Reha als Hilfe bei Fibro? - ambulante Reha in Berlin?

Dieses Thema im Forum "Rente und Rehabilitation" wurde erstellt von Mieze1960, 26. Juli 2017.

  1. Mieze1960

    Mieze1960 Gonarthrose, RA u. Fibro

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    Hallo,

    ich bin seit Ende April ohne Beschäftigung und seit 28.04.2017 arbeitsunfähig. Am 16.03.2017 habe ich EU-Rente beantragt, bisher ohne Nachricht.

    Gestern war ich mal wieder beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen. [​IMG]:( Ich war wohl die erste an dem Tag in einer Ein-Mann-Institution).

    Der Arzt schien sehr ärgerlich, weil derzeit keine therapeutischen Maßnahmen mit mir laufen. Obwohl alles, was wir in den letzten 7Jahren ausprobiert hatten, nicht geholfen hat und sich nur negativ -also verschlimmernd oder mit extremen Nebenwirkungen- erwiesen hat.

    Alles läuft darauf aus, dass sie mir eine Reha aufdrängeln wollen. Meine Ärzte sagen, gegen die Fibro gibt es kein Mittel, aber KK und Rentenversicherung sind offenbar anderer Meinung. Oder es gehört zum Standard, bevor die Rente überhaupt in Frage kommt.

    Ich würde eine Reha gerne machen, wenn die Hoffnung besteht, dass es mir danach besser geht (was ich leider nicht so glaube).

    ABER WAS mache ich in dieser Zeit mit meinen Vögeln?

    Wer nimmt denn mal eben für 3 oder 6 Wochen 15 Wellensiitiche, fährt 4 mal in meine Wohnung zum füttern der Wildvögel auf meiner Loggia und versorgt an den Wochenenden die Futterstelle am Siemensdamm?

    Irgendwie tragen diese Fragen gerade nicht wirklich zu meinem Wohlbefinden bei. [​IMG]
     
  2. Birte

    Birte Registrierter Benutzer

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    Vielleicht käme ja auch eine ambulante Reha in Frage - dann hättest du das Problem nicht. Die Frage ist nur, ob KK und RV sich darauf einlassen.
     
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  3. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Hallo Mieze,

    oft helfen ja Medikamente bei Fibro nicht, aber bei der Reha wird es vordergründig auch um nichtmedikamentöse Therapien und Anwendungen gehen. Dabei besteht die Chance, dass es doch helfen könnte und wenn es nur zum Teil was bringt, so wäre das für dich doch wieder etwas mehr Lebensqualität.

    Ich würde sofort zur Reha gehen, wenn ich denn jetzt eine kriegen würde, nur hab ich da jetzt gerade wenig Aussicht eine zu bekommen. Würde sofort zu organisieren anfangen, wer meinem schwerstbehinderten Mann dann hilft, sich um die Teiche und Koikarpfen kümmert, den Haushalt usw. und ich bin mir sicher es ginge irgendwas zu organisieren, ging ja immerhin schon einige male ohne mich. Da hatten wir sogar noch mehr Tiere.

    Wo sind denn die Wellensittiche untergebracht, in der Wohnung oder außerhalb ? Du könntest Nachbarn und Bekannte oder Verwandte fragen, die könnten sich ja auch abwechseln. Größere Kinder/Jugendliche machen das auch mal, gegen etwas Taschengeld oder Studenten in den Semesterferien zum Beispiel suchen viele was und nicht alle wollen so viel Geld dafür, die haben oft mehrere kleine "Jobs" und da kommt trotzdem was zusammen.
     
  4. josie16

    josie16 PsA

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    Hallo Mieze!
    Grundsätzlich gilt: Reha vor Rente und wenn die KK das jetzt nicht "in die Hand nimmt", dann kommt von der RV ein Ablehnungsbescheid für die EMR und eine Aufforderung zur Reha.

    Leider wird das sehr häufig nicht ernst genommen, wenn keinerlei Therapien vor Ort in Anspruch genommen werden, um seinen körperlich schlechten Zustand zu verbessern, dann bedeutet das für die KK und die RV, daß es dem Betroffenen, entweder
    1. nicht so schlecht gehen kann, so nach dem Motto, sonst würde er was für sich tun, oder
    2. der Betroffene will garnicht, daß es ihm besser geht, weil er darauf aus ist, Rente zu bekommen, obwohl er noch arbeiten könnte, wenn er Therapien in Anspruch nehmen würde

    Beides kommt leider schlecht an, bei Institutionen wie RV und sie reagieren mit der Ablehnung, der Betroffene ist dazu verpflichtet, seinen körperlichen Zustand durch Therapien zu verbessern.

