Cindarella22001
Neues Mitglied
Hallo,ich bin neu hier ,habe mich hier angemeldet weil mein Freund (52) Rheumatiode Arthritis hat , Durch eine OP (Knieprothese) 2010 hatte man den Verdacht auf Rheuma, 2011 stand dann die Diagnose fest,bis dato hatte er kaum Beschwerden .Er wurde auf MTX 15mg eingestellt und bekam am Anfang hochdosiert Cortison, was dann ausgeschlichen würde. Seit Anfang des Jahre ging es ihn immer schlechter -MTX auf Spritzen umgestellt 20mg ,immer wieder dazu Cortison jedesmal wenn es runterdosiert wurde extreme Verschlecherung Besonders die Nächte waren für ihn schlimm, eines Morgens dann ging nichts mehr ,er konnte nicht mal mehr ein Glas halten ,ich habe ihn dann einfach in die Klinik gebracht. Doch war er eine Woche .Entlassen mit Cortison mit Schema zum ausschleichen.Mtx wurde abgesetzt. Drei Woche nachdem Krankenhaus sollte er dann mit Leflunomid 20mg täglich beginnen.Seitdem ein auf und ab, sowie das Cortison runter geht, geht es ihm dann auch wieder extrem schlecht und er bekommt dann wieder Cortison gespritzt.(100mg Cortison ) weil er sich gar nicht mehr bewegen kann.Er ist völlig verzweifelt kann damit nicht umgehen das er in solch einem Zustand ist. Nun ist auch noch sein Blutzucker stark erhöht ,wahrscheinlich vom Cortison laut seiner Ärtzin. Er hat Angst das es nie besser wird .Wie sind die Erfahrungen mit Leflunomid , wann tritt eine Wirkung ein .... haben andere Betroffene auch plötzlich erhöhte Blutzuckerwerte.? Ich finde das er nicht so optimal von Rheumatogin behandelt wird, es werden nur Medikamente gegeben keine andere Sachen wie Physio etc begleitend gemacht, was ich persönlich für wichtig halte . Hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt...