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Zusammenfassend stellten die Autoren fest, dass Beschwerden bei Patienten mit rheumatoider Arthritis vorallem mit der Feuchtigkeit an der Hautoberfläche korrelieren. Eine hohe umgebende Luftfeuchtigkeit ist nachteilig, hat aber einen geringeren Einfluß, wenn die Haut die Möglichkeit zum verdunsten hat. Die Verdunstung kann durch Klimaanlagen gefördert oder durch ungünstige Kleidung gehemmt werden. Hohe Temperaturen sind ungünstig, wenn sie die Luftfeuchtigkeit erhöhen, haben aber den Vorteil, dass weniger Kleidung getragen wird. Die klassische Meinung, dass kalt und nass schlecht und warm und trocken gut für Patienten mit rheumatoider Arthritis sind gilt nur, wenn die Luftfeuchtigkeit mit einbezogen wird.