Hallo,
ich wollte hier kurz über meine Erfahrungen bezüglich Reduktion von Antikörpern mithilfe von Ernährungsumstellung schreiben.
Bei mir wurden letztes Jahr aufgrund häufiger Gliederschmerzen in verschiedenen Bluttests antinukleäare Antikörper und SSA-Antikörper festgestellt. Nun habe ich eine Ernährungsberaterin/Diätassistentin in der Familie, die sich mit dem Thema auskennt und mir eine ganze Reihe von Ernährungstipps gegeben hat. Vor Kurzem wurden die Antikörperwerte bei mir wieder getestet, und es konnten keine antinukleären Antikörper mehr festgestellt werden! Die SSA-Antikörper sind allerdings leider immer noch vorhanden (gegen diese habe ich jetzt ein Medikament erhalten), aber ich freue mich schon sehr, dass die anderen Antikörper weg sind. Im Folgenden wollte ich für alle, die es interessiert, die Tipps, die ich erhalten habe, aufschreiben. Also, hier habe ich wörtlich das, was sie mir damals geschrieben hat, abgetippt:
"Also, was ich so empfehlen kann bei zu viel Antikörper ist Verzicht auf Weizen, Roggen, Kuhmilchprodukte, Zucker, wenns geht auch auf Soja. Das sind alles Sachen, die Entzündungen im Körper verursachen. Oft helfen hier grüne Smoothies sehr gut. Kannst mal im Internet nach Rezepten schauen. Helfen bei sehr vielen Beschwerden. Wenn du trotzdem Käse oder Milchprodukte essen magst, dann von Ziege oder Schaf.
Sehr gut sind auch Blaubeeren täglich essen, die wirken stark antioxidativ. Außerdem entzündungshemmend ist Ingwer, Kurkuma, Ceylon Zimt und Meerrettich. Als Getreideersatz eignet sich Hirse sehr gut. Senf stärkt dein natürliches Immunsystem. Ach ja, und ganz wichtig: Esse täglich mindestens 3 Esslöffel biologisches, kaltgepresstes Kokosöl. Gibts in Bioläden oder auch online zu bestellen. Du solltest auf jeden Fall Vitamin D Tabletten nehmen, mindesten 4000 I.E. pro Tag."
Da ich Vegetarierin bin, betrifft mich Folgendes zwar nicht, aber generell gilt noch: "Wenig Fleisch (enthält entzündungsfördernde Fettsäuren) und viel fetten Fisch essen (gute entzündungshemmende Omega3-Fettsäuren). Wenn Fleisch, dann Bio, da sind die Fettsäuren besser."
Nachtrag: Erfreulicherweise sind die SSA-Antikörper mittlerweile im Immunfluoreszenzverfahren nicht mehr nachweisbar, sondern nur noch im ELISA, und da relativ niedrigtitrig.
ich wollte hier kurz über meine Erfahrungen bezüglich Reduktion von Antikörpern mithilfe von Ernährungsumstellung schreiben.
Bei mir wurden letztes Jahr aufgrund häufiger Gliederschmerzen in verschiedenen Bluttests antinukleäare Antikörