Hallo nochmal an alle,
jetzt muss ich leider das ganze nochmal in einen neuen Thema eröffnen da ich jetzt genaueres dazu schreiben kann.
Mir brennt dass ganze furchtbar unter den Nägeln und daher hab ich im ersten Thema leider nur geschrieben und Geschrieben ohne genaueres zu wissen.
Also meine Frau hat Rheuma was sich an den Fingergelenken und momentan sehr stark hauptsächlich an der rechten Hand auswirkt.
Der ganz normale Wahnsinn wurde zurückgelegt: Hausarzt,Orthopäde,Rheumatologe,Hausarzt,Rheumaklinik,Hausarzt usw.
Den rechten Mittelfinger der am stärksten betroffen ist kann sie kaum bewegen (vorderstes Glied ist Steif) und die anderen Finger machen ihr auch Beschwerden und Schmerzen. Der Finger ist Geschwollen und schimmert etwas gelblich und glänzt. Auch die linke Hand macht sich schon bemerkbar.
Ihren ersten Medikamentenplan hat sie am 19.09.2011 bekommen.
Ab zum Hausarzt und der Verschrieb ihr mal eine kurzzeitig höhere Kortisondosis. Zugleich machte er eine Überweisung in die Rheumatologie in Bad Füssing fertig, wo sie am folgenden Montag einen Platz bekommen hatte.
Auch hier wurde Rheuma festgestellt.
Jetzt für 2 Tage an den Kortisontropf , anschließend Ergotherapie, Kältekammer usw.
Keine Besserung.
Am Donnerstag wurde ihr direkt in den Finger gespritzt.
Die Sehne ist noch o.k.sagten sie.
Somit wurde sie am Freitag den 28.10.2011 mit den Worten: Von ihrer Seite gibt es nichts mehr zu tun!!! entlassen.
Sie wurde jetzt mit den Medikamenten etwas anders eingestellt.
Sie hat momentan gute und schlechte Tage. Ist Deprimiert, Müde und Kraftlos.
Ist es tatsächlich ein so langer Weg bis sich ein Erfolg einstellt???
Jeder Arzt sagt ihr immer sie gehört zu den kleinen Prozentteil wo dass ein oder andere nicht funktioniert.
Ps. Sie war bei 2 Rheumatologen und jeder stellte dass gleiche fest.
Ich hoffe ich hab jetzt alles so gut es geht dargestellt.
LG Alexander
jetzt muss ich leider das ganze nochmal in einen neuen Thema eröffnen da ich jetzt genaueres dazu schreiben kann.
Mir brennt dass ganze furchtbar unter den Nägeln und daher hab ich im ersten Thema leider nur geschrieben und Geschrieben ohne genaueres zu wissen.
Also meine Frau hat Rheuma was sich an den Fingergelenken und momentan sehr stark hauptsächlich an der rechten Hand auswirkt.
Der ganz normale Wahnsinn wurde zurückgelegt: Hausarzt,Orthopäde,Rheumatologe,Hausarzt,Rheumaklinik,Hausarzt usw.
Den rechten Mittelfinger der am stärksten betroffen ist kann sie kaum bewegen (vorderstes Glied ist Steif) und die anderen Finger machen ihr auch Beschwerden und Schmerzen. Der Finger ist Geschwollen und schimmert etwas gelblich und glänzt. Auch die linke Hand macht sich schon bemerkbar.
Ihren ersten Medikamentenplan hat sie am 19.09.2011 bekommen.
- MTX 15mg einmal pro Woche.
- Prednisolon (Kortison) 20mg 1x Morgens für 5 Tage, anschließend Reduktion um 2,5mg alle 5 Tage auf 7,5mg als Erhaltungsdosis.
- Vigantoletten 1000IE (VitaminD) 1x am Tag
- Pantoprazol 40mg 1x oder bei Bedarf
- Arcoxia 90 1x bei Bedarf
- Und ihre Thyronajod 75mg für ihre Schilddrüsenunterfunktion.
Ab zum Hausarzt und der Verschrieb ihr mal eine kurzzeitig höhere Kortisondosis. Zugleich machte er eine Überweisung in die Rheumatologie in Bad Füssing fertig, wo sie am folgenden Montag einen Platz bekommen hatte.
Auch hier wurde Rheuma festgestellt.
Jetzt für 2 Tage an den Kortisontropf , anschließend Ergotherapie, Kältekammer usw.
Keine Besserung.
Am Donnerstag wurde ihr direkt in den Finger gespritzt.
Die Sehne ist noch o.k.sagten sie.
Somit wurde sie am Freitag den 28.10.2011 mit den Worten: Von ihrer Seite gibt es nichts mehr zu tun!!! entlassen.
Sie wurde jetzt mit den Medikamenten etwas anders eingestellt.
- MTX 20mg 1x Wöchentlich aber mit einer Spritze
- Prednisolon erste Woche mit 20mg und dann Wöchentlich um 2,5mg reduzieren bis auf 10mg
- Dass andere wie zuvor auch.
- Gut Ergotherapie hat sie jetzt auch noch dazu.
Sie hat momentan gute und schlechte Tage. Ist Deprimiert, Müde und Kraftlos.
Ist es tatsächlich ein so langer Weg bis sich ein Erfolg einstellt???
Jeder Arzt sagt ihr immer sie gehört zu den kleinen Prozentteil wo dass ein oder andere nicht funktioniert.
Ps. Sie war bei 2 Rheumatologen und jeder stellte dass gleiche fest.
Ich hoffe ich hab jetzt alles so gut es geht dargestellt.
LG Alexander