Hallo ihr Lieben,
habe mich gerade hier angemeldet, um euch mal meine Erfahrungen zu schildern.
Direkt vorweg... Es geht hier nur um meine persönlichen Erfahrungen, so wie mein Körper reagiert. Ich möchte keine falschen Hoffnungen wecken... lediglich etwas zum nachdenken anregen.
Bei mir wurde vor 6 Jahren RA diagnostiziert.
Ich habe Gelenkentzündungen in den Fingern und Zehen. Ich habe alles durchgemacht... Morgensteifigkeit, konnte manchmal nichts greifen und kaum laufen.
Meine Zehengelenke haben sich bereits verändert, so dass ich eine Schuhgröße mehr brauche.
MTX 15mg + Humira + Cortison habe ich zuletzt nehmen müssen. Konnte ich aufgrund einer Erkältung mal keine Medis nehmen, schlichen sich sofort die Schmerzen wieder ein. Ohne Medis ging nichts mehr.
Letzten Sommer habe ich mich unabhängig vom Rheuma auf Laktoseintoleranz testen lassen. Dabei stellte sich heraus, dass mein Körper so gut wie garnicht in der Lage ist, Milchzucker zu verarbeiten.
Damit fing es an, ich habe mich sehr, sehr lange mit dem Thema Milch auseinander gesetzt.
Habe viel erfahren, was ich vorher nicht wußte und wovon ich mittlerweile glaube, dass es bewusst unter den Tisch gekehrt wird.
Ich habe im September letzten Jahres aufgehört, jegliche Art von Milchprodukten zu konsumieren. Ich habe sogar meine Pille gewechselt, weil sogar dort Laktose drin ist.
Ja... und was in den ganzen Monaten bis heute mit mir geschah ist wie ein Traum.
In den ersten Wochen dachte ich, ich bilde mir das alles nur ein. Ach, das denke ich sogar heute noch, denn es ist echt unglaublich.
Ich nehme heute kein einziges Medikament mehr! Und ich habe keine Schmerzen mehr!
Meine Entzündungswerte sind so gut, wie noch nie, seitdem ich RA habe.
Ich habe über drei Monate komplett Milchfrei gelebt. Beschwerdefrei.
Heute habe ich es etwas aufgelockert... wenn ich darüber nachdenke... total bescheuert, aber manchmal kann ich einfach nicht anders.
Heute "gönne" ich mir mal ein Teilchen vom Bäcker oder eine Pizza. Zwar sehr selten, aber eigentlich doch zu oft. Denn ich beobachte, dass ich einen Tag nach dem Konsum von Milchprodukten direkt Schmerzen in den Füßen bekomme.
Viele von euch denken sich jetzt sicher, was ich hier für einen Stuss schreibe, dass bilde ich mir doch sicher nur ein.
Leute, ich konnte letzten Sommer kaum laufen und heute nehme ich seit einem halben Jahr keine Medikamente mehr.
Und für alle, die meinen, sie konsumieren eh kaum Milchprodukte... Ihr würdet euch wundern, in wievielen Lebensmitteln Milch und Milcherzeugnisse enthalten sind.
Meine Meinung ist, es gibt immernoch keinen Auslöser für Rheumatische Erkrankungen. Deswegen sollten wir als Betroffene handeln. Denn vieles ist nicht so, wie es scheint.
Ich habe meine Geschichte übrigens auch in einem (Nicht-Rheuma) Forum gepostet. Es haben sich danach einige Mädels gemeldet, die Rheuma und ebenfalls eine nachgewiesene Milchunvertäglichkeit haben.
Hier noch einige Infos:
http://www.youtube.com/watch?v=PTf9F7nTYg4
http://www.youtube.com/watch?v=Z7M-3X7Q9Uc
habe mich gerade hier angemeldet, um euch mal meine Erfahrungen zu schildern.
Direkt vorweg... Es geht hier nur um meine persönlichen Erfahrungen, so wie mein Körper reagiert. Ich möchte keine falschen Hoffnungen wecken... lediglich etwas zum nachdenken anregen.
Bei mir wurde vor 6 Jahren RA diagnostiziert.
Ich habe Gelenkentzündungen in den Fingern und Zehen. Ich habe alles durchgemacht... Morgensteifigkeit, konnte manchmal nichts greifen und kaum laufen.
Meine Zehengelenke haben sich bereits verändert, so dass ich eine Schuhgröße mehr brauche.
MTX 15mg + Humira + Cortison habe ich zuletzt nehmen müssen. Konnte ich aufgrund einer Erkältung mal keine Medis nehmen, schlichen sich sofort die Schmerzen wieder ein. Ohne Medis ging nichts mehr.
Letzten Sommer habe ich mich unabhängig vom Rheuma auf Laktoseintoleranz testen lassen. Dabei stellte sich heraus, dass mein Körper so gut wie garnicht in der Lage ist, Milchzucker zu verarbeiten.
Damit fing es an, ich habe mich sehr, sehr lange mit dem Thema Milch auseinander gesetzt.
Habe viel erfahren, was ich vorher nicht wußte und wovon ich mittlerweile glaube, dass es bewusst unter den Tisch gekehrt wird.
Ich habe im September letzten Jahres aufgehört, jegliche Art von Milchprodukten zu konsumieren. Ich habe sogar meine Pille gewechselt, weil sogar dort Laktose drin ist.
Ja... und was in den ganzen Monaten bis heute mit mir geschah ist wie ein Traum.
In den ersten Wochen dachte ich, ich bilde mir das alles nur ein. Ach, das denke ich sogar heute noch, denn es ist echt unglaublich.
Ich nehme heute kein einziges Medikament mehr! Und ich habe keine Schmerzen mehr!
Meine Entzündungswerte sind so gut, wie noch nie, seitdem ich RA habe.
Ich habe über drei Monate komplett Milchfrei gelebt. Beschwerdefrei.
Heute habe ich es etwas aufgelockert... wenn ich darüber nachdenke... total bescheuert, aber manchmal kann ich einfach nicht anders.
Heute "gönne" ich mir mal ein Teilchen vom Bäcker oder eine Pizza. Zwar sehr selten, aber eigentlich doch zu oft. Denn ich beobachte, dass ich einen Tag nach dem Konsum von Milchprodukten direkt Schmerzen in den Füßen bekomme.
Viele von euch denken sich jetzt sicher, was ich hier für einen Stuss schreibe, dass bilde ich mir doch sicher nur ein.
Leute, ich konnte letzten Sommer kaum laufen und heute nehme ich seit einem halben Jahr keine Medikamente mehr.
Und für alle, die meinen, sie konsumieren eh kaum Milchprodukte... Ihr würdet euch wundern, in wievielen Lebensmitteln Milch und Milcherzeugnisse enthalten sind.
Meine Meinung ist, es gibt immernoch keinen Auslöser für Rheumatische Erkrankungen. Deswegen sollten wir als Betroffene handeln. Denn vieles ist nicht so, wie es scheint.
Ich habe meine Geschichte übrigens auch in einem (Nicht-Rheuma) Forum gepostet. Es haben sich danach einige Mädels gemeldet, die Rheuma und ebenfalls eine nachgewiesene Milchunvertäglichkeit haben.
Hier noch einige Infos:
http://www.youtube.com/watch?v=PTf9F7nTYg4
http://www.youtube.com/watch?v=Z7M-3X7Q9Uc
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