Hallo Code,
Du hast recht, ein Schmerz ist immer ein Warnsignal, er will unserem Körper damit klarmachen, das irgendetwas nicht stimmt. Wieviel Zeit ist denn bei dir zwischen den ersten Schmerzen und der Leisten-OP vergangen?? Länger als 3 Monate?? Das Gehirn lernt, dauernd Schmerzen zu haben, es bildet sich ein sogenanntes Schmerzgedächtnis, die Schmerzen haben sich dann in das Nervensystem 'eingebrannt'. Der chronische Schmerz entsteht also, wenn der akute Schmerz nicht oder nur unzureichend behandelt worden ist.
Das ging mir die erste Zeit auch so, die Schmerzlinderung hielt erst nur stundenweise an, zwischendurch auch schon mal tageweise (3 Tage!!) bis sich bei mir wieder irgendein Wirbel verschoben hat bzw. das ISG blockierte.
Zur Zeit hakt das ISG auch wieder, und mein PT versucht es durch Mobilisation wieder frei zu bekommen. Aber es dauert.....
Dazu kann ich dir leider gar nichts sagen, bin da vielleicht der falsche Ansprechpartner, kommt mir irgendwie komisch vor, habe aber auch so noch gar keinen gehört, der damit Erfahrung hat. Persönlich stehe ich dem eher skeptisch gegenüber- lasse mich aber gern eines besseren Belehren.
Bei mir schon, habe aber auch einen guten PT, der bei den Übungen ganz genau schaut, ob ich z.Bsp. das Becken auch genug gekippt habe, dass ich nicht ins Hohlkreuz falle etc.... das ist auch der Grund, warum ich keine Gruppentherapie habe sondern den PT selber bezahle (hat dann immer mindestens eine ganze Zeitstunde Zeit für mich. Alleine.) Mein Problem aber ist und bleibt der Teufelskreis Schmerz-Gewicht-kein Muskelaufbau-Hypermobilität-Schmerz.....
Ja, so geht es mir auch, mein Magen will aber trotzdem nicht die Mengen zu sich nehmen wie früher. Mir schnürt es auch regelrecht den Magen zu.
Naja, es bleibt zu hoffen, das sich bald was tut.
Liebe Grüße
Daddi
Ja, das habe ich auch schon gelesen. Aber ich ahbe das ungute Gefuehl, dass nur an den Symptomen geaerbeitet wird ohne die Ursache zu kennen. Das hilft langfristig nicht so recht weiter.
Du hast recht, ein Schmerz ist immer ein Warnsignal, er will unserem Körper damit klarmachen, das irgendetwas nicht stimmt. Wieviel Zeit ist denn bei dir zwischen den ersten Schmerzen und der Leisten-OP vergangen?? Länger als 3 Monate?? Das Gehirn lernt, dauernd Schmerzen zu haben, es bildet sich ein sogenanntes Schmerzgedächtnis, die Schmerzen haben sich dann in das Nervensystem 'eingebrannt'. Der chronische Schmerz entsteht also, wenn der akute Schmerz nicht oder nur unzureichend behandelt worden ist.
Ja, Physio habe ich auch gelegentlich gemacht. War meist ganz klasse fuer 3-12 Stunden. Dann war wieder alles beim alten. Der Physiotherapeut hat rel. frueh in Richtung Morbus Bechterew oder aehnlichem gedacht - wurde ja dann auch alles untersucht, aber wie schon geschrieben: <sarkasmus>Ich bin kerngesund</sarkasmus>!
Das ging mir die erste Zeit auch so, die Schmerzlinderung hielt erst nur stundenweise an, zwischendurch auch schon mal tageweise (3 Tage!!) bis sich bei mir wieder irgendein Wirbel verschoben hat bzw. das ISG blockierte.
Zur Zeit hakt das ISG auch wieder, und mein PT versucht es durch Mobilisation wieder frei zu bekommen. Aber es dauert.....
Osteopathie habe ich letztens probiert. War ganz gut - zumnidest sind die Schmerzen auf der linken Seite (Leisten-OP-Seite) am Aduktorenansatz deutlich besser geworden. Der Rest bleibt beim alten. hast Du schonmal Osteopathie probiert? Waere naemlich mal neugierig, was andere dazu berichten koennen.
Dazu kann ich dir leider gar nichts sagen, bin da vielleicht der falsche Ansprechpartner, kommt mir irgendwie komisch vor, habe aber auch so noch gar keinen gehört, der damit Erfahrung hat. Persönlich stehe ich dem eher skeptisch gegenüber- lasse mich aber gern eines besseren Belehren.
Ich habe Reha-Sport verschrieben bekommen, um dieRueckenmuskulatur zu staerken. Man liest es ja ueberall und bekommt es auch ueberall geagt: leichten Sport treiben. Mach ich - kann aber eigentlich kaum LInderung feststellen - eher im Gegenteil: Wenn ich dann wieder staerkere Probleme bekomme, schiebe ich es auf den Sport - was ja nicht unmittelbar zutreffen muss, aber das gegenteil ist auch nicht bewiesen. Vertrackte Situation...
Kannst Du denn sagen, dass Mobilisationssport bei Dir hilft?
Bei mir schon, habe aber auch einen guten PT, der bei den Übungen ganz genau schaut, ob ich z.Bsp. das Becken auch genug gekippt habe, dass ich nicht ins Hohlkreuz falle etc.... das ist auch der Grund, warum ich keine Gruppentherapie habe sondern den PT selber bezahle (hat dann immer mindestens eine ganze Zeitstunde Zeit für mich. Alleine.) Mein Problem aber ist und bleibt der Teufelskreis Schmerz-Gewicht-kein Muskelaufbau-Hypermobilität-Schmerz.....
Was den Appetit angeht: Wenn ich starke Schmerzen habe, klemmts mir sofort den Appetit ab. "Gluecklicherweise" habe ich gerade ein durchgenhendes Schmerzlevel, von dem ich keine Appetitsprobleme habe. Was nicht etwa heisst, dass ich auch nur ein Gramm zunehmen wuerde...
Ja, so geht es mir auch, mein Magen will aber trotzdem nicht die Mengen zu sich nehmen wie früher. Mir schnürt es auch regelrecht den Magen zu.
Naja, es bleibt zu hoffen, das sich bald was tut.
Liebe Grüße
Daddi
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). Diese wurde im Alter von 10 Jahren operativ gedehnt, da ich nur auf Zehensptizen gehen konnte. Ich habe also nie Schlittschuh- oder Rollschuhlaufen gelernt und war die totale Sportniete. Dann kamen auch einieg Jahre KG fuer Fuesse und Ruecken. Aber (ich Idiot!) habe mit 15 Jahren das ganze belastend empfunden und mich sportlich nicht mehr betaetigt. Waehrend der Lehr(Elektriker) habe ich viel Bewegung gehabt, aber dann habe ich Schule (Fachabi) und Studium angefangen und bin seitdem am Computer taetig - das merke ich nun, weil mir der Muskelaufbau fehlt.