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Rentenablehnung

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von mwoebke, 7. November 2009.

  1. mwoebke

    mwoebke Neues Mitglied

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    Moin Ihr Lieben,

    ich habe es Versucht aber nicht geschafft. Mein Rentenantrag wurde vor dem Sozialgericht abgelehnt.

    Das Gericht folgte dem Gutachter. Und der sagte aus das ich KEIN Rheuma habe und somit, trotz div. Einschränkungen, kein aufgehobenes Leistungsvermögen habe für sehr leichte Tätigkeiten.

    Das ich angeblich Kein Rheuma habe begründete der Gutachter vor Gericht so, weil alle Ärzte und Kliniken ihre Diagnosen nicht begründet haben.

    Vor Gericht erklärte ich dem Gutachter zum x-ten male das es gesicherte Diagnosen u.a. für ein MB gibt. Die hat er Ignoriert. Ich sagte ihm auch das es Einsteifungsprozesse bei mir gibt, er sagte nur das hat mit Rheuma nichts zu tun. Und Entzündungsprozesse in den ISG Fugen haben rein gar nichts mit einem MB zu tun, so seine Worte. Selbst wenn ich Rheuma hätte könnte ich immer noch Vollschichtig Arbeiten.

    Ich bin mit meinem Rechtsbeistand in Berufung gegangen.Ich hoffe das wir dann das Landessozialgericht dazu bewegen können das ein Rheumatologisches Gutachten angefordert wird.

    MB, PSA, Raynaud und Sicca Syndrom und div. Arthrosen kann man doch nicht irgendwie ignorieren??
     
    #1 7. November 2009
    Zuletzt bearbeitet: 7. November 2009
  2. schnuppelchen

    schnuppelchen Neues Mitglied

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    Hallo Michael,

    bei so viel Dreistigkeit seitens dieses Gutachters gepaart mit Ignoranz :eek: fehlen Einem doch die Worte.

    Ich habe selber MB und weiß, wie sehr die beginnene Versteifung, die Schmerzen im ISG , das daraus resultierende Schlafverhalten eine vollschichtige Tätigkeit beeinträchtigen, bzw. unmöglich machen.

    Ich wünsche Dir, daß Du mit Deiner Berufung Erfolg haben wirst.

    Nette Grüße, schnuppelchen
     
  3. Heidesand

    Heidesand Bekanntes Mitglied

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    Hallo Michael,

    ich kann Deinen Unmut verstehen, für wen arbeitet der Gutachter, wird der von der RV bezahlt???

    Mein Mann hatte damals auch so ein Theater. Sein Anwalt hat das Gericht aufgefordert, ein neues Gutachten von einem Facharzt erstellen zu lassen und hat direkt 3 Adressen dazu gefügt. Das Gericht ist der Aufforderung gefolgt und hat ein weiteres Gutachten in Auftrag gegeben, einschliesslich eines radiologischen Gutachtens.

    Da dieses durch Fachkompetenz ganz anders aussah als das erste, war die anschliessende Verhandlung relativ kurz und erfolgreich.

    Ich hoffe, Du hast auch Erfolg bei der nächsten Verhandlung.

    "alles wird gut"
    Heidesand
     
  4. Melanie_1972

    Melanie_1972 Neues Mitglied

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    Hallo,

    das ist der absolute Burner! Na wenn die Einsteifung der Wirbelsäule und ISG Entzündungen nichts mit einem MB zu tun haben, was ist denn dann MB? Was ein A......,sorry

    Ich habe es selber und zum Glück habe ich meine Rente unbefristet durch. Es war auch ein Kampf aber nicht so einer, wie bei dir. Es ist im Grunde eine absolute Frechheit.

    Schön wäre es, wenn der gute Herr das mal selber für 4 Wochen hätte. Lach, der würde sicher schon nach einem Tag schreien.

    Ich wäre auch nicht mehr zum Arbeiten fähig. Hatte einen Bürojob und selbst das ging nicht mehr. Dann kommen ja noch die Wirkungen der Medikamente dazu. Die Schmerzmittel machen einen ja ein wenig duselig im Kopf. Da ist mit konzentrieren nicht viel. Da kann man nur auf Fehler im Grunde warten.

    Und dann dieser Etappen Schlaf. Da ist ja am Morgen schon total erledigt.

    Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass es bei dir weiter geht. Ich kann echt nur mit dem Kopf schütteln, wenn ich das lese.

    Alles Gute
     
  5. mwoebke

    mwoebke Neues Mitglied

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    Hallo Maus,

    ich habe erhebliche Einschränkungen die mich hindern.

