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Remicade

Dieses Thema im Forum "Biologische Therapien (Biologika und niedermolekul" wurde erstellt von albena, 17. April 2014.

  1. albena

    albena Mitglied

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    hallo. hab ich grad von einer apothekenmitarbeiterin erfahren.

    Hallo Albena, ich habe gerade folgendes auf der PZ gelesen: EMA: Fälschungen betreffen auch Remicade Im Fall der gefälschten Arzneimittel aus Italien gibt es eine neue Entwicklung. Wie die Europäische Arzneimittelagentur EMA mitteilt, ist neben den Präparaten Herceptin® und Alimta® auch Remicade® betroffen. Fläschchen dieser Medikamente seien in Italien gestohlen, manipuliert und mit neuem Etikett illegal wieder in Verkehr gebracht worden. Betroffen seien Durchstechflaschen folgender Chargen: H4311B07, H4329B01, H4284B04, H4319B02, H4324B03, H4196B01, H4271B01, H4301B09, H4303B01, H4143B01, H4293B01, H4180B01 und N1010B02 (Herceptin), C134092E, C021161E und C160908C (Alimta), 3RMA66304, 3RMA67102, 3RMA68106 und 3RMA67602 (Remicade). Dies sind neben den bekannten Chargen von Herceptin nun auch noch weitere. Dass auch bestimmte Chargen des Präparats Humatrope® betroffen sind, wie es das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte heute meldete, schreibt die EMA nicht. Laut EMA untersuchen die italienischen Behörden den Fall, dessen Schwere und kriminelle Energie außergewöhnlich seien. Die nationalen Behörden der EU-Länder seien mit der Untersuchung betroffener Chargen befasst. Parallel dazu würden sämtliche Verpackungen der betroffenen Chargen EU-weit zurückgerufen. Die Behörden einiger Mitgliedstaaten erwägen laut EMA auch, die fraglichen Produkte unter Quarantäne zu Stellen oder Parallelimporte einzuschränken. Es gebe derzeit keine Hinweise, dass manipulierte Alimta- und/oder Remicade-Fläschchen ausgeliefert worden seien. In jedem Fall sei nur eine kleine Anzahl Fläschchen manipuliert worden; auch sei bislang kein Patient zu Schaden gekommen. Dennoch wiederholt die Behörde ihren Aufruf an Heilberufler, aufmerksam zu sein. Das Augenmerk solle insbesondere auf Chargennummern und Verfallsdaten der Fläschchen liegen, die mit den Angaben auf der Umverpackung meist nicht übereinstimmten. Flüssigkeit in der Durchstechflasche sowie Anzeichen von Manipulation an Gummistopfen, Bördelkappe und/oder Deckel sowie ein italienisches Etikett, das mit einem deutschsprachigen überklebt wurde, sollten ebenfalls die Alarmglocken läuten lassen. (am
     
    #1 17. April 2014
    Zuletzt bearbeitet: 18. April 2014
  2. käferchen

    käferchen Guest

    Da es sich bei den Medikamenten um Wirkstoffe handelt die sich kein Patient alleine zu Hause appliziert sondern in Praxis, Ambulanz oder Klinik verabreicht bekommt, werden diese Einrichtungen auch umgehend informiert.
     
  3. steffi h

    steffi h Neues Mitglied

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    Was kann passieren

    Die eine Frage ist ja habe ich eine Fälschung bekommen. Die andere was kann passieren wenn ich es bekommen habe? Wurde es gestreckt?
     
  4. albena

    albena Mitglied

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    Hallo,
    ob man etwas gefälschtes bekommen hat wird keiner mehr prüfen können.wenn ich an die arzthelferinnen von unserem doc so denke,da wird keine darauf geachtet haben.wir bringen das remicade mit,die reissen auf und richten es her für die infusion.da schaut keiner genauer hin.und in der apotheke auch nicht.jetzt vielleicht wo sie gewarnt sind.aber weiss mans