Hallo zusammen, habe da mal eine Frage, bei der ich meinem Arzt nicht traue, weil gegenteiliges fast bewiesen.
Der Internist hat bei mir eine Poli-Athritis diagnostiziert, bis vorgestern habe ich noch auf Termin beimRheumatologen gewartet, jetzt habe ich einen....im Mai.
Mein Problem ist, nach einem schweren Sturz auf meine Hüfte habe ich dort schon seit Wochen extreme Schmerzen trotz BTM-Schmerzmitteln.
Vorher habe ich für 4 Wochen morgens und abends je 30 mg Cortison (Dacortin) eingenommen, dieses dann bis auf 10mg nur morgens ausgeschlichen, im Blutbild ist keine Entzündung mehr feststellbar.
An der Hüfte ist auch keine mechanische Beschädigung zu sehen. Aufgrund der sehr starken Schmerzen habe ich das Cortison auf 15mg je morgens und abends wieder erhöht. Ich weiss, das ist nicht so gut, aber das steht im Moment nicht zur Diskussion.
Nach der Erhöhung gingen die Schmerzen leicht zurück. Nach Rücksprache mit dem Internisten sagte dieser, ich soll das Cortison wieder zurückfahren, die Schmerzlinderung wäre Einbildung, es würde nichts nützen, weil keine Entzündung mehr im Blut festzustellen wäre. Nachde, ich jetzt Probehalber die erste Stufe beim Ausschleichen eingeleitet habe, sind am 2. Tag bereits die Schmerzen wieder stärker. Das kann keine Einbildung sein. Schliesslich nehme ich keine Plazebos.
Ich habe auch gelesen, das es entzündliche Rheumaerkrankungen gibt, die man am Blutbild nicht feststellen kann.
Wer kann mir mit Rat zur Seite stehen? Da mein Hausarzt auch entgegen der Meinung des Internisten zur Seite steht, wäre das neuerliche Erhöhen der Dosis auch kein Problem.
Und wie gesagt, das eigenmächtige Ändern der Dosis ist hier nicht das Diskussionthema, bin sonst schon recht verantwortungsvoll mit Medis.
LG
Uwe
Der Internist hat bei mir eine Poli-Athritis diagnostiziert, bis vorgestern habe ich noch auf Termin beimRheumatologen gewartet, jetzt habe ich einen....im Mai.
Mein Problem ist, nach einem schweren Sturz auf meine Hüfte habe ich dort schon seit Wochen extreme Schmerzen trotz BTM-Schmerzmitteln.
Vorher habe ich für 4 Wochen morgens und abends je 30 mg Cortison (Dacortin) eingenommen, dieses dann bis auf 10mg nur morgens ausgeschlichen, im Blutbild ist keine Entzündung mehr feststellbar.
An der Hüfte ist auch keine mechanische Beschädigung zu sehen. Aufgrund der sehr starken Schmerzen habe ich das Cortison auf 15mg je morgens und abends wieder erhöht. Ich weiss, das ist nicht so gut, aber das steht im Moment nicht zur Diskussion.
Nach der Erhöhung gingen die Schmerzen leicht zurück. Nach Rücksprache mit dem Internisten sagte dieser, ich soll das Cortison wieder zurückfahren, die Schmerzlinderung wäre Einbildung, es würde nichts nützen, weil keine Entzündung mehr im Blut festzustellen wäre. Nachde, ich jetzt Probehalber die erste Stufe beim Ausschleichen eingeleitet habe, sind am 2. Tag bereits die Schmerzen wieder stärker. Das kann keine Einbildung sein. Schliesslich nehme ich keine Plazebos.
Ich habe auch gelesen, das es entzündliche Rheumaerkrankungen gibt, die man am Blutbild nicht feststellen kann.
Wer kann mir mit Rat zur Seite stehen? Da mein Hausarzt auch entgegen der Meinung des Internisten zur Seite steht, wäre das neuerliche Erhöhen der Dosis auch kein Problem.
Und wie gesagt, das eigenmächtige Ändern der Dosis ist hier nicht das Diskussionthema, bin sonst schon recht verantwortungsvoll mit Medis.
LG
Uwe


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