    Ich habe nicht umsonst einen Schwerbehindertenausweis mit einem GdB von 50 und dem Kennzeichen G.

    Wie gesagt im Berufungsverfahren wollen wir ein Gegegutachten, ein Rheumatologisches haben.

    Da ich wahrscheinlich auch Polyneuropathie habe, ich muß es noch von einem Neurologen abklären lassen, dürfte es dann leichter sein an die Rente zu kommen.
     
  6. Sibeck

    Sibeck Registrierter Benutzer

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    Hallo,
    mir geht es auch so in meinem Rentenverfahren. Habe heute das Gutachten vorliegen, welches vom Sozialgericht veranlasst wurde. War stationär in der Klinik bis 06.11. wegen ISG-Entzündung und starker HWS Schmerzen. Am 11.11. mußte ich dann zum Gutachter und war natürlich viel beweglicher durch die verabreichten Medis als vor dem stat. Aufenthalt. War vor genau einem Jahr schon beim Rheumatologen wegen der ISG-Schmerzen, dort war der HLA-B 27 positiv aber Spondylitis angylosans wurde ausgeschlossen. In der Klinik wurde Sacroilitis bestätigt und ich habe CT-Spritzen ins Gelenk bekommen. Die Behandlung wurde nochmals wiederholt vor einer Woche und evtl. soll noch eine Spritze im Dez. erfolgen, je nach Schmerzzustand.
    Für den Gutachter ist kein MB erwiesen, obwohl kein Rheumatologe. Bin total am Ende. Soll dem VDK eine Bescheinigung bringen vom Facharzt über mein Leistungsvermögen und soll ein Gutachten auf eigene Kosten gem § 109 SGG beantragen. Hat das überhaupt Sinn. Bin nach Gutachter über 6 Stunden arbeitsfähig (PC-Arbeit) mit 2 Stenosen in der HWS und ständiger Kopfschmerzen. Dafür gibs aber eine Schmerztherapie die aber nach dem Rentenverfahren gemacht werden sollte ("nach" dick unterstrichen).

    Liebe Grüße
     
  7. Melanie_1972

    Melanie_1972 Neues Mitglied

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    Morbus Bechterew heißt die Geschichte dann, wenn auch die Wirbelsäule betroffen ist. Ich hatte gut 10 Jahre die Diagnose Spondathritis bei Morbus Crohn. Erst als die Wirbel auch befallen waren, hieß es Morbus Bechterew. wobei die Spondathritis, in meinem Fall mit peripherer Gelenkbeteiligung genauso wie MB behandelt wird und im Grunde das gleiche ist.

    Es ist heute ein riesen Kampf mit der Rente. Auch ich habe das alles hinter mir. Viele Menschen gehen zum VDK. Der soll sehr gut sein. Ich würde mich da beraten lassen. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen.
     
  8. mitEsprit

    mitEsprit Neues Mitglied

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    Wenn ich das hier lese wird mir schlecht.Die ganzen Gutachter sollen mal mit dem Betroffenen tauschen.Die Schmerzen ertragen!!!!Die Medikamente schlucken,mit all den Nebenwirkungen!!!!Mein Freund hat auch seit 16 Jahren Morbus Bechterew(10 sind wir zusammen) und inzwischen leide ich mit ihm mit,weil ich sehe wie schlimm es geworden ist!!!!
    Welchen Gutachter man bekommt und wie die Rente ausfällt,da kann mir jeder sagen was er will...aber das hängt von der Laune ab!!!!

    Ich drücke dir ganz fest die Daumen.Den Kampf haben wir vor uns.Ich werde euch berichten!!!!

    GLG
     
  9. rephi38

    rephi38 Neues Mitglied

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    wenn ich eure beiträge lese, bekomme ich richtig angst.
    bin aus der reha arbeitsunfähig, meinen beruf darf ich nicht mehr ausüben, entlassen, bin ausgesteuert und werde nun vom arbeitsamt betreut.
    die schmerzen nimmt einem keiner, aber bald habe ich auch keine kraft mehr.
    ich ziehe den hut vor eurem kampf und wünsche euch positiven bescheid.
     
  10. Sibeck

    Sibeck Registrierter Benutzer

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    Reha bewilligt

    Hallo, wünsche einen schönen 1.Advent!

