malchatun
Aktives Mitglied
hallo ihr alle,
jetzt hab ich mal wieder eine frage. ich habe ja CSS, und meine endoxan-therapie neigt sich dem ende entgegen. ende dezember soll der letzte stoß sein. sowohl mein rheumaarzt als auch meine hausärztin rieten mir jedoch, noch den winter über zu hause zu bleiben. neulich hab ich mit der sachbearbeiterin meiner KK darüber gesprochen, was man noch an maßnahmen zur heilung einleiten könnte, und sie schlug vor, den medizinischen dienst zu befragen. daraufhin bekam ich einen rehabilitationsantrag zugeschickt. da ich das ohnehin wollte, ist mir das recht.
heute war ich, wie jede woche, in meiner hausarztpraxis zur blutkontrolle und wollte den ärztlichen befundbericht, also den teil des reha-antrags, den ein arzt ausfüllen muss, abgeben. meine hausärztin gab ihn mir jedoch unausgefüllt zurück mit der aufforderung, doch in tübingen, wo ich die chemotherapie bekomme, nach einer anschlussheilbehandlung zu fragen. es sei so üblich bei so schweren fällen, gleich im anschluss an die chemo zur AHB zu fahren.
nun ist meine frage: was ist der unterschied? was ist für mich besser?
zahlen tut ja beides der rententräger bei mir. ich hatte das gefühl, sie wollte die arbeit des formularausfüllens ans krankenhaus delegieren, so lange ich da noch in behandlung bin.
hab ich nachteile, wenn ich jetzt eine AHB statt einer reha beantrage?
was ist üblich, was habt ihr gemacht?
dankeschön für eure infos - und liebe grüße!!
katrin
jetzt hab ich mal wieder eine frage. ich habe ja CSS, und meine endoxan-therapie neigt sich dem ende entgegen. ende dezember soll der letzte stoß sein. sowohl mein rheumaarzt als auch meine hausärztin rieten mir jedoch, noch den winter über zu hause zu bleiben. neulich hab ich mit der sachbearbeiterin meiner KK darüber gesprochen, was man noch an maßnahmen zur heilung einleiten könnte, und sie schlug vor, den medizinischen dienst zu befragen. daraufhin bekam ich einen rehabilitationsantrag zugeschickt. da ich das ohnehin wollte, ist mir das recht.
heute war ich, wie jede woche, in meiner hausarztpraxis zur blutkontrolle und wollte den ärztlichen befundbericht, also den teil des reha-antrags, den ein arzt ausfüllen muss, abgeben. meine hausärztin gab ihn mir jedoch unausgefüllt zurück mit der aufforderung, doch in tübingen, wo ich die chemotherapie bekomme, nach einer anschlussheilbehandlung zu fragen. es sei so üblich bei so schweren fällen, gleich im anschluss an die chemo zur AHB zu fahren.
nun ist meine frage: was ist der unterschied? was ist für mich besser?
zahlen tut ja beides der rententräger bei mir. ich hatte das gefühl, sie wollte die arbeit des formularausfüllens ans krankenhaus delegieren, so lange ich da noch in behandlung bin.
hab ich nachteile, wenn ich jetzt eine AHB statt einer reha beantrage?
was ist üblich, was habt ihr gemacht?
dankeschön für eure infos - und liebe grüße!!
katrin
