Hallo zusammen,
ich weiss nicht, was ich machen soll und würde gerne mich gerne mit Menschen austauschen, denen es vielleicht ähnlich geht.
Ich habe seit Jahren leichte bis mittlere Schmerzen. Früher vor allem im Rücken, an den Fersen (Fersensporn), am Steissbein und den Sitzbeinhöckern.
Seit ca. 1 Jahr „wandern“ die Schmerzen: Zehen, Fußgelenke, Schienbein, Kniegelenke, aber auch gerne unter- oder oberhalb, Oberschenkel, Gesäss, Rücken, Nacken, Schultern, Arme, Hände.... Der Rücken ist fast immer beteiligt. Ich habe sowohl Aktions- als auch Ruheschmerzen.
Ein Ganzkörperszintigramm im letzten Jahr bescheinigte mir Fersenprone und Polyarthrosen. Dazu sagte der Orthopäde: „ naja, die haben wir ja irgendwie alle“ und die Hausärztin -mehr oder weniger- „ohgottogott“...
Die Schmerzen sind nicht stark oder unerträglich, aber sehr zermürbend.
Dazu muss ich sagen, dass ich starke Vorbehalte gegen Schmerzmittel jeder Art habe. Ich nehme nur selten welche, weil ich durch die Krankengeschichte meiner Mutter (30 Jahre Polyarthritis) weiss, was die Dauereinnahme von Schmerzmitteln anrichten kann.
Da meine Schmerzen auch nicht unerträglich sind, versuche ich es meist mit „Aushalten“ bzw. nehme maximal 1-2 Diclo 50 pro Woche. Allerdings wirkt dieses Mittel immer kürzere Zeit; am Anfang war ich danach 2-3 Tage fast beschwerdefrei, inzwischen nur noch viellicht 5-10 Stunden. Ausserdem bekomme ich zunehmend Magenschmerzen und Durchfall danach.
Gestern war ich nochmal beim Hausarzt, der aber auch recht hilflos wirkte und mir Tramal 50 mg verschrieb. Nach Lesen des Beipackzettels habe ich mich aber entschieden, dieses Medikament keinesfalls zu nehmen, so lange ich nicht starke Schmerzen habe.
Ich habe angeregt, in eine Rheumaklinik (Sana Kliniken Bad Kreuznach) zu gehen, um mich richtig untersuchen zu lassen. Allerdings waren die Rheumawerte, die bisher bestimmt wurden beim Orthopäden und beim Hausarzt, wohl unauffällig.
Ich habe jetzt die Einweisung und werde wohl dann irgendwann die Einberufung bekommen.
Was haltet Ihr von dem Ganzen? Kann man mir dort vielleicht helfen? Bin ich dort überhaupt richtig?
Marion56
P.S.
Ich mache Reha-Sport und Muskelaufbautraining, je nach Befindlichkeit 1-2 mal in der Woche.
Mehrere Termine und Aktionen in einer Schmerzpraxis haben mich bisher auch nicht wirklich weitergebracht.
P.P.S. Meine stille Hoffnung ist, das nach den Wechseljahren einfach der ganze Spuk vorbei ist.
ich weiss nicht, was ich machen soll und würde gerne mich gerne mit Menschen austauschen, denen es vielleicht ähnlich geht.
Ich habe seit Jahren leichte bis mittlere Schmerzen. Früher vor allem im Rücken, an den Fersen (Fersensporn), am Steissbein und den Sitzbeinhöckern.
Seit ca. 1 Jahr „wandern“ die Schmerzen: Zehen, Fußgelenke, Schienbein, Kniegelenke, aber auch gerne unter- oder oberhalb, Oberschenkel, Gesäss, Rücken, Nacken, Schultern, Arme, Hände.... Der Rücken ist fast immer beteiligt. Ich habe sowohl Aktions- als auch Ruheschmerzen.
Ein Ganzkörperszintigramm im letzten Jahr bescheinigte mir Fersenprone und Polyarthrosen. Dazu sagte der Orthopäde: „ naja, die haben wir ja irgendwie alle“ und die Hausärztin -mehr oder weniger- „ohgottogott“...
Die Schmerzen sind nicht stark oder unerträglich, aber sehr zermürbend.
Dazu muss ich sagen, dass ich starke Vorbehalte gegen Schmerzmittel jeder Art habe. Ich nehme nur selten welche, weil ich durch die Krankengeschichte meiner Mutter (30 Jahre Polyarthritis) weiss, was die Dauereinnahme von Schmerzmitteln anrichten kann.
Da meine Schmerzen auch nicht unerträglich sind, versuche ich es meist mit „Aushalten“ bzw. nehme maximal 1-2 Diclo 50 pro Woche. Allerdings wirkt dieses Mittel immer kürzere Zeit; am Anfang war ich danach 2-3 Tage fast beschwerdefrei, inzwischen nur noch viellicht 5-10 Stunden. Ausserdem bekomme ich zunehmend Magenschmerzen und Durchfall danach.
Gestern war ich nochmal beim Hausarzt, der aber auch recht hilflos wirkte und mir Tramal 50 mg verschrieb. Nach Lesen des Beipackzettels habe ich mich aber entschieden, dieses Medikament keinesfalls zu nehmen, so lange ich nicht starke Schmerzen habe.
Ich habe angeregt, in eine Rheumaklinik (Sana Kliniken Bad Kreuznach) zu gehen, um mich richtig untersuchen zu lassen. Allerdings waren die Rheumawerte, die bisher bestimmt wurden beim Orthopäden und beim Hausarzt, wohl unauffällig.
Ich habe jetzt die Einweisung und werde wohl dann irgendwann die Einberufung bekommen.
Was haltet Ihr von dem Ganzen? Kann man mir dort vielleicht helfen? Bin ich dort überhaupt richtig?
Marion56
P.S.
Ich mache Reha-Sport und Muskelaufbautraining, je nach Befindlichkeit 1-2 mal in der Woche.
Mehrere Termine und Aktionen in einer Schmerzpraxis haben mich bisher auch nicht wirklich weitergebracht.
P.P.S. Meine stille Hoffnung ist, das nach den Wechseljahren einfach der ganze Spuk vorbei ist.
