Hallo!
Ich bin noch nicht lange hier angemeldet hoffe jedoch das mir vielleicht jemand helfen kann,
bzw. auch so etwas erlebt hat! wäre super lieb, hab hier mal alles Zusammengefasst...
- 17. Januar morgens das rechte Knie sehr dick (die Schwellung Oberhalb vom Knie, an den Seiten und unter dem Knie), Knie war kalt und ich hatte auch keine Schmerzen außer dem Druck vom Wasser im Knie und öfter ein stechender Schmerz je nach dem wie ich das Knie bewegte oder belastete. Ich ging dann zum Hausarzt welcher direkt auf das Rheuma tippte, nahm mir Blut ab (Entzündungswerte waren ganz normal),verschrieb mir Kortison und meinte es müsste damit in wenigen Tagen wieder gut sein. Ich sollte den 25/26/27/28.2 jeweils 40 mg nehmen pro Tag und es dann wieder ausschleichen.
- Jedoch wurde mein Knie immer dicker, Hausarzt schickte mich ins Krankenhaus nach zum Rheumatologen dieser meinte es käme aufkeinenfall vom Rheuma da sich die Schwellung unter gabe des Kortison nur verschlimmerte und meine Entzündungswerte normal sind. Das Rheuma war auch früher nie im Blut nachweisbar.
- Der Rheumatologe sagte mir ich soll das Kortison absetzen.. 1. Tag 20, 2. Tag 10, 3. Tag 5 und dann weglassen. Daraufhin explodierte regelrecht mein linkes Knie, nun konnte ich gar nicht mehr laufen. Jede Nacht wurden beide Knie dicker.
- Karnevalssonntag sind wir dann ins Krankenhaus gefahren wo ich sofort stationär aufgenommen wurde da ich keinen Schritt mehr laufen und die Knie nur noch ganz gering bewegen konnte. Inzwischen wurden die Knie in Abständen immer sehr heiss. Es wurden einige Blutuntersuchungen gemacht z.B. auf Borreliose. Sie gaben mir Voltaren Tabletten, Voltaren Gel und nach Rücksprache mit einer Rheumaklinik 500mg Kortisoninfusionen. Am 4.Tag abends zusätzlich Antibiotika weil sie nicht mehr weiter wussten und ich auch erhöhte Körpertemperatur hatte + die Knie sehr heiss waren und trotz Kortison immer dicker wurden. Am nächsten morgen waren die Knie nur noch halb so dick und wieder relativ kalt. Dann wurde ich wieder entlassen.
- Nach der Kortisonreduzierung bzw. nach dem Absetzen des Antibiotika wurde das rechte Knie wieder dicker und dieses seltsame Gefühl (eine Art Reizzustand in den Kniekehlen, auf dem Knie, welcher bis in den Oberschenkel und in die Wade zieht) in beiden Knien war wieder da. Daraufhin ging ich wieder zum Rheumatologen welcher noch einige Blutuntersuchungen vornahm um auch eine aktive Arthritis usw. auszuschließen. Nachdem er dann doch alles außer die seid Jahren bekannte Juvenile Rheumatoide Arthritis ausgeschlossen sah bekam ich 5.03.2008 in das rechte Kniegelenk Kortison gespritzt und Sulfasalazin verschrieben. Das Knie zeigte jedoch gar keine Reaktion auf das Kortison worauf hin der Rheumatologe jetzt das Rheuma wieder ausgeschlossen hat und mich zum Orthopäden geschickt hat.
Da war ich dann heute.. dieser meinte das käme aufjedenfall vom Rheuma nur das es diesmal die Sehnen und Bänder angegriffen hat!? Da könnte man so viel Kortison ins Knie spritzen wie man wöllte, das käm nicht bei den Bändern und Sehnen an. Früher ist bei mir Juvenile Rheumatoide Polyarthritis festgestellt worden! Dabei sind doch normal „nur“ die Gelenke betroffen oder?? Diesmal scheinen die Gelenke aber gar nicht betroffen zu sein, deswegen hoffe ich ja immer noch das es nicht von Rheuma kommt. (Und eine Bakerzyste meint er auch noch ertastet zu haben aber nur an einem Knie.)Aber die Hoffnung schwindet mit jedem Tag.. Ich hoffe ihr könnt mir helfen! War inzwischen schon bei über 10 Ärzten, jeder sagt etwas anderes und schickt mich weiter..
