Hallo zusammen,
vielleicht kann jemand seine bisherige Erfahrungen mit PKV mit mir teilen. Ich bin der Ehemann und bin im März verbeamtet worden. Bis jetzt bin ich immer in GKV versichert. Meine Ehefrau ist nicht berufstätig und ist durch mich in der Familienversicherung. Sie leidet seit einigen Jahren an Rheuma und wurde am Anfang mit MTX und Prednisolon behandelt. Seit einem Jahr wird sie mit der neuartigen Biologika namens Cimzia behandelt, da sie seit langem versucht, schwanger zu werden. Sowie ich verstanden habe ist Cimzia sehr ähnlich wie Humira, allerdings im Unterschied zu Humira ist Cimzia für schwangere zugelassen. Mit dieser Biologika geht es ihr sehr viel besser und kann auch wieder Klavier spielen (vorher mit MTX war dies für sie unmöglich). Sie ist bis jetzt noch nicht schwanger und wir versuchen immer noch.
Ich bin im März verbeamtet worden und nach Baden-Württemberg umgezogen. Ich habe schon lange über den Wechsel in die PKV nachgedacht. Die Öffnungsklausel für die neuen Beamten gilt nur für 6 Monate, was bedeutet dass ich bis Ende August nun entscheiden muss, ob ich in die PKV will oder nicht. Ich habe probeweise also den Antrag für die PKV gestellt. Debeka hat uns mitgeteilt dass für meine Frau ein Risikozuschlag von 30% zusätzlich bezahlt werden muss. Das Risikozuschlag ist also duch die Öffnungsklausel für neue Beamte auf 30% gedeckelt. Alles ist also in Ordnung. Eigentlich gibt es für uns finanziell keinen Unterschied, ob wir in GKV oder in PKV versichert sind. In GKV gibt es für uns keine Beihilfe und wir müssen also selbst den gesamten GKV-Beitrag zahlen, dafür kann aber meine Frau kostenlos mitversichert werden. In PKV gibt es für mich und meine Frau Beihilfe von 50% (BW), meine Frau muss extra versichert werden und es gibt für sie aufgrund ihrer Erkrankung noch das Risikozuschlag von 30%. Wenn man beide vergleicht, gibt es also finanziell keinen Unterschied. Ich befürchte nur dass die PKV irgendwann die Kosten von der Biologika Cimzia für meine Frau nicht mehr übernehmen wird.
Ich habe in Forum gelesen, dass einige hier mit einer Biologika behandelt werden und in PKV sind. Daher möchte ich hier diejenigen nach Ihren Erfahrungen mit PKV fragen, ob sie immer noch mit Ihrer PKV zufrieden sind oder ihre Entscheidung zu Wechsel auf PKV bereut? Ich habe übrigends den Antrag bei Debeka gestellt. Gibt es bei Ihnen bei der Kostenrückerstattung öfter Probleme mit PKV und Beihilfe? Gibt es die Befürchtung dass irgendwann die PKV die Kostenübernahme verweigert? Humira ist doch sehr teuer. Wird es dann der Versicherungsbeitrag individuell Jahr für Jahr aufgrund von Humira angepasst? Oder müssen sie aufgrund von PKV nur noch mit MTX behandelt werden? Kann man eigentlich für immer mit Biologika bei PKV behandelt werden, ohne Angst zu haben dass die Prämien nicht mehr zu bezahlen sind? Wenn die jenigen noch mal die Chance haben zwischen PKV und GKV zu wählen, würden Sie immer noch PKV wählen? In einigen Bundesländern gibt es ja bereits die pauschale Beihilfe. Sollte ich doch lieber auf die pauschale Beihilfe warten und in GKV bleiben?
Ich hoffe dass meine Nachricht rechtzeitig von den jenigen gelesen wird und ich einen guten Rat bekommen kann. Ich habe noch die Möglichkeit, meinen Antrag auf die PKV-Mitgliedschaft zurückzuziehen (innerhalb von 14 Tagen) und habe meine GKV noch nicht gekündigt.
Ich bedanke mich ganz herzlich.
