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rezept vom letzten jahr gesucht

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von bise, 4. Dezember 2011.

  1. bise

    bise Neues Mitglied

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    ich bin eine steinzeit oma am pc, wisst ihr ja.

    letztes jahr gab es hier auf der homepage so ein tolles für nen weihnachtsessen, ideal für rheumis. habe ich selbstverständlich ausgedruckt und ..... verloren.
    nun suche ich es im archiv, finde nix........
    kann mir jem helfen?

    gruss
     
  2. bise

    bise Neues Mitglied

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    habe mittlerweile die rezepte gefunden. gegoogelt.

    1. weihnachtsplätzchen vom 22.12.2010
    2. gänsebraten für rheumatiker vom 21.12.2009

    hier bei ro-l.

    frage: hat diese rezepte jemand von euch schon ausprobiert?

    das rezept für die weihnachtsplätzchen haben die schwestern der sozialstation für sich mal nachgebacken und schwärmen davon (ich habe sie nicht gekostet).

    den gänsebraten würde ich mal versuchen. doch ich bin mir unsicher, ob das fleisch dann saftig genug für mich ist.
    wer hat es mal nachgemacht?

    gruss
     
  3. arabeske 20.06.2011

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    Ein kleines Rezept für dich

    Hallo Bise,
    also Ich würde für die Weihnachtszeit mich nicht um bedingt selbst Kasteien, nimm das alte Rezept Buch zur Hand und back und brat den Vogel.
    Aber was dein Problem mit dem Schlucken anbelangt würde ich mehr zu einer Ente gehen, der ihr Fleisch bleibt saftiger also das war bis jetzt meine Erfahrung.
    Egal mit was ich die Gänse gefüllt habe die waren immer trockener vom Fleisch her, als die Enten. Gefüllt wurden diese von mir immer gemischt mit Äpfel und Orangen.
    Als Beilage hol dir den fertigen Kloßteig vom P...y A..i oder L...l der ist legger und du musst nur noch rollen und ab ins Wasser, kannst ja mit Croutons füllen wegen der Optik
    Als Beilage empfiehlt Frau Ara Rosenkohl am besten gedämpft, wenn er noch grün und biss fest ist wird er abgeschreckt Buh Buh oder mit eiskaltem Wasser, bei Seite gelegt und kurz vor dem servieren mit dem Fett der Ente in der Pfanne geschwenkt, eine Prise Pfeffer am besten frisch gemahlen und etwas Muskat drüber reiben. Diese Pfefferdinge gibt es in denselben Läden wie oben genannt für nur 0,99€.
    Nun zum Rotkohl / Kraut
    Im P...y in der Nähe von den teuren Artikeln gibt es diesen fertig in 2 Varianten nur viel billiger und trotzdem gut, fix und fertig. 2 solche Pakete langen am besten den Apfelrotkraut mit Preiselbeeren, Nelken Lorbeerblatt 1-2 und Pimentkörner 2-3, gute Prise Zucker und zu guter Letzt etwas Zimt, etwas Beerenmarmelade kann auch rein wer es mag, ein kleines Gläschen von dem Roten der zum Vogel getrunken wird und ein kleiner Schuss Balsamiko aber nur ganz klein, (wer einige Zutaten davon nicht mag kann diese auch weg lassen den das „isse die Resssepte essspezziale von die Frau Ara“).
    Als erstes werden ein bis zwei Schalotten ganz kleingehackt, entweder etwas Dörrfleisch oder Bauchspeck ebenso klein hacken in einem Topf scharf anbraten eventuell Butterschmalz, besser das Fett vom Vogel aber nur ganz wenig damit nichts verbrennt dazu geben, dann die Nelken, Pimentkörner , die kannst du auch ein kleinwenig anknacken oder falls zur Hand im Mörser etwas brechen und dann die Lorbeerblätter dazu geben eine gute Prise Zucker kurz bevor der Karamellisiert werden die Schalotten dazugegeben. Jetzt werden die ganzen Dinger im Topf mit dem Rotkohl abgelöscht und nun darf das Ganze auf kleiner Flamme vor sich hin schmurgeln lassen.
    Soße, ja das ist ein Ding für sich, sowohl bei der Ente als auch bei der Gans gibt es soßenmäßig wenig ausbeute. Aber Frau Ara wäre nicht Frau Ara wenn sie nicht die Reste am verwerten ist hä hä.
    Da die Flügelenden ja sowieso verbrennen, werden diese gaaanz elegaaaaant amputiert aber so dass es nicht hässlich ausschaut beim Braten zieht sich dort die Haut zurück.
    Die Innereien außer der Leber die wird separat im Vogelfett scharf angebraten und dann mit Salbeiblättern die kurz vorm servieren auch angebraten werden mit geröstetem Brot serviert, hilfe mir läuft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen (wer wohnt in meiner Nähe damit ich zu ihm kommen kann und bei ihm Küche versauen darf)
    Also zurück zur Soße ein Glas Enten / Gänsefond kaufen nein weder von Schubeck noch laffer und von Jamie Oliver, der günstige von Eigenmarken tut es auch, ein klein wenig Suppengrün, also das übliche, das Wurzelgemüse plus nochmal ein bis zwei Schalotten die werden gaaaaanz kleingehackt auch dieses wird angebraten mit dem Fett vom Vogel und nix anderem außer der Innereien wie Magen Herz und den abgeschnittenen Flügelknochen. Das Fett muss ja zwischen durch ja immer abgeschöpft werden (Ente raus aus der Röhre Flüssigkeit abgießen in ein Topf, kurz ruhen lassen das Fett kann man jetzt abschöpfen mit einer Kelle der Saft der Flüssigkeit wird zum übergießen des Vogels weiter genutzt. Wenn der Vogel noch nicht ganz gar ist aber schon dunkel einfach mit etwas Alu abdecken, so dass der Dampf abgeht aber der Vogel nicht verbrennt. Ich nutze meinen alten Bräter im Deckelteil ist der Vogel und das Große nutze ich zum abdecke etwas schräg damit der Dampf rausgeht.
    So das Wurzelgemüse mit den Zwiebeln ist angebraten ach ja eine getrocknete Tomate ebenso gaaaanz kleingehackten mit anbraten das ganze wird kurz abgelöscht und alles was da am Boden sich karamellisiert hätt löst sich auf den Fond dazu, und wenn man Energie sparen will, unten in den Ofen dazu tun der Sud kocht schön ein und man hat weniger Arbeit.
    So der Vogel, die Beilagen Klöße, Rosenkohl, Rotkohl sind Fertig und die Soße wurde gebunden/ montiert mit gefrorener Butter und dann fertig.
    Essen fassen, sollte es noch Fragen geben einfach eine PN an Frau Ara senden.
     
  4. Süpi

    Süpi Neues Mitglied

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    ohjeohje, hab schon allein beim lesen gesabbert (hier sollte ein sabbersmiley stehen, aber blindes süpi findet keinen)
    klingt total legger
     
  5. Colana

    Colana Musikus

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    Liebe Bise,

    hier ist die Verlinkung dazu:

    Weihnachtsplätzchen vom 22.12.2010

    Meinst Du dieses Rezept vielleicht?


    So - hier ist die korrekte Verlinkung zum

    Gänsebraten für Rheumatiker

    Guten Appetit

     
    #5 6. Dezember 2011
    Zuletzt bearbeitet: 6. Dezember 2011