    Das wird dann in einer Reha gemacht, eine Garantie, daß es dir danach besser geht, gibt es nicht, aber wenn Du es ablehnst, kommts Du deiner Mitwirkungspflicht nicht nach
    Vorteil der Reha für dich wäre, wenn es dir danach schlechter geht, als vorher, dann wird das genauso im Rehabericht stehen, wie natürlich umgekehrt, wenn es dir besser geht, steht es auch drin.

    Ob bei dir eine amb. Reha in Betracht kommt, wird die RV mit deinen beh. Ärzten entscheiden
     
  5. Mieze1960

    Mieze1960 Gonarthrose, RA u. Fibro

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    Hallo josie16,

    wieso "nicht in Anspruch genommen"? Ich habe alles gemacht und versucht, was mir von meinen Ärzten vorgeschlagen wurde, aber ohne Erfolg oder mit Verschlechterung - sechs Jahre lang! Eine Reha wurde mir bisher nie vorgeschlagen, weil es hieß, das würde nicht s bringen.

    Hallo Lagune,

    ich habe bereits mehrfach vergeblich über Jahre versucht, eine Putzhilfe zu bekommen. Wenn sie erfuhren, sie sollen Vogeldreck entfernen, hieß es "mach mal selber". Kinder/Jugendliche wollen "angenehme" Jobs haben. Zumal sie sich mit Vögeln auskennen müßten, denn ich habe auch behinderte Tiere dabei.

    Für die Wellis würde ich sicher unter meinen Freundinnen genug Hilfe bekommen, aber

    gibt es in der Nähe von Berlin vielleicht eine Rheumaklinik, in der ich eine ambulante Reha machen könnte?
     
  6. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Deine Sorge um die Tiere kann ich verstehen, aber dein Befinden ist doch auch wichtig. Es gibt Jugendliche und Studenten, die Tiere und auch Wildvögel und Wellensittiche gern haben, kundig sind oder sogar selber Tiere haben und auch mal Dreck putzen, jedenfalls gibt es die in meiner Gegend und ich denke doch auch in Berlin. Es können sich ja mehrere Personen verschiedener Altersgruppen die Aufgaben teilen.
    Mit Putzhilfen/Haushaltshilfen habe ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht, gute und weniger gute. Eine beschwerte sich das Aschenbecher voll sind und stinken, mein Mann ist halt Raucher und Aschenbecher sind nun mal dafür da und müssen geleert und auch geputzt werden. Dabei raucht er nur in einem einzigen Raum, da ich Nichtraucherin bin. Wenn eine Putzhilfe nicht mal einen Aschenbecher leeren mag, naja dann braucht die nicht mehr kommen, gibt ja noch andere Putz und Haushaltshilfen.

    Eine ambulante Reha wäre natürlich eine Alternative, aber ob du dann am Abend noch fit genug bist oder Kraft hast, wo rauszufahren zu Futterstellen etc. ist fraglich.
     
    #6 26. Juli 2017
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juli 2017
  7. Mara1963

    Mara1963 Guest

    Eine Reha kann auch toll sein. Stationäre Reha finde ich persönlich bringt viel mehr, da dort auch Zeit und Ruhe zum Abschalten ist und nicht der Trott von zuhaus erledigt wird nebenbei. Reha bedeutet ja auch Kräfte sammeln und gut für sich selbst sorgen. Mir haben meine Rehas alle gefallen, es kommt letztendlich darauf an, was du selbst daraus machst.

    Finden die Wildvögel auf der Loggia nicht im Sommer selbst ihr Futter?
    Und wieso gibts eine Futterstelle am Siemensdamm? Gibts nicht Futter in der Natur?

    Das verstehe ich nun wirklich nicht?

    Über den Tierschutzverein oder das Tierheim müssten sich doch Ehrenamtliche Tierliebhaber finden lassen für die 15 Wellensittiche - hast du schon mal einige Stellen durchtelefoniert?
    Oder eine Freundin oder Nachbarin oder Kollegin... irgend jemanden von deinen näheren Kontakten, gibts da tatsächlich niemanden, das wäre traurig.