liebe Grüße
Ich bin noch nicht lange hier angemeldet hoffe jedoch das mir vielleicht jemand helfen kann,
- 17. Januar morgens das rechte Knie sehr dick (die Schwellung Oberhalb vom Knie, an den Seiten und unter dem Knie), Knie war kalt und ich hatte auch keine Schmerzen außer dem Druck vom Wasser im Knie und öfter ein stechender Schmerz je nach dem wie ich das Knie bewegte oder belastete. Ich ging dann zum Hausarzt welcher direkt auf das Rheuma tippte, nahm mir Blut ab (Entzündungswerte waren ganz normal),verschrieb mir Kortison und meinte es müsste damit in wenigen Tagen wieder gut sein. Ich sollte den 25/26/27/28.2 jeweils 40 mg nehmen pro Tag und es dann wieder ausschleichen.
- Jedoch wurde mein Knie immer dicker, Hausarzt schickte mich ins Krankenhaus nach zum Rheumatologen dieser meinte es käme aufkeinenfall vom Rheuma da sich die Schwellung unter gabe des Kortison nur verschlimmerte und meine Entzündungswerte normal sind. Das Rheuma war auch früher nie im Blut nachweisbar.
- Der Rheumatologe sagte mir ich soll das Kortison absetzen.. 1. Tag 20, 2. Tag 10, 3. Tag 5 und dann weglassen. Daraufhin explodierte regelrecht mein linkes Knie, nun konnte ich gar nicht mehr laufen. Jede Nacht wurden beide Knie dicker.
- Karnevalssonntag sind wir dann ins Krankenhaus gefahren wo ich sofort stationär aufgenommen wurde da ich keinen Schritt mehr laufen und die Knie nur noch ganz gering bewegen konnte. Inzwischen wurden die Knie in Abständen immer sehr heiss. Es wurden einige Blutuntersuchungen gemacht z.B. auf Borreliose. Sie gaben mir Voltaren Tabletten, Voltaren Gel und nach Rücksprache mit einer Rheumaklinik 500mg Kortisoninfusionen. Am 4.Tag abends zusätzlich Antibiotika weil sie nicht mehr weiter wussten und ich auch erhöhte Körpertemperatur hatte + die Knie sehr heiss waren und trotz Kortison immer dicker wurden. Am nächsten morgen waren die Knie nur noch halb so dick und wieder relativ kalt. Dann wurde ich wieder entlassen.
- Nach der Kortisonreduzierung bzw. nach dem Absetzen des Antibiotika wurde das rechte Knie wieder dicker und dieses seltsame Gefühl (eine Art Reizzustand in den Kniekehlen, auf dem Knie, welcher bis in den Oberschenkel und in die Wade zieht) in beiden Knien war wieder da. Daraufhin ging ich wieder zum Rheumatologen welcher noch einige Blutuntersuchungen vornahm um auch eine aktive Arthritis usw. auszuschließen. Nachdem er dann doch alles außer die seid Jahren bekannte Juvenile Rheumatoide Arthritis ausgeschlossen sah bekam ich 5.03.2008 in das rechte Kniegelenk Kortison gespritzt und Sulfasalazin verschrieben. Das Knie zeigte jedoch gar keine Reaktion auf das Kortison worauf hin der Rheumatologe jetzt das Rheuma wieder ausgeschlossen hat und mich zum Orthopäden geschickt hat.
Da war ich dann heute.. dieser meinte das käme aufjedenfall vom Rheuma nur das es diesmal die Sehnen und Bänder angegriffen hat!? Da könnte man so viel Kortison ins Knie spritzen wie man wöllte, das käm nicht bei den Bändern und Sehnen an. Früher ist bei mir Juvenile Rheumatoide Polyarthritis festgestellt worden! Dabei sind doch normal „nur“ die Gelenke betroffen oder?? Diesmal scheinen die Gelenke aber gar nicht betroffen zu sein, deswegen hoffe ich ja immer noch das es nicht von Rheuma kommt. (Und eine Bakerzyste meint er auch noch ertastet zu haben aber nur an einem Knie.)Aber die Hoffnung schwindet mit jedem Tag.. Ich hoffe ihr könnt mir helfen! War inzwischen schon bei über 10 Ärzten, jeder sagt etwas anderes und schickt mich weiter..

liebe Grüße

dieser Rheumatologe meinte übrigens auch das es kein Rheuma sein könnte weil meine Entzündungswerte normal sind.. das weis ja sogar ich das diese sich nicht verändern müssen!?