Gertrud
Bekanntes Mitglied
Hallo!
Ich bin jetzt seit fast 1,5 Jahren an PSA erkrankt - und bislang auf MTX eingestellt, war entsprechend einige Male beim Rheumatologen und viele male beim HA zum Blutabnehmen. Nun werde ich wohl auf ein anderes Basis-Medikament eingestellt.
Die Krankheit belastet mich schon .... es gibt zwar Tage, da geht es mir ganz gut, aber schmerzfrei bin ich eigentlich nie. Mittlerweile betrifft es auch den ganzen Körper - vielleicht ist es auch, vermutet der Rheumatologe, eine beginnende Fibromyalgie ... naja ...
Hier lese ich immer von Klinik-Aufenthalten .. und irgendwo habe ich auch mal gelesen, dass einige zu Beginn ihrer Krankheit so einen Aufenthalt hatten, um genau untersucht und eingestellt zu werden ... um sich irgendwie an die Krankheit zu "gewöhnen" .... auch manches zu erlernen (wie KG) oder überhaupt zu wissen, was gut tut und was nicht .... lernen, mit der Krankheit zu leben.
War das nur früher so?
Ich bin jetzt gar nicht scharf auf so was ... aber mittlerweile überlege ich schon, ob es mir nicht doch gut tun würde, zumal ich familiär noch so viel Stress habe (Sohn mit Depressionen).
Nur, wie stelle ich das an? Sage ich zum HA - oder zum Rheumatologen - "ich will zur Kur!" ... ist "Kur" überhaupt der richtige Ausdruck ... oder sollte ich "Reha" sagen ... oder was auch immer?
Danke für Tipps.
Ich bin jetzt seit fast 1,5 Jahren an PSA erkrankt - und bislang auf MTX eingestellt, war entsprechend einige Male beim Rheumatologen und viele male beim HA zum Blutabnehmen. Nun werde ich wohl auf ein anderes Basis-Medikament eingestellt.
Die Krankheit belastet mich schon .... es gibt zwar Tage, da geht es mir ganz gut, aber schmerzfrei bin ich eigentlich nie. Mittlerweile betrifft es auch den ganzen Körper - vielleicht ist es auch, vermutet der Rheumatologe, eine beginnende Fibromyalgie ... naja ...
Hier lese ich immer von Klinik-Aufenthalten .. und irgendwo habe ich auch mal gelesen, dass einige zu Beginn ihrer Krankheit so einen Aufenthalt hatten, um genau untersucht und eingestellt zu werden ... um sich irgendwie an die Krankheit zu "gewöhnen" .... auch manches zu erlernen (wie KG) oder überhaupt zu wissen, was gut tut und was nicht .... lernen, mit der Krankheit zu leben.
War das nur früher so?
Ich bin jetzt gar nicht scharf auf so was ... aber mittlerweile überlege ich schon, ob es mir nicht doch gut tun würde, zumal ich familiär noch so viel Stress habe (Sohn mit Depressionen).
Nur, wie stelle ich das an? Sage ich zum HA - oder zum Rheumatologen - "ich will zur Kur!" ... ist "Kur" überhaupt der richtige Ausdruck ... oder sollte ich "Reha" sagen ... oder was auch immer?
Danke für Tipps.