    Mara
     
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  8. Mieze1960

    Mieze1960 Gonarthrose, RA u. Fibro

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    Wie bereits gesagt, die Versorgung der Tiere werde ich schon managen, ich habe viele Freunde, die mir helfen werden. Und ich würde die Reha ja auch machen.

    Aber was bringt eine Reha bei Fibromyalgie?

    und

    Gibt es in oder um Berlin eine Klinik für eine ambulante Reha?
     
  9. Mara1963

    Mara1963 Guest

    Wieso soll es dir nichts bringen?
    Es kann doch besser werden, die Symptome gelindert und an den Ursachen geforscht werden. Es gibt doch Fibromyalgiepatienten, die wieder beschwerdefrei leben können bzw. fast geheilt werden.
    Willst du es nicht zumindest versuchen; es ist doch alles einen Versuch Wert, wenns einem schlecht geht.

    Und wenn die Tierversorgung nun geregelt werden könnte, wo ist dann der Haken?

    Kann es sein, das kommt zumindest für mich so rüber, wenn ich dich lese,
    dass du einfach keinen Bock zu hast?

    Was macht dich so pessimistisch?

    Mara
     
  10. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Ob es was bringt, muss jeder selbst ausprobieren. Ich hab von Vielen Positives gehört, gehöre aber selbst auch zu denjenigen, bei denen 'Hopfen und Malz verloren' sind. Soll heißen: was ich auch mache, es verschlimmert den Zustand nur.

    Mich hat die DRV nach Bad Aibling geschickt. Für mich verlorene Zeit. Mein Rheumadoc wollte, dass ich nach Bad Eilsen komme, die kennen sich wohl da mit Fibro aus.
    Frag doch am besten bei der Rentenversicherung direkt nach, ob es ambulante Möglichkeiten in deiner Nähe gibt.
     
  11. josie16

    josie16 PsA

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    Hallo Mieze!
    Was Du vor 6 Jahren gemacht hast, zählt für die Institutionen nicht, sondern nur das Aktuelle, also die letzten Monate
    Dazu muß ich auch sagen, daß man bei Fibro was physikal. Therapie betrifft das auch längerfristig machen muß, bis man eine Besserung sieht und daß es tatsächlich sehr häufig so ist, daß es erstmal schlechter wird.

    Die Muskulatur ist die Manipulation schlichtweg nicht gewöhnt und reagiert erstmal mit Schmerz und die Besserung tritt häufig erst nach vielen Wochen ein

    Wie bei jedem anderen Krankheitsbild auch, man bekommt Anwendungen/Bäder/Krankengymnastik/Ergotherapie und meistens hat man da auch eine Auswahl, man kann also sagen, das habe ich schon versucht, es hat aber nichts gebracht.

    Es wird sicher auch eine Gesprächstherapie in der Gruppe angeboten, die Psyche ist bei chron Schmerzerkrankungen, dazu zählt sowohl die Fibro, als auch die Arthitis, stark belastet
     
  12. merre

    merre Registrierter Benutzer

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    Hi , also Berlin hat ein AZR / ambulantes Zentrum für Rehabilation. Ist in "Gartenstraße 5, 10115 Berlin" , Tel: 030 2851840 .
    Einfach mal anrufen und nachfragen, meist unterstützen diese Einrichtungen sogar in der Antragsabwicklung.
    Sonst kenne ich nur das "HELIOS Klinikum Berlin - Klinikum Buch Abteilung für Physikalische Medizin und Rehabilitation - Zentrum für FrührehabilitationSchwanebecker Chaussee 50, 13125 Berlin , Tel: 030 940153800.

    Bei Fibro würde ich allerdings auf eine stationäre Reha setzen. Auch eine Schmerzklinik wäre denkbar. Ich würde statt Fibro lieber "generalisiertes Schmerzsyndrom" sagen wollen. Oft wird auch vom Weichteilrheumatismus gesprochen.
    Empfehlenswert wäre "Bad Bocklet" / Bayrische Staatsbad.

    Aber wie gesagt, ich würde empfehlen über eine Schmerztherapie an die Sache heranzugehen.
    Institut für psychologische Schmerztherapie, Schloßstraße 107, 12163 Berlin, Tel: 030 4469360
    Vielleicht ist da ersteinmal etwas in Berlin machbar.

    Aber Du kannst mir auch eine PN schicken, würd mich mal "kümmern".

