Hallo,
ich lese schon einige Zeit hier mit und habe mich endlich registriert, denn ich brauche etwas Entscheidungshilfe:
Meine Tochter (4 1/2) hat Oligoarthritis seit mittlerweile drei Jahren. Sie bekommt MTX und Indometacin. Seit einem Absetzversuch von MTX vor einem Jahr hat sie konstant Probleme mit dem rechten und seit einiger Zeit auch - wenn auch in geringerem Umfang - mit dem linken Sprunggelenk.
Nun liebt das Kind, seit sie zwei ist, Ballett/Tanzen heiß und innig, und letzten Herbst, als sie eine relativ gute Phase hatte, haben wir uns getraut - nach Rücksprache mit Ärzten und Physiotherapeuten- sie zum Kinderballett anzumelden. Wegen der anhaltenden Probleme sind wir nun unsicher, was wir machen sollen. Ich würde ihr gerne den Spaß lassen und sie dafür lieber sonst eher bei weiteren Strecken im Buggy herumkutschieren. Mein Mann sieht das pragmatischer und meint, es sei unsinnig, sie die ganze Woche bei "normalen" Dingen zu schonen, aber sie dann zum Ballett zu schicken. Ich meine halt, das Kind braucht diese Bestätigung, etwas so wie "alle" Kinder und alleine ohne Mama machen zu können, zumal sie sonst sowieso eher schüchtern und ängstlich ist. Und irgendwie sind wir beide jetzt verunsichert.
Die Ballettlehrerin weiß übrigens über das Rheuma Bescheid und bremst die Kleine bei zuviel Hüpfen u.ä. auch schon mal. Per Sondervereinbarung könnten wir auch bei einem Schub kurzfristig aus dem Vertrag aussteigen, die Ballettschule ist wirklich sehr entgegenkommend.
Wie macht Ihr das bei Euren Kindern und ihren sportlichen Hobbies?
Ansonsten habe ich im Moment auch den Eindruck, dass die Physiotherapie der Kleinen nicht wirklich gut tut, sie klagt häufig gerade danach über Schmerzen und mit meinem Laienblick meine ich auch, dass die Therapeutin mit viel mehr Druck herangeht als die Physiotherapeuten in Garmisch, wo sie in Behandlung ist. Vielleicht weiß jemand eine gute Physiotherapeutin im Raum Rosenheim???
Schon jetzt danke für Eure Antworten!
ich lese schon einige Zeit hier mit und habe mich endlich registriert, denn ich brauche etwas Entscheidungshilfe:
Meine Tochter (4 1/2) hat Oligoarthritis seit mittlerweile drei Jahren. Sie bekommt MTX und Indometacin. Seit einem Absetzversuch von MTX vor einem Jahr hat sie konstant Probleme mit dem rechten und seit einiger Zeit auch - wenn auch in geringerem Umfang - mit dem linken Sprunggelenk.
Nun liebt das Kind, seit sie zwei ist, Ballett/Tanzen heiß und innig, und letzten Herbst, als sie eine relativ gute Phase hatte, haben wir uns getraut - nach Rücksprache mit Ärzten und Physiotherapeuten- sie zum Kinderballett anzumelden. Wegen der anhaltenden Probleme sind wir nun unsicher, was wir machen sollen. Ich würde ihr gerne den Spaß lassen und sie dafür lieber sonst eher bei weiteren Strecken im Buggy herumkutschieren. Mein Mann sieht das pragmatischer und meint, es sei unsinnig, sie die ganze Woche bei "normalen" Dingen zu schonen, aber sie dann zum Ballett zu schicken. Ich meine halt, das Kind braucht diese Bestätigung, etwas so wie "alle" Kinder und alleine ohne Mama machen zu können, zumal sie sonst sowieso eher schüchtern und ängstlich ist. Und irgendwie sind wir beide jetzt verunsichert.
Die Ballettlehrerin weiß übrigens über das Rheuma Bescheid und bremst die Kleine bei zuviel Hüpfen u.ä. auch schon mal. Per Sondervereinbarung könnten wir auch bei einem Schub kurzfristig aus dem Vertrag aussteigen, die Ballettschule ist wirklich sehr entgegenkommend.
Wie macht Ihr das bei Euren Kindern und ihren sportlichen Hobbies?
Ansonsten habe ich im Moment auch den Eindruck, dass die Physiotherapie der Kleinen nicht wirklich gut tut, sie klagt häufig gerade danach über Schmerzen und mit meinem Laienblick meine ich auch, dass die Therapeutin mit viel mehr Druck herangeht als die Physiotherapeuten in Garmisch, wo sie in Behandlung ist. Vielleicht weiß jemand eine gute Physiotherapeutin im Raum Rosenheim???
Schon jetzt danke für Eure Antworten!
. Nach deren Behandlung war vor 2 Monaten - ob Zufall oder nicht- über Nacht der gerade mal beschwerdefreie Fuß so richtig dick geworden. Und ich hatte eigentlich in der Praxis gesagt, dass wir keine Vertretung mehr wollen, sondern in solchen Fällen lieber aussetzen. tja...