden Fall verfolgen, bevor ich mir die Mirena ziehen liesse.
    Dieser Virus kann ja auch starke Schmerzen verursachen. Ist glaube ich eine Art Herpes-Virus, oder? Die brechen aus wenn sie eine Schwachstelle (Stress, Erkältung) finden. Ich habe z.B. dann immer Aphten...scheusslich...
    Auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Zuversicht... musste auch zu zig Ärzten, war dem Verzweifeln nahe!
    Lieber Gruss
    Arielle
     
  7. Kachingl

    Kachingl Neues Mitglied

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    Hallo,

    am besten wendest du Dich an die Firma, welche die Spirale produziert. Wenn es solche Einzelfälle geben sollte (ich gehe mal von Einzelfällen aus, Du wirst ja warscheinlich gesucht haben, ob es sich um eine gängige Nebenwirkung handelt), dann wissen die das am ehesten und können dir das mitteilen, selbst wenn Deine Frauenärztin das nicht weiß.
    und wer jetzt hier mit der bösen Pharmaindustrie anfängt, die das alles vertuschen will, kann direkt wieder gehen :D

    lg Kachingl
     
  8. Savolo

    Savolo Neues Mitglied

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    @ kachingl,
    hast du nen job bei der pharmaindustrie, oder warum nimmst du die schon vorbeugend in schutz?
    ich sage gar nichts gegen die "böse" pharmaindustrie, aber leider wird die firma stahlideen auch nichts anderes mitteilen als ihre frauenärztin, nicht aus böser absicht, sondern aus unwissenheit. das phänomen der umterdrückung von symptomen und deren wiedererscheinen in anderer gestalt - das nimmt die schulmedizin so gut wie nicht zur kenntnis, anders als die homöopathie. oder warum werden aus so vielen neurodermitikern nach z.b. behandlung mit cortison asthmatiker?
    @ arielle,
    natürlich ist die mirena nicht immer auslöser eines rheumas, aber zur verschlechterung könnte sie schon beitragen (aber die wird dann wieder durch medikamente [MTX, biologicals] weggedrückt;dem körper wird sozusagen der mund zugehalten, er darf sich unter keinen umständen wehren !)
    wieso ein gürtelrosenvirus die gelenkschmerzen verursachen soll, ist mir absolut nicht klar; gürtelrose kann zwar sehr schmerzhaft sein, aber eher an der haut als den gelenken.
    lg, sabine
     
  9. Witty

    Witty Neues Mitglied

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    Man vermutet zwar schon einen Zusammenhang mit Hormonen und Kollagenosen, aber das heist nur, dass Menschen die bereits eine solche Erkrankung haben od. die Veranlagung dazu, eben einen neuen Schub bekommen bzw. die noch schlummerde Krankheit erstmals ausgelöst wird. Deshalb empfiehlt man z.B. auch Lupuspatienten eine Pille mit wenig Hormonen od. evtl. eine Spirale ohne Hormone. Das läßt aber nicht den Umkehrschluß zu, dass "Rheuma" verschwindet wenn man die Spirale bzw. die Hormone absetzt. Diese Aussage trifft nicht zu. Wäre zu schön und zu einfach. Ein ANA-Titer von 1.280 weist auf jedem Fall auf eine Autoimmunerkrankung mit einem starken falsch arbeitendem Immunsystem hin u. nicht auf ein zu schwaches.
     
  10. Kachingl

    Kachingl Neues Mitglied

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    @ savolo,

    ich habe keine Aussage getroffen, um irgendjemanden irgendwie in Schutz zu nehmen, aber ich habe in diesem Thread quasi vorhergesehen, dass als nächstes die "böse Pharmaindustrie" schuld ist ... :D:D:D und ich lag richtig... :D:D:D

    Fakt ist, diese Spirale scheint ja schon etwas länger auf dem Markt zu sein, wenn es dort Zusammenhänge gibt, was ja durchaus möglich ist, wären die sicherlich schonmal aufgefallen und irgendwo zu Protokoll gegeben worden. Und das kann die Firma, welche diese Spirale herstellt / vertreibt eher sagen, als eine Frauenärtzin, die von sehr seltenen Nebenwirkungen vielleicht zufällig nichts weiß. Aber wahrscheinlich wollen die das deiner meinung nach auch verheimlichen... :D:D:D

    lg, Kachingl
     
  11. Damaris

    Damaris Ich bin dabei!!!

