Rheuma-Klinik Dr. Lauven in Bad Oeynhausen

Dieses Thema im Forum "Arzt- und Klinik/Reha-Suche" wurde erstellt von Tini72, 18. Februar 2021.

  1. Tini72

    Tini72 Neues Mitglied

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    Hallihallo,

    kommenden Montag ist es endlich soweit und ich werde in der Rheuma-Klinik Dr. Lauven in Bad Oeynhausen aufgenommen. Verbunden damit die Hoffnung, endlich eine Ursache meiner vielen Beschwerden zu finden und eine Therapie zu erhalten, die mir Lebensqualität zurückgibt. Denn es wird immer beschwerlicher, ich muss auf Vieles verzichten.

    Im Forum habe ich nur ein paar ältere Beiträge zur o. g. Klinik gefunden.
    War in den letzten 1-2 Jahren (vor allem auch seit Beginn der Pandemie) jemand aus dem Forum in dieser Klinik? Es ist mein erster Klinikaufenthalt, um eine Diagnose zu erhalten.

    Eigentlich sollte ich bereits vor 1,5 Wochen aufgenommen werden. Da machte mir das Wetter- und A2-Chaos einen Strich durch die Rechnung. Daher mussten wir die Aufnahme verschieben.

    Freue mich über den einen oder anderen Kommentar zu dieser Klinik...

    LG Tini72
     
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  2. stray cat

    stray cat Bekanntes Mitglied

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    Moin @Tini72!
    Ich war noch nie in einer Rheumaklinik, kann Dir also leider nichts Schlaues sagen zu Bad Oe.
    Aber ich schuck Dich mal wieder nach oben, vielleicht kommt noch jemand, der mal dort war.
    Ich wünsche Dir aber auf jeden Fall eine sehr gute Zeit dort und dass Du eine Erklärung findest und somit ein die Möglichkeit eines passenden Basismedikaments!
    Es wäre nett, wenn Du uns später Bescheid sagst.
    Herzliche Grüße, cat
     
  3. Tini72

    Tini72 Neues Mitglied

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    Hallihallo. :) Dankeschön fürs anschubsen...
    Ich werde im Anschluss auf jeden Fall berichten. Oder schon währenddessen...;)
     
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  4. Tini72

    Tini72 Neues Mitglied

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    Ich bin nun seit gestern in der Rheuma-Klinik und werde noch bis Freitag bleiben. Auf eigenen Wunsch ist es nur ein kurzer Aufenthalt, da es mir primär um die Diagnostik geht. Seit ein paar Tage geht es mir zusehends besser; dieser „Schub“ dauerte aber einige Wochen.

    Positiv zur Rheuma-Klinik: sehr nette Ärzte und auch das Personal ist sehr lieb. Man kann sehr viele Anwendungen bekommen, vieles jedoch in Eigenregie nach Einweisung. Umfangreiches Labor, Ultraschall, Röntgen - um hoffentlich die Diagnose zu finden.
    Als negativ empfinde ich den Geräuschpegel in meinem Zimmer UND: man kann sich nicht auf meine Histaminintoleranz einstellen. Damit hatte ich nicht wirklich gerechnet. Aber dadurch habe ich nun wirklich Probleme - vor allem beim Mittagessen. Eigentlich kann ich davon gar nichts essen. Das finde ich schon dramatisch weil ich die Zeit nicht für eine Gewichtsreduktion nutzen wollte. ;-)

    Alles in allem kann ich die Klinik dennoch empfehlen. Es ist ein kleines Haus in einer alten Villa und hat so kaum den Charakter einer Klinik. Man legt sehr viel Wert auf unterstützende Anwendungen wie Fango, Eisluft, Sand- und Paraffinbäder, Akupunktur, TENS, Dunstverbände usw. Wäre nicht Corona, gäbe es auch regelmäßig Vorträge zum Thema Rheuma, Ernährung.

    Ich bin nach wie vor gespannt, was letztendlich bei den Untersuchungen herauskommt.
     
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  5. stray cat

    stray cat Bekanntes Mitglied

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    vielen Dank, dass Du bescheid schreibst, liebe @Tini72
    Ich habe ein schönes Bild im Sinn, eine uralte Villa, ein verwunschener Garten mit lauter Elfen...hach :)
    Mögen die anderen, die professionellen Elfen und Elfinnen bald ein Gesamtbild wahrnehmen, auf dass Du Hilfe bekommen kannst!

    Und ich wünsche Dir sehr, dass Du doch noch histaminfreies Essen bekommst. Manchmal hat man Glück und trifft jemanden aus der Küche, dann scheu Dich nicht, ihn anzusprechen oder um den Finger zu wickeln :a smil08:
    Bis bald viele Grüße! cat
     
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  6. Oliver70

    Oliver70 Aktives Mitglied

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    Ich bin positiv überrascht das es die Klinik überhaupt noch gibt und das liebevolle Personal hatte ich auch noch im Gedächnis. Ich war zweimal dort, 1988 und 1989. Also sicher ist das Personal von damals schon in Rente, aber trotz des schon damals alten Gebäudes eine vollausgestattete Rheumaklinik. Ich bekam damals dieses Ameisensäuremittel und das hatte am Anfang auch gut geholfen bevor ich dann doch dauerhaft mit NSAR behandelt worden muste
     
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  7. PiRi

    PiRi IG-Mitglied

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    Tini, schau mal genau hin, eine der Elfen ist sicher unser Streunerchen im Tarnmantel.
    Alles Gute und nachhaltige Besserung.
     
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  8. Tini72

    Tini72 Neues Mitglied

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    Das Essen wird hier angeliefert durch - ich glaube - die Johanniter. Von daher ist es schwierig... Zwar steht auf meinem Teller dann immer der Hinweis „Histaminintoleranz“... aber es handelt sich nicht um histaminarmes Essen. Aber heute: da gibts Milchreis mit Sauerkirschen, hurra! :)
     
  9. Tini72

    Tini72 Neues Mitglied

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    Freut mich, dass Du auch positive Erfahrungen gemacht hast.
    Welches „Ameisensäuremittel“ meinst Du denn?
     
  10. Oliver70

    Oliver70 Aktives Mitglied

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    Das nannte sich Dr. Lauven Präparat, gabs als Spritze in Popo und in Tablettenform. Ich bekam am Anfang heftig Akne und wurde schlimmer. Danach aber gingst tatsächlich aufwärts. Was sehr gut war das Arztgespräch. Eine solange Arztsitzung hatte ich noch nie. Aber schon damals war Dr. Lauven eher auf Hömopathie ausgelegt wobei das war schon keine Kügelchen diese Ameisensäure. So ähnlich giftig ja der Fingerhut ist daraus werden Herzmediksmente hergestellt. Das Essen sorry das war schon vor 30 Jahren ne echte Zumutung. Aber da Innenstadt fussläufig ist und genug Esslokale da sind konnte man ed verkraften. Wochenenden war ich eh daheim, hatte ja noch bei meinen Eltern gewohnt, man musste nur über die Nacht zurück sein.
     
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