Mit freundlichen Grüßen
vielleicht kann jemand seine bisherige Erfahrungen mit PKV mit mir teilen. Ich bin der Ehemann und bin im März verbeamtet worden. Bis jetzt bin ich immer in GKV versichert. Meine Ehefrau ist nicht berufstätig und ist durch mich in der Familienversicherung. Sie leidet seit einigen Jahren an Rheuma und wurde am Anfang mit MTX und Prednisolon behandelt. Seit einem Jahr wird sie mit der neuartigen Biologika namens Cimzia behandelt, da sie seit langem versucht, schwanger zu werden. Sowie ich verstanden habe ist Cimzia sehr ähnlich wie Humira, allerdings im Unterschied zu Humira ist Cimzia für schwangere zugelassen. Mit dieser Biologika geht es ihr sehr viel besser und kann auch wieder Klavier spielen (vorher mit MTX war dies für sie unmöglich). Sie ist bis jetzt noch nicht schwanger und wir versuchen immer noch.
Ich bin im März verbeamtet worden und nach Baden-Württemberg umgezogen. Ich habe schon lange über den Wechsel in die PKV nachgedacht. Die Öffnungsklausel für die neuen Beamten gilt nur für 6 Monate, was bedeutet dass ich bis Ende August nun entscheiden muss, ob ich in die PKV will oder nicht. Ich habe probeweise also den Antrag für die PKV gestellt. Debeka hat uns mitgeteilt dass für meine Frau ein Risikozuschlag von 30% zusätzlich bezahlt werden muss. Das Risikozuschlag ist also duch die Öffnungsklausel für neue Beamte auf 30% gedeckelt. Alles ist also in Ordnung. Eigentlich gibt es für uns finanziell keinen Unterschied, ob wir in GKV oder in PKV versichert sind. In GKV gibt es für uns keine Beihilfe und wir müssen also selbst den gesamten GKV-Beitrag zahlen, dafür kann aber meine Frau kostenlos mitversichert werden. In PKV gibt es für mich und meine Frau Beihilfe von 50% (BW), meine Frau muss extra versichert werden und es gibt für sie aufgrund ihrer Erkrankung noch das Risikozuschlag von 30%. Wenn man beide vergleicht, gibt es also finanziell keinen Unterschied. Ich befürchte nur dass die PKV irgendwann die Kosten von der Biologika Cimzia für meine Frau nicht mehr übernehmen wird.
Ich habe in Forum gelesen, dass einige hier mit einer Biologika behandelt werden und in PKV sind. Daher möchte ich hier diejenigen nach Ihren Erfahrungen mit PKV fragen, ob sie immer noch mit Ihrer PKV zufrieden sind oder ihre Entscheidung zu Wechsel auf PKV bereut? Ich habe übrigends den Antrag bei Debeka gestellt. Gibt es bei Ihnen bei der Kostenrückerstattung öfter Probleme mit PKV und Beihilfe? Gibt es die Befürchtung dass irgendwann die PKV die Kostenübernahme verweigert? Humira ist doch sehr teuer. Wird es dann der Versicherungsbeitrag individuell Jahr für Jahr aufgrund von Humira angepasst? Oder müssen sie aufgrund von PKV nur noch mit MTX behandelt werden? Kann man eigentlich für immer mit Biologika bei PKV behandelt werden, ohne Angst zu haben dass die Prämien nicht mehr zu bezahlen sind? Wenn die jenigen noch mal die Chance haben zwischen PKV und GKV zu wählen, würden Sie immer noch PKV wählen? In einigen Bundesländern gibt es ja bereits die pauschale Beihilfe. Sollte ich doch lieber auf die pauschale Beihilfe warten und in GKV bleiben?
Ich hoffe dass meine Nachricht rechtzeitig von den jenigen gelesen wird und ich einen guten Rat bekommen kann. Ich habe noch die Möglichkeit, meinen Antrag auf die PKV-Mitgliedschaft zurückzuziehen (innerhalb von 14 Tagen) und habe meine GKV noch nicht gekündigt.
Ich bedanke mich ganz herzlich.
Mit freundlichen Grüßen