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    Mirena

    Oh weia,
    ich habe auch die Mirena seit 5 Jahren, habe sie vor ca. 6 Wochen ziehen lassen bzw. gleich eine neue legen lassen, bin damit auch SEHR zufrieden. Aber dass die Mirena mit Rheuma in Zusammenhang gebracht wird macht mich ziemlich stutzig. Bei mir wurde vor 3 Jahren Rheuma diagnostiziert......ob da wohl ein Zusammenhang besteht?
    Ich habe Ende des Monats einen Termin bei meinem Rheumatologen und werde das ansprechen, ich denke dass er das evtl. am objektivsten sieht und mir, sofern er es weiß, ein ehrliche Antwort gibt.
     
  12. Savolo

    Savolo Neues Mitglied

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    @kachingl und alle anderen, die vielleicht betroffen sind,
    also, der zusammenhang rheuma/mirena ist keine nebenwirkung im schulmedizinischen sinn, genauso wie die schulmedizin keine unterdrückung und verlagerung von symptomen kennt. daher wird jeder rein schulmedizinisch geprägte arzt einen zusammenhang zwischen mirena und rheuma bestreiten, obwohl der im homöopathischen sinn ganz eindeutig vorhanden sein kann! da die pharmaindustrie auch in der regel schulmedizinisch denkt, wird sie denselben standpunkt vertreten. das ist einfach tatsache, hat zunächst mal nichts mit böser absicht zu tun!
    homöopathische sichtweise unterscheidet sich maßgeblich von der schulmedizinischen, deshalb ist es auch fast unmöglich, beide methoden nebeneinander zu praktizieren, wie das so viele rheumatiker gerne tun würden.
    lg, sabine
     
  13. Stahlideen

    Stahlideen Neues Mitglied

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    Ich gehe nächste Woche zur Reha. Ich denke, ich werde mal mit den Ärzten dort intensiv über diese Möglichkeit reden, ob die Spirale einen Zusammenhang mit den Beschwerden haben könnte. Meine Tendenz ist aber jetzt schon so, dass ich mir diesen Ding wahrscheinlich entfernen lasse. Gut wäre es, wenn man einen Mediziner und Heilpraktiker in einem finden würde, der vielleicht die Sache wirklich objektiv betrachten würde....
     
  14. ClaudiaC

    ClaudiaC Neues Mitglied

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    Infos zur Gürtelrose:

    Den Virus trägt jeder in sich, der einmal Windpocken hatte. Mit dem Herpes simplex (der z.B. Bläschen an den Lippen verursacht) hat es nichts zu tun.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Herpes_Zoster

    Hier noch weitere Infos.

    Gruß Claudia
     
  15. Stahlideen

    Stahlideen Neues Mitglied

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    Hallo Claudia,

    das ist richtig. Nur schläft er normalerweise. Wenn er dann "wach" wird, dann löst er normalerweise u. U. eine Gürtelrose aus.

    Diese hatte ich aber nie. Laut Heilpraktikerin muss dieser Virus bei mir aber ziemlich aktiv sein.

    Viele Grüße
    Stahlideen
     
  16. kukana

    kukana Moderatorin

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    Hey,
    für mich hört sich das alles eher danach an, dass du durch einen aktiven Virus Gelenkbeschwerden hast. Mit der Mirena hat das wohl weniger zu tun. Denk daran, dass es vielen in der Schwangerschaft dank der veränderten Hormonlage besser geht mit ihrem Rheuma, was du auch nachlesen kannst im Bereich um Rheuma und Schwangerschaft.

