Ich versteh nur Bahnhof...
Das oben ist eine zierte E-Mail. Wenn jemand ne Frage zu etwas hat gehe ich gerade darauf ein, wenn aber dauerhaft kein Interesse besteht, macht das natürlich keinen Sinn.
Ich habs jetzt noch mal in Ruhe gelesen und sehe immer noch nicht, welchen Sinn und Zweck dieser Thread haben soll.
Es erschließt sich mir auch überhaupt nicht, wozu man sich über die 'Viskosität' des Blutes Gedanken machen sollte... Hast du Probleme damit? Dann wäre ein Gefäßspezialist sicher der richtige Ansprechpartner.
Der einzige Kommentar, der mir noch zu dem Ganzen einfällt, ist der, dass die Diagnostik Sache der zuständigen Ärzte ist. Die wissen auch, welche Untersuchungen sinnvoll sind und welche nicht. Darüber brauchen wir uns nun wirklich keine Gedanken machen, welche Werte wofür zuständig und wichtig sind oder welche nicht.
Ansonsten versteh ich das alles hier immer noch nicht.
Hallo,
danke für deinen interessierten Beitrag, ich wollte gerade einen Thread aufmachen, aber dann antworte ich hier. Da ich die Threads nicht weiter führend werde, werde ich auch mal selber OT posten.
Kurz zur E-Mail, diese stammt von einer Patientin die ein Hyperviskusitives Blut hatte und bei sehr vielen Ärzten war, erst als es zu schwersten Infakten des Gewebes gekommen ist, wurde sie behandelt (die Blutwerte wurden falsch interpretiert, obwohl sie diese damals korrekt den Ärzten erklärte, sie hat einige Diagnosen selber gestellt die dann stimten). Das würde ich gerne vermeiden, zumal ich schon genug Probleme habe.
Ich kopiere dann mal von einem OA für Rheumatologie eine E-Mail, aber erst hätte ich gerne eure Einschätzung.
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Ich habe immer wieder rötliche warme Haut, manchmal nur Fuüße, manchmal ges Körper, dazu sehr dickes Blut, so dass das Blut beim Abnehmen die Kanüle vertopft, dazu kommen Sensibilitätsstörungen die nach jeden Schub immer abgeschwächt bleiben, also sie werden halt immer schlimmer so dass ich mich brennen kann, Grad 2 Brandwunde, ohne es zu spüren.
Diese Probleme können aber auch von anderen Problemen verschlimmert werden. So habe ich zumindest an den Händen und Füßen ganz Gefäßspasmen, die einfach nicht weggehen. Naja gut, objektiviert wurde es nur bei den Füßen, aber ich habe die selben Probleme auch an den Händen.
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Es wurde beim Angiologen dann einmal eine SONO gemacht und es war dann die Arterie und Vene nicht darstellbar. Es wurde kein Blutfluss angezeigt. Das selbe bei der Leberarterie.
Daraufhin wurden die Zehen mit Kaltwasser getestet und es kam zu massiven Gefäßspasmen.
Blutwerte wurden sehr viele abgenommen. Muss ich den Befund suchen, aber alles angeblich unauffällig. Die Sensibilitätsstörungen wurden auf die neurologische Erkrankung geschoben. Der Neurologe wieder meint, dass das sicher von der Durchblutung kommt, weil ja diese Verfärbungen immer wieder vorhanden sind und die Sensibilität nach diesen Rotwerde und darunter akut schlechter wird. Dadurch würden zuerst die kleinen Nerven, später die großen geschädigt.
Wenn das Rot werden und das dicke Blut kommt, bekomme ich auch arge Kopfschmerzen und im MRA wurden Kaliberunregelmäßigkeiten der Basilaris DD Vertebralis gefunden. (Das würde alles zu einer Vaskulitis passen meinte ein anderer Arzt, die aber durch Blutwerte ausgeschlossen wurde, von dem Arzt, der das Sono machte, wobei eben andere Ärzte wieder sagen, dass die Werte nur bedingt aussagekräftig sind)
Bei den rot werden, ich poste einmal ein Bild, handelt es sich um Mikrozirkulationsstörungen, aber woher diese kommen könne er anhand eines Bildes nicht festmachen. Er war auch nur auf Hyperviskusititves Blut spezialisiert und verweis mich wieder auf die Rheumatologie/ Dermatologie/Angiologie. Dazu schrieb ich mit 2 Forcshern die die Blutviskusität untersuchen.
Der Hautarzt will eine Hautbiopsie machen.
Jetzt habe ich aber eine schlechte Wundheilung und hätte gerne gewusst ob man eine Vaskulitis oder Kollagenose oder was sonst nocht infrage kommt, auch ohne Biopsie ausschließen kann, oder mit einer Standzbiopsie, auch ohne Schub charakteristische Veränderungen sieht. Ich weiß, dass der Phatologe der Ansprechpartner dafür ist, aber den erreiche ich gerade nicht.
Einige Fragen konnte ich mir schon beantworten, aber so ganz den Überblick habe ich noch nicht.
Da ich gerade wieder das Problem habe, habe ich mich im Forum angemeldet. Bei uns ist e leider so, dass man in der Uniklinik immer lange warten muss und ich noch nichtmal weiß ob ich jetzt akut zum Angiologen, Dermatologen oder Rheumatologen oder Radiologen gehen sollte.
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Was ich bisher herausgefunden habe ist, dass man Vaskulitis durch KM akut erkennen kann, weites weiß ich, dass es in DE Labors gibt die die Blutviskosität messen.
Ich hab gerade wieder so rote Haut und starke Kopfschmerzen, ich hoffe ich konnte das verständlich erklären.
MFG
PS: Ich überlege noch was ich hier an Bildern einstelle, eigentlich fehlt mir ein bisschen die Lust dazu, vorallem würde mich interessieren, ob es hier User mit Vaskulistis gibt der Beingefäße und wie sich da die Haut verändert, desweiteren ob man auch bei Kollagenosen eine rötliche Hautveränderung hat.
Natürlich stelle ich die Fragen auch nochmal Ärzten. Aber man braucht ja eigentlich fast schon für jee Krankheit, Kollagenose, Vaskulitis etc einen eigenen Experten, wenn die Entzündungswerte negativ sind.
MFG