bradamante
Neues Mitglied
Seit meinem 18-ten Lebensjahr hatte ich Rheumaschmerzen. Nahm Cortison und litt trotzdem. Nahrungsänderungen, Kaffeereduktion, diverse Medikamente haben meinen Leidensweg begleitet. Ich konnte meine Arme nicht mehr anheben. Das Gehen fiel mir schwer.
Und dann kam der Hammer: mit Anfang 40 lernte ich jemanden kennen, der sich mti den seelischen Hintergründer von Krankheiten und eben auch Rheuma beschäftigt. Und ich war verblüfft, wie sich seitdem mein Leben extrem verändert hat.
Zuerst war ich schockiert, daß ich mich als Person ganz anders wahrnahm, als ich in Wirklichkeit war. Bzw. Wie mich die anderern wahrnehmen.
Und wie ich feststellen mußte, welche Mechanismen mich dazu veranlaßt haben, meinen armen Körper diesen Schmerzen auszuliefern.
Und dann kam das Wunder: ich habe die Zusammenhänge erkannt und konnte feststellen, wann die Schmerzen kamen und wie ich sie selber wieder wegbekam.
Ein wesenlticher Punkt war, daß ich ganz leicht wegen geringfügigen Anlässen in Panik geriet. Und damit habe ich mich beschäftigt.
Muß jetzt aufhören, ich schreibe später weiter.
Und dann kam der Hammer: mit Anfang 40 lernte ich jemanden kennen, der sich mti den seelischen Hintergründer von Krankheiten und eben auch Rheuma beschäftigt. Und ich war verblüfft, wie sich seitdem mein Leben extrem verändert hat.
Zuerst war ich schockiert, daß ich mich als Person ganz anders wahrnahm, als ich in Wirklichkeit war. Bzw. Wie mich die anderern wahrnehmen.
Und wie ich feststellen mußte, welche Mechanismen mich dazu veranlaßt haben, meinen armen Körper diesen Schmerzen auszuliefern.
Und dann kam das Wunder: ich habe die Zusammenhänge erkannt und konnte feststellen, wann die Schmerzen kamen und wie ich sie selber wieder wegbekam.
Ein wesenlticher Punkt war, daß ich ganz leicht wegen geringfügigen Anlässen in Panik geriet. Und damit habe ich mich beschäftigt.
Muß jetzt aufhören, ich schreibe später weiter.
klingt ja vielversprechend