    Was tut ihr gegen den Virus? Warst du nicht geimpft gegen Windpocken? Den EBV erwischt auch jeder zweite und einige haben dank ihm rheumatische Bescherdebilder. Bei Nichtbehandlung kann das dann auch chronisch werden. Ein vernünftiger Heilpraktiker wird wissen wann es an der Zeit ist auf die Schulmedizin zurückzugreifen. Im übrigen gibt es auch Schulmediziner die homöopathisch behandeln, also beide Bereiche anbieten.

    Alles Gute, Griß Kuki
     
  17. Stahlideen

    Stahlideen Neues Mitglied

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    Hallo Kuki,

    bin über 40. Damals gab es noch keine Impfung. Ich habe aber als Kind (nur ganz wenig) Wasserpocken gehabt.

    Ich werde auch diesen Virus nächste Woche in der Kur mal ansprechen. Mal sehen, was die dazu meinen.

    Viele Grüße
     
  18. kukana

    kukana Moderatorin

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    Hm- nur *ein bisschen* Wasserpocken? Entweder man hat sie oder nicht, die sichtbaren Auswirkungen in Form von Püstelchen waren vielleicht nicht so stark. Außerdem kann dieser Virus auch später (sogar nach Jahrzehnten) nochmal aktiv werden. *** Diese Zweiterkrankung äußert sich dann in Form eines Herpes Zoster ..., das ein anderes Ausschlagsmuster aufweist und in manchen Fällen mit Virostatika behandelt werden muss...... Zu Komplikationen kann es außerdem bei der Einnahme von Acetylsalicylsäure kommen.***

    In was für eine Reha gehst du denn, mit welcher Diagnose? Vielleicht können die tatsächlich abklären ob eine Virusinfektion reaktiviert ist und dein Beschwerdebild verursacht. Was die Mirena angeht - denk daran, dass ein immungeschwächter Organismus diese evtl. als Fremdkörper ansehen kann und darauf reagiert? Würde ich dort beim Arzt auch mit ansprechen.

    Gruß Kuki
     
  19. Aglaija

    Aglaija Neues Mitglied

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    interessant, bei mir war es genau umgekehrt. Nach 16 Jahre ununterbrochener Pilleneinnahme habe ich mir aufgrund der stärker werdenden Pillennebenwirkungen eine Gynefix legen lassen (eine Art Kupferspirale). Mit der bin ich sehr zufrieden, allerdings habe ich nach 6 Jahren Remission seit gut 6 Monaten einen enorm starken Schub. Von daher also genau umgekehrt...

    aber viell. wäre ja die Gynefix was für dich? wird halt nur nicht von sehr vielen Ärzten angeboten.

    VG
     
  20. ClaudiaC

    ClaudiaC Neues Mitglied

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    Ein Heilpraktiker darf weder virale noch bakterielle Infektionen behandeln. Unterstützen, um das Immunsystem zu stärken ja, aber die Infektion darf nur ein Schulmediziner behandeln.

    Mein Immunsystem ist seit einiger Zeit total am Ende. Dadurch habe ich einen aktiven EBV und Herpes Simplex, zudem noch diverse Bakterienerkrankungen.

    Zusätzlich bin ich kürzlich auf Gürtelrose behandelt worden. Hatte entsprechende Schmerzen, allerdings keine Bläschen. Medikamente, die bei einer chronischen Gürtelrose eingesetzt werden halfen. Insofern hat mein HA dann ein Virustatika eingesetzt. Seitdem sind zumindest diese Schmerzen verschwunden, leider andere geblieben.

    Ich denke man kann durchaus diverse Probleme haben, die auch nicht unbedingt miteinander in Verbindung stehen mmüssen.

    Wenn das Immunsystem geschwächt, wodurch auch immer, ist haben Bakterien und Viren leichtes Spiel und können somit auch neue Krankheitsbilder hervorrufen.

    Gruß Claudia