Hallo allerseits,
ich schreibe hier für meinen Mann, der am PC nicht so fit ist.
Dieses Jahr scheint ein schlechtes Jahr für ihn zu sein. Er ist seit einem Jahr im Ruhestand, war nie krank und holt das jetzt wohl alles nach. Es begann im März mit einem Nierenstein, Gichtanfall im Fuß, im April kam ein Bandscheibenvorfall dazu, im Juni ein Insektenstich, der den kompletten Arm anschwellen ließ, sodass wir in Krankenhaus fahren mussten. Tetanusspritze und Antibiotikum waren angesagt. Kurz darauf kamen die Schmerzen. Erst im Impfarm, dann in den Waden, von da an hochsteigend über die Oberschenkel, das Gesäß, die Oberarme, Nacken bis hin zu einer Schleimbeutelentzündung in der rechten Schulter mit Schultersteife.
Endlich wurde mal Blut abgenommen - und sofort ins Krankenhaus eingewiesen, Diagnose Plasmozytom, als Knochenmarkkrebs. Dies kann man inzwischen aber zu 95% ausschließen. Die Beschwerden können jedoch nicht zugeordnet werden und man versucht nun seit einer Woche eine Therapie mit hochdosiertem Cortison. Fünf Tage lang gabe es morgens 100mg, jetzt ist Holger in der 2. Phase mit 50mg morgens. Die Dosis soll nun wöchentlich um 10mg reduziert werden, sonst macht man nichts.
Es geht ihm deutlich besser, wenn auch noch nicht gut. Wir sind unzufrieden damit, dass es keine Diagnose gibt. Die Rheumawerte im Blut sind völlig okay, keine Borrelien, kein Hinweis auf FSME, trotzdem soll es eine Polymyalgie sein können. Der Impfststoffhersteller (Tetanus) interessiert sich auch für den "Fall".
Es wäre schön, wenn wir hier ein wenig Rat und Hilfe finden könnten. Eine erste Frage hätte ich auch schon: Kann man der evtl. Knochentkalkung irgendwie vorbeugen?
Liebe Grüße,
Birgit
ich schreibe hier für meinen Mann, der am PC nicht so fit ist.
Endlich wurde mal Blut abgenommen - und sofort ins Krankenhaus eingewiesen, Diagnose Plasmozytom, als Knochenmarkkrebs. Dies kann man inzwischen aber zu 95% ausschließen. Die Beschwerden können jedoch nicht zugeordnet werden und man versucht nun seit einer Woche eine Therapie mit hochdosiertem Cortison. Fünf Tage lang gabe es morgens 100mg, jetzt ist Holger in der 2. Phase mit 50mg morgens. Die Dosis soll nun wöchentlich um 10mg reduziert werden, sonst macht man nichts.
Es geht ihm deutlich besser, wenn auch noch nicht gut. Wir sind unzufrieden damit, dass es keine Diagnose gibt. Die Rheumawerte im Blut sind völlig okay, keine Borrelien, kein Hinweis auf FSME, trotzdem soll es eine Polymyalgie sein können. Der Impfststoffhersteller (Tetanus) interessiert sich auch für den "Fall".
Es wäre schön, wenn wir hier ein wenig Rat und Hilfe finden könnten. Eine erste Frage hätte ich auch schon: Kann man der evtl. Knochentkalkung irgendwie vorbeugen?
Liebe Grüße,
Birgit