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Rheumaambulanz Hagen Haspe.

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von fred147, 10. Mai 2009.

  1. fred147

    fred147 Neues Mitglied

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    HALLO,
    Ich bin neu hier!

    Am 14.10.2008 Diagnose:
    Seronegative chronische Polyarthritis,
    Idiopathhische Gicht,
    Pso-Arthritis,
    und 06.2000:
    Probleme mit LWS....HWS.( 30%-2002)2007 Wiederspruch eingelegt. Das ganze läuft nun schon mehrere Monate ( 19 Monate)2 Gutachter und kein Ende.????
    Medikamente.
    20mg MtX (Kann ich nicht (vertragen... Leberwerte) und die Wirksamkeit war schnell weg!
    5mg Cortison(bei bedarf 3Tage-15mg 3Tage-10mg )
    15mg Meloxicam (Diclac...ibuflam...Und....Probleme mit Blutdruck)
    7,5 mg Amlodipin
    5mg Folcur
    Calcium+D3
    Ich habe am 18.05.2009 einen Termin(Rheumaambulanz-Hagen).
    Kann mir jemand über seine Erfahrungen in der Rheuma-Klinik(Rheumaambulanz) Hagen Haspe (Evgl. Krankenhaus) mitteilen?Was soll ich mitnehmen...was wird da gemacht...
    Ist dass wie in Reha ???

    MfG Fred.
     
  2. manu1111

    manu1111 Wasserfrau

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    Hallo Fred,

    über die Ambulanz in Hagen kann ich nicht über persönliche Erfahrungen berichten. Habe aber schon mehrfach gehört, dass die dort ganz gut sein sollen. Allerdings nicht so sehr für Hände / Handgelenke. Deshalb bin ich in Sendenhorst gewesen. Ich denke, dass du deine Befundberichte mitnehmen solltest, die du bisher bekommen hast, und wenn möglich auch Röntgenbilder. Das war bei mir so - und du benötigst eine Überweisung von deinem HA für die Rheumaambulanz.

    So, und nun möchte ich dich aber auch herzlich willkommen heißen :a_smil08:. Sicherlich ist hier jemand der dir auf deine erste Frage besser antworten kann. :o

    LG

    Manu
     
  3. bise

    bise Neues Mitglied

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    letztes jahr hat hier doch jem. ganz ausführlich über diese ambulanz gepostet, schau mal im archiv nach.
    gruss
     
  4. medi

    medi Tagträumerin

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    Hallo Fred,

    ich war vor ein paar Jahren mal dort - allerdings stationär. Das ist nicht wie Reha, sondern nur eine Abteilung des Krankenhauses. Vermutlich wird man Dich dort nochmal gründlich untersuchen, mit allem was so dazugehört und dann medikamentös neu einstellen. Das geht sicher auch ambulant, wenn man nicht zu weit weg wohnt. Anwendungen, wie bei einer Reha, hatte ich keine. Ob sowas da überhaupt angeboten wird, weiß ich gar nicht.

    Der dortige Chefarzt Dr. Liman hat eigentlich einen sehr guten Ruf. Mich hat damals aber gestört, dass man mir außer MTX keinerlei Alternativen angeboten hatte - obwohl ich große Bedenken und eine Abneigung dagegen hatte. Aber wie gesagt, dass ist schon eine Weile her.

    Ich wünsche Dir eine gute Zeit und dass Dir dort geholfen werden kann.

    Viele Grüße
    Medi :)
     
    #4 10. Mai 2009
    Zuletzt bearbeitet: 10. Mai 2009
  5. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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    Tag Fred,

    ich bin da seit Jahren in Behandlung.

    In der Ambulanz wirst du sicher keine Sachen brauchen ausser dich selbst und vlt Unterlagen wie Röntgenbilder. Ist eben ambulant.
    Du meinst sicher du gehst dort stationär?

    Die Rheumaklinik ist im Klinikgebäude als Station integriert, weil ein eigenes Gebäude zu groß werden würde und man es bewußt klein hält.
    Einige Therapeuten und Ärzte sind selber betroffen, was dem Verständnis zugute kommt, aber auch n Schuß nach hinten sein kann nach dem Motto "anstellen und so".
    Das MOPS hat sich vor zwei Jahren mit Vollmarstein zusammengeschlossen, dei Diagnostik ist seitdem noch umfangreicher und durch wegfallende Konzile auch schneller zu realisieren.

    Wichtigster Tipp: nimm nen Salzstreuer mit auf Station , Salz ist beim Essen überlebenswichtig. ;)

    Das Essen ist naja, lohnt keinen Kommentar , man kann davon leben. Sie verköstigen aus der Küche sämtliche Hagener Kliniken und Altenheime etc, ich hoffe das ist inzwischen wieder besser geworden. Nach den letzten großen Sparmaßnahmen hatte das sehr nachgelassen.

    Aber...
    größter Vorteil: in der Klinik werden Privat und Kassenpatienten mit 1:1 derselben Diagnostik und Medikation beglückt. Es gibt bis auf kleine Unterschiede in den wenigen Privatzimmern keine unterschiedliche Behandlung.

    Ich fahre einmal im Jahr als "Rehaersatz" für 2 Wochen dort ein und mache massiv Krankengymnastik, Ergotherapie und Anwendungen aller Art um die ollen Bechtiknochen in Wallung zu bringen, nebenbei das Psychosomatik-Angebot, wie Entspannung nach Jacobsen, Autogenes Training usw.

    Was nimmste also mit? Badezeug, Badeschlappen, Trainingshose, nimm nen Beutel mit um den Krimskrams hin und her zu transportieren ( Salz nicht vergessen :rolleyes: ) , als Schuhwerk haben sie nicht so gerne Schlappen, aber wenn du nicht grad mit Krücken rumstiefelst sagt keiner was. Wenn du ein Kandidat für Enelbin-Paste bist kann Handcreme nicht schaden - das Zeug ist toll , macht aber die Pelle so trocken.
    Es gibt in der kleinen Cafeteria super leckeres Eis - also Taschengeld :).

    Kaffee und Tee gibts frei auf der Station:) , beim Kaffee mußte schnell sein oder bei der Schwester einen Stein im Brett haben, dann brüht sie noch ne Kanne. Und wenn du einer von denen bist die sich den Kaffee Thermoskannenweise mopsen:uhoh:, solltest du dir was mitnehmen um dich der Hassattacken der Mitpatienten zu erwehren :D. Auch sowas gibts immer wieder mal versuchsweise *kopfschüttel*

    Ist also im großen und ganzen rehamäßig. Das " kleine Schwarze" kannste dir sparen. Du sitzt oben auf'm Berg und da is bis auf den kleinen Park nix los, runter zur Stadt darfst nicht und die Wochenendfreigänge sind seit zwei Jahren abgeschafft worden.

    Ich wünsch dir viel Erfolg, wenn du noch Fragen hast, raus damit.
    Kira
     
  6. fred147

    fred147 Neues Mitglied

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    Hallo,
    @Kira73,@medi,@manu1111,

    Danke für die Antworten,ja ich gehe dort stationär.Ich hoffe, dass es besser wird.

    Viele Grüße
    Fred