Hallo erstmal,
ich bin neu hier im Forum und habe mich angemeldet da ich zur Zeit etwas durcheinander bin.
Vor 2 Monaten war ich aufgrund von Rückenschmerzen (keine starken Schmerzen aber eben lästig) im LWS-Bereich und Problemen mit dem Fußgelenk beim Orthopäden. Morgens fühlt sich alles etwas steif an gibt sich aber nach einiger Zeit wieder, es sei denn ich sitze länger. Lange stehen geht nicht und zur Zeit ist auch länger gehen doof.
Der Orthopäde machte ein Röntgenbild und meinte dann ich hätte eine
Entzündung rechts und links von der Wirbelsäule an den IS-Gelenken und wir sollten Blut abnehmen. Das Blutbild bestätigte wohl seinen Verdacht auf Rheuma und er überwies mich zum
Rheumatologen. Die Rheumatologin ließ ebenfalls ein Blutbild machen und bestätigte die Aussage des Orthopäden, da Rheumafaktor vorhanden. Sie meinte es spräche alles (familäre Vorbelastung) für einen schweren Verlauf einer RA, aber ich hätte die Beschwerden nicht. (keine geschwollenen Gelenke, auch schlafe ich Nachts gut etc.. Ja, mir geht es auch soweit ganz okay - die Rückenschmerzen sind erträglich und der Fuß fühlt sich an wie dauerhaft überlastet, lediglich an der Hüfte/ Leiste hab ich das Gefühl das eine Entzündung vorliegen könnte, aufgrund von Wärmegefühl und ziehender Schmerz, Körpertemperatur im mal wieder 37,7 -38,1Grad).
Es käme aber auch PSA oder Spondyloathritis in Frage und wir sollten ein MRT machen. Auf der Überweisung stand als Diagnose Sacroilitis Grad 3.
Das MRt wurde bei mir ohne Kontrastmittel gemacht und ergab nun keinen Hinweis auf eine Entzündung. Nun soll ich 1-2 Tabletten Ibuflam 800 nehmen und Krankengymnastik machen und schauen ob sich bis zu meinem nächsten Termin Ende Februar etwas verbessert hat.
Also irgendwie hab ich keine Diagnose und nehme trotzdem die Tabletten? Ich finde das ganze
irgendwie unbefriedigend. Wobei ich ja froh bin, das mir eigentlich ja nichts fehlt?
Was sagt ihr dazu?
ich bin neu hier im Forum und habe mich angemeldet da ich zur Zeit etwas durcheinander bin.
Vor 2 Monaten war ich aufgrund von Rückenschmerzen (keine starken Schmerzen aber eben lästig) im LWS-Bereich und Problemen mit dem Fußgelenk beim Orthopäden. Morgens fühlt sich alles etwas steif an gibt sich aber nach einiger Zeit wieder, es sei denn ich sitze länger. Lange stehen geht nicht und zur Zeit ist auch länger gehen doof.
Der Orthopäde machte ein Röntgenbild und meinte dann ich hätte eine
Entzündung rechts und links von der Wirbelsäule an den IS-Gelenken und wir sollten Blut abnehmen. Das Blutbild bestätigte wohl seinen Verdacht auf Rheuma und er überwies mich zum
Rheumatologen. Die Rheumatologin ließ ebenfalls ein Blutbild machen und bestätigte die Aussage des Orthopäden, da Rheumafaktor vorhanden. Sie meinte es spräche alles (familäre Vorbelastung) für einen schweren Verlauf einer RA, aber ich hätte die Beschwerden nicht. (keine geschwollenen Gelenke, auch schlafe ich Nachts gut etc.. Ja, mir geht es auch soweit ganz okay - die Rückenschmerzen sind erträglich und der Fuß fühlt sich an wie dauerhaft überlastet, lediglich an der Hüfte/ Leiste hab ich das Gefühl das eine Entzündung vorliegen könnte, aufgrund von Wärmegefühl und ziehender Schmerz, Körpertemperatur im mal wieder 37,7 -38,1Grad).
Es käme aber auch PSA oder Spondyloathritis in Frage und wir sollten ein MRT machen. Auf der Überweisung stand als Diagnose Sacroilitis Grad 3.
Das MRt wurde bei mir ohne Kontrastmittel gemacht und ergab nun keinen Hinweis auf eine Entzündung. Nun soll ich 1-2 Tabletten Ibuflam 800 nehmen und Krankengymnastik machen und schauen ob sich bis zu meinem nächsten Termin Ende Februar etwas verbessert hat.
Also irgendwie hab ich keine Diagnose und nehme trotzdem die Tabletten? Ich finde das ganze
irgendwie unbefriedigend. Wobei ich ja froh bin, das mir eigentlich ja nichts fehlt?
Was sagt ihr dazu?
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