francop
Aktives Mitglied
Moin Moin,
meine Reha wurde abgelehnt, das fühlt sich natürlich erstmal blöd an, weil man das ja nicht aus Spaß beantragt, aber nützt ja nix...nun gilt es den Widerspruch einzulegen.
Hintergrund: Ich habe Rheumatoide Arthritis...bin seit ca.2 Jahren mit Metex und Cortison in Behandlung... Einschränkungen in Job durch Müdigkeit und tw.Schmerzen besonders im Kundenkontakt....keine wesentlichen Ausfallzeiten aufgrund Vertrauensarbeitszeit, aber Einschränkungen in Freizeit/Freundeskreis- deutliche Gewichtszunahme.
Empfehlung durch Hausarzt: Reha....weil alle ambulanten Maßnahmen ausgeschöpft sind, Physio, Ergo usw. Rheumatologe und Betriebsarzt teilen diese Meinung....(weil auch alle betrieblichen Maßnahmen erschöpft sind (Tastatur, Maus, Arbeitsplatzbegehungen und Schulungen)
Antrag bei der Deutschen Rentenversicherung gestellt und die Krankenkasse (PKV) informiert, die PKV erkennt die Krankheit an, empfiehlt weitere ambulante Maßnahmen (ohne Idee, was das sein könnte) und die DRV lehnt ab. Grundsätzlich wird die Krankheit anerkannt, Empfehlung: Maßnahme zur Gewichtsreduktion und Fortsetzung fachärztlicher Behandlung.
Nun möchte ich Widerspruch einlegen und bin noch nicht sicher wie genau.
Hab einen Termin bei meinem Hausarzt und Werksarzt gemacht um übernächste Woche den Termin beim Rheumatologen.
Werksarzt unterstützt bei dem formulieren.
Rheumatologe und Werksarzt haben sich beim Antrag bei der DRV noch nicht geäußert, mach es Sinn, dass diese sich nochmal aus ärztlicher Sicht äußern, oder ist das der DRV egal?
Was muss ich beim Widerspruch neben den Fristen beachten?
Macht es Sinn sich von der DRV die detailierten Akten zeigen zu lassen, um die Begründung zu verstehen?
Danke für eure Hilfe
Francop
meine Reha wurde abgelehnt, das fühlt sich natürlich erstmal blöd an, weil man das ja nicht aus Spaß beantragt, aber nützt ja nix...nun gilt es den Widerspruch einzulegen.
Hintergrund: Ich habe Rheumatoide Arthritis...bin seit ca.2 Jahren mit Metex und Cortison in Behandlung... Einschränkungen in Job durch Müdigkeit und tw.Schmerzen besonders im Kundenkontakt....keine wesentlichen Ausfallzeiten aufgrund Vertrauensarbeitszeit, aber Einschränkungen in Freizeit/Freundeskreis- deutliche Gewichtszunahme.
Empfehlung durch Hausarzt: Reha....weil alle ambulanten Maßnahmen ausgeschöpft sind, Physio, Ergo usw. Rheumatologe und Betriebsarzt teilen diese Meinung....(weil auch alle betrieblichen Maßnahmen erschöpft sind (Tastatur, Maus, Arbeitsplatzbegehungen und Schulungen)
Antrag bei der Deutschen Rentenversicherung gestellt und die Krankenkasse (PKV) informiert, die PKV erkennt die Krankheit an, empfiehlt weitere ambulante Maßnahmen (ohne Idee, was das sein könnte) und die DRV lehnt ab. Grundsätzlich wird die Krankheit anerkannt, Empfehlung: Maßnahme zur Gewichtsreduktion und Fortsetzung fachärztlicher Behandlung.
Nun möchte ich Widerspruch einlegen und bin noch nicht sicher wie genau.
Hab einen Termin bei meinem Hausarzt und Werksarzt gemacht um übernächste Woche den Termin beim Rheumatologen.
Werksarzt unterstützt bei dem formulieren.
Rheumatologe und Werksarzt haben sich beim Antrag bei der DRV noch nicht geäußert, mach es Sinn, dass diese sich nochmal aus ärztlicher Sicht äußern, oder ist das der DRV egal?
Was muss ich beim Widerspruch neben den Fristen beachten?
Macht es Sinn sich von der DRV die detailierten Akten zeigen zu lassen, um die Begründung zu verstehen?
Danke für eure Hilfe
Francop

u es ging dann auch wirklich schnell...)