Kecky
Mitglied
Hallo an @,
2 Jahre nach der Diagnose, musste ich meinen Beruf leider aufgeben. Das war eine schwere Entscheigung,hat ja auch was mit Existensangst zu tun.
Ich habe jetzt eine EM-Rente befristet, eine Sorge weniger,wir zahlen einen hohen Preis,Gesundheit ist eben ein hohes Gut.
Lg Kecky
2 Jahre nach der Diagnose, musste ich meinen Beruf leider aufgeben. Das war eine schwere Entscheigung,hat ja auch was mit Existensangst zu tun.

Ich habe jetzt eine EM-Rente befristet, eine Sorge weniger,wir zahlen einen hohen Preis,Gesundheit ist eben ein hohes Gut.

Lg Kecky
(da scheine ich wirklich Glück gehabt zu haben, nachdem, was ich hier schon gelesen habe von anderen aus dem öffentlichen Dienst). Habe eine verständnisvolle Chefin - wie es mit Versetzungen in andere Dienststellen aussieht, kann ich nicht wirklich beurteilen, habe meine Diagnose erst im letzten Sommer bekommen, aber soweit ich es mitbekomme, wird häufig nicht "über den Kopf des Betroffenen weg" entschieden. Problem bei vielen Dauerkranken ist natürlich die Gefahr der Zwangspensionierung. Bis jetzt bin ich zum Glück wenig ausgefallen, deshalb habe ich mich damit auch noch nicht beschäftigt.
? Das Gros der Behinderten dürfte wohl eher im Laufe des Arbeitslebens Schwerbehindertenstatus erwerben.