    Gute Besserung "merre"
     
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  13. Mieze1960

    Mieze1960 Gonarthrose, RA u. Fibro

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    Hallo,
    Ich bin 30 Jahre (!) lang von Arzt zu Arzt gerannt, bis endlich überhaupt eine Diagnose gestellt wurde. Weitere volle 6 Jahre (nicht vor 6 Jahren) haben wir gebaucht, um ein Mittel zu finden, dass gegen die Rheumatiode Arthritis hilft, d. h. meine Blutwerte sind nun besser, aber es geht mir trotzdem mies. Einige der Versuche sind voll nach hinten los gegangen, haben weitere Krankheiten gefördert oder sogar verursacht.

    Mein gesundheitlicher Zustand hat sich in diesen 6 Jahren kontinuierlich verschlechtert, meine Ärzte sagen offen, sie können mir nicht mehr helfen, als sie es jetzt tun. Wie soll ich da glauben, durch eine Reha von ein paar Wochen würde es besser werden?
     
  14. Mieze1960

    Mieze1960 Gonarthrose, RA u. Fibro

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    Danke, merre, da werde ich anrufen.

    In einer Woche habe ich den nächsten Termin bei meinen Hausarzt, in zweien bei meinem Rheumadoc, ich bin gespannt, was die zu dem Ganzen sagen.
     
  15. Mara1963

    Mara1963 Guest

    Ich kann dich verstehen Mieze, dass du am Resignieren bist nach so einer langen Leidenstrecke.
    Aber schau, gib dir einen Ruck, zu Verlieren gibts doch nicht, aber vielleicht zu gewinnen, das weißt du noch nicht.
    Warst du denn in diesen 30 Jahren noch nie zur Reha?

    Viele Grüße
    Mara
     
  16. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Mieze, da können wir uns die Hand reichen. :troest:

    Mein Tipp: mach die Reha. Auch wenn es dir vielleicht nichts bringen sollte, hast du immerhin der DRV gegenüber deine Pflicht erfüllt.
     
  17. ~bernd~

    ~bernd~ Guest

    Hallo zusammen,
    also die Rentenversicherung möchte eigentlich immer eine Reha, bevor sie
    über eine Berentung entscheiden. Man muss ja auch immer mit einbeziehen, wie
    die dort ticken. Geld spielt auch eine Rolle und die teuerste Variante ist immer eine
    Berentung. Deshalb versucht man es immer vorher mit einer
    Reha, man will also rehabilitieren. Du solltest das unbedingt machen.
    Das sind dort Fachleute und die Diagnostik und Therapie bringt Dir vielleicht
    doch eine Verbesserung. Für Deine Vögel wird sich doch eine Lösung finden lassen.
    Meines Wissens ist dann auch der Abschlussbericht, den der Arzt dort erstellt,
    ein wichtiger Maßstab für die Entscheidung der Rentenversicherung.
    Aber zu der Reha an sich, muss man Dir zuraten.
    LG Bernd
     
  18. josie2016

    josie2016 Registrierter Benutzer

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    Hallo Mieze1960,
    auch ich habe schwere Fibro und war bereits 3mal in Bad Kreuznach,das ist zwar nicht um die Ecke,aber in der Karl-Aschoff-Klinik kennt man sich sehr gut mit Fibro aus.Ausserdem gibt es dort einen Radonstollen,in den man gehen kann.Bei mir ist es das Einzigste,was wirklich hilft,und die Beschwerden bis zu 6 Monaten lindert.Viel Glück und lg
     
  19. Mieze1960

    Mieze1960 Gonarthrose, RA u. Fibro

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    Hallo,

    nur für alle, die es interessiert, zur Info:

    Ich habe die Reha in der von der Dt. RV "speziell für mich" ausgesuchten Klinik gemacht. Es wurde bestätigt, dass ich mitgemacht habe, allerdings musten viele der Therapien abgebrochen werden, weil sie mich mich ungeeignet waren. Insbesondere Gymnastik, nachdem mich drei Trainer vom Hallenboden wieder aufsammeln musten ("sie kommen ja wirklich allein nicht mehr hoch"), haben sie eingesehen, dass es nichts bringt und das ist das Endergebnis:

    "Die Schmerzproblematik und eine ausgeprägte Erschöpfung sind unverändert vorhaben."
    "Die klinischen Untersuchungsbefunde entsprechen im Wesentlichen denen der Aufnahmeuntersuchung."
     
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