    Unfaßbar, einen Tag nachdem ich das Gutachten erhalten habe durch den VDK (hatte ich schon berichtet) habe ich die Bewilligung zur Reha für 3 Wochen in einer Orth./Rheumat. Klinik bekommen. Nehme an dass ich jetzt keine Bescheinigung meines Orthopäden brauche, vieviel Stunden ich noch arbeitsfähig bin. Das wird ja in der Reha geprüft. Aber was wird in der Zwischenzeit aus dem Klageverfahren?
    Weiß wer Rat?

    LG
     
  11. Ducky

    Ducky Guest

    hallo sibeck,

    ich könnte mir vorstellen, dass das verfahren ruht, bis du aus der reha kommst.
    frag doch einfach bei der rentenversicherung nach über die läuft sicher auch die reha, oder?

    achja, herzlichen glückwunsch
     
  12. Sibeck

    Sibeck Registrierter Benutzer

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    Ja die Reha läuft über die RV. Muß ja eh dem VDK Mitteilung machen,
    dann erfahr ich es bestimmt auch.

    Liebe Grüße:)
     
  13. Mama Julchen

    Mama Julchen Neues Mitglied

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    Guten abend,
    auch ich kämpfe seit ende Juli 2008 mit dem Rentenbund wegen Eu Rente.
    Bekam im Nov.2008 die Ablehnung.Habe am 28.11.2008 Wiederspruch eingelegt und seit dem war ich 2 mal zum Gutachten.Einmal Psychologe und im September beim Orthopäden der nur meinte ich solle doch besser noch zum Schmerzgutachten.Mein Anwalt riet mir dazu alles zu machen. Nun warte ich auf Post.Lt DRV ist am 17.11.mein Wiederspruch entschieden worden.Bei meinem Wiederspruch hat der Anwalt Klage angedroht.Ich bin gespannt ob es dazu kommt.Es zerrt unheimlich an den Kräften und trägt nicht gerade zur verbesserung meiner Gesundheit bei.Hatte im letzten Jahr nen Hörsturz und meine Schmerzen sind übel.War im November in der Klinik und habe Facttenspritzn in die Lendenwirbelsäule bekommen,aber die Wirkung lässt auch schon wieder nach. Ich kann keine Nacht mehr durchschlafenirgendwann kann ich nicht liegen macht sich dann auf der Arbeit bemerkbar weil müde und gereitzt.
    Ich werde mich melden wie es weiter geht und wünsche allen viel kampfgeist gegen die Ablehnung zu kämpfen
    Mama Julchen
     
  14. mwoebke

    mwoebke Neues Mitglied

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    Hallo Sibeck,

    es gilt immer : REHA vor Rente! Das Verfahren wird so Lange Ruhen bis die REHA zu Ende ist. Das Ergebnis wird in das Verfahren mit Einbezogen.

    LG

    Michael
     
  15. Petra0507

    Petra0507 Mitglied

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    Hallo,

    ich bin auch grad dabei die rente zu beantragen, habe CP und Fibro und bin körperlich total im eimer,kann nur noch im schneckentempo laufen,treppen gar nicht, und bin total schlapp und habe überall schmerzen. ich habe versucht den dvk anzurufen,da kommt man nicht durch.eine email wird nicht beantwortet,und ohne unterstützung kann man das eh vergessen.

    ich finde bei dir und bei vielen anderen die ärzte sollten selber mal die schmerzen und symtome haben,dann würden die sofort die rente bewilligen.
    lg petra
     
  16. Melanie_1972

    Melanie_1972 Neues Mitglied

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    Allerdings, und wahrscheinlich würden die nach 4 Wochen vom Balkon springen. Ich habe das schon so manchen Arzt gewünscht :uhoh:
     
  17. merre

    merre Aktives Mitglied

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    Rentenstreit...

    ...eine unendliche Geschichte,. Ich streite seit ca 2 Jahren und habe mit meinem Anwalt eine Verhandlung ausgeschlagen , um vor das Landessozialgericht zu kommen.
    Da wir nicht bedürftig sind, stehen wir der Dringlichkeit nach hinten an.
    Der Vorteil vor dem Landessozialgericht ist, daß beide Seiten unabhängig angehört werden und das Gericht einen Guatchter einbestellt, der bestimte Fragen klären soll.
    Ich habe ein Gutachten vom Arbeitsamt, daß im Prinzip in seinen Ausführungen eine Vollrente bringen würde. Leider ist der Rententräger nicht an dieses gebunden, aber immerhin.
    Auch mußte ich mehrere Tätigkeiten wieder beenden , aber alle in dem Bereich, wo ich als Rentner zuarbeiten könnte. Das nimmt mich sehr mit, ich würde gern - aber es geht halt nicht!
    Bisher habe ich es auch ausgeschlagen meine Klage zurückzuziehen und alles als Neuantrag werten zu lassen , habe eine Übernahme der Arbeitskosten zu 80% und aller Sozialleistungen durch den Rententräger, wenn ich mir einen "leidensgerechten" Arbeitsplatz zuweisen lasse, abgelehnt. Mit Hinweis auf ein laufendes Verfahren.
    Mein Arbeitsamt sieht mich nur noch für unter 3 Stunden mit mehreren Leistungseinschränkungen arbeitsfähig....aber nicht mehr vermittlungsfähig.

