Hallo zusammen,
wie ich bereits in einem anderen Thread schrieb, hatte sich Ende November letzten Jahres über Nacht eine schmerzlose pflaumengroße Schwellung an meinem linken Ellenbogengelenk gebildet. Trotz einwöchiger regelmäßiger Kühlung mit Eisgelpads ging die Schwellung nur mäßig zurück. Da andere Gelenke aufgrund der Schmerzen mehr Aufmerksamkeit erforderten fand ich mich erstmal damit ab und hoffte, dass die Schwellung irgendwann von alleine wieder zurückgeht.
Nach nun mittlerweile fünf vergangenen Monaten ist die Schwellung immer noch da. Beim Aufstützen fühlt es sich an, als hätte ich ein Gelkissen unter meinem Ellenbogen. Die Schwellung ist weich und scheint mit Flüssigkeit gefüllt zu sein. Mein Rheumatologe hat den Ömmes letzte Woche mal abgetastet und meinte, dass es sich um einen entstehenden Rheumaknoten handele, der allerdings unter MTX, was jetzt noch weitere drei Monate nehmen soll, wieder verschwinden würde.
Nach dem, was ich bis jetzt über Rheumaknoten gehört oder gelesen habe, handelt es sich dabei doch um feste verschiebliche Knoten unter der Haut. Der Wassersack unter meinem Ellenbogen ist aber alles andere als fest und verschieben läßt sich da auch nichts (vom flüssigen Inhalt mal abgesehen). Ich würde mit meinen laienhaften medizinischen Kenntnissen eher auf einen geschwollenen Schleimbeutel tippen. Allerdings frage ich mich, warum da nichts weh tut und warum das Ding nach fünf Monaten immer noch da ist
wie ich bereits in einem anderen Thread schrieb, hatte sich Ende November letzten Jahres über Nacht eine schmerzlose pflaumengroße Schwellung an meinem linken Ellenbogengelenk gebildet. Trotz einwöchiger regelmäßiger Kühlung mit Eisgelpads ging die Schwellung nur mäßig zurück. Da andere Gelenke aufgrund der Schmerzen mehr Aufmerksamkeit erforderten fand ich mich erstmal damit ab und hoffte, dass die Schwellung irgendwann von alleine wieder zurückgeht.
Nach nun mittlerweile fünf vergangenen Monaten ist die Schwellung immer noch da. Beim Aufstützen fühlt es sich an, als hätte ich ein Gelkissen unter meinem Ellenbogen. Die Schwellung ist weich und scheint mit Flüssigkeit gefüllt zu sein. Mein Rheumatologe hat den Ömmes letzte Woche mal abgetastet und meinte, dass es sich um einen entstehenden Rheumaknoten handele, der allerdings unter MTX, was jetzt noch weitere drei Monate nehmen soll, wieder verschwinden würde.
Nach dem, was ich bis jetzt über Rheumaknoten gehört oder gelesen habe, handelt es sich dabei doch um feste verschiebliche Knoten unter der Haut. Der Wassersack unter meinem Ellenbogen ist aber alles andere als fest und verschieben läßt sich da auch nichts (vom flüssigen Inhalt mal abgesehen). Ich würde mit meinen laienhaften medizinischen Kenntnissen eher auf einen geschwollenen Schleimbeutel tippen. Allerdings frage ich mich, warum da nichts weh tut und warum das Ding nach fünf Monaten immer noch da ist

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