    So langsam hängt mir das zum Halse raus....
    Was ich erreicht habe...?
    Neuerdings schreibt mir der Rententräger zu gutachterlichen Fragen nicht mehr "ärztlich" sondern "medizinisch" -man staune- , denen Ihre hauseigenen "Ärzte"sind nämlich Mediziner, die nicht oder noch nie praktiziert haben. Sie dürfen nicht behandeln (nur notversorgen), aber Einschätzungen machen ??

    Irgendwie scheint mein Streit etwas zu eskalieren....mit einemmal sucht die LVA Berlin einen Rheumatologen und Chirurgen mit abgeschlossener Facharztausbildung und Berufserfahrung.
    Ich habe in einer anderen Angelegenheit einen richtig bösen Brief an den Vorstand der Rentenversicherung geschrieben und sehr konkrete Zweifel zu bestimmten Fragen angemeldet.
    Ich könnte fast glauben, daß in dieser Einrichtung die Frage so steht, daß es grundsätzlich nur noch um Möglichkeiten geht, die eine Ablehnung von Anträgen begründen können.
    Daß man Anragsteller hilfreich unterstützt um Ihre Lebenssituation durch Bewilligung oder auch nur Beratung zu verbessern, scheint nicht vordergründig deren Aufgabe zu sein.
    Wie gesagt, daß gibt nur "meine persönliche Meinung" wieder....
    Ich habe erklärt, daß ich die Möglichkeit sich an die Presse zu wenden bisher ausgeschlossen habe, weil diese mehr skandalträchtig als realistisch arbeitet.

    Bisher hat mir kleiner geantwortet...

    Jetzt werde ich wohl Beispiele sammeln und Letzteres in Betracht ziehen. Ach ja ich kenn da Jemand, der beste Kontakte zu einer großen Tageszeitung hat (die, mit diesen dicken Überschriften).
    Wie heißt es doch "man muß nur mit genügend Dreck schmeißen, denn bleibt immer etwas hängen" - und man muß persönlich werden...

    Ja denn schönen Gruß aus Berlin "merre"
     
  18. Sibeck

    Sibeck Registrierter Benutzer

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    Hallo,
    habe interessante Seite gefunden unter Google: Sozialgutachter - im Zweifel gegen den Versicherten.
    Es ist mir wie Schuppen von den Augen gefallen warum mein Gutachten so ausfallen ist.

    LG. Sibeck
     
  19. pittibiest

    pittibiest beliebtes Studienobjekt

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    Hallo,

    ich bekomme noch Rente, muss sie aber spätestens im Januar neu beantragen !

    Nach fast 5 Jahren Dauerschub bin ich jetzt seit einigen Wochen in Remission, da sagt mein Rheumadoc aus der CH. in Berlin zu mir er wird mir volle arbeitsfähigkeit bescheinigen, schliesslich habe er eine Verpflichtung der gesammten Menschheit gegenüber.

    Er kann ja nicht mir zu gefallen falsche Aussagen machen, die Schmerzen zählen nicht, aua sagen könne schliesslich jeder und die Depression und der vom Arava kapuute Magen, die interessieren ihn nicht..................

    Ich habe die volle Panik vor dem Antrag, wie soll das gehen, schicken die einen da von jetzt auf gleich zurück in den Beruf oder gibt es da eine Wiedereingliederung ?
     
  20. mwoebke

    mwoebke Neues Mitglied

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    Hallo Pittbiest,

    das ist leider so. Du wirst eine Wiedereingliederung bekommen.

    Ich hatte damals es ja auch noch versucht zu Arbeiten, ich wollte ja und habe dann bei einer großen Versicherung angefangen zu Arbeiten. Ich habe bei der Betriebsärztin gelogen, sonst hätte ich die Anstellung nicht bekommen. Aber ich war trotzden mehr Krank als ich hätte Arbeiten können, auch später nochmals der Versuch mit einer Wiedereingliederung aber auch das hatte nicht mehr geholfen.


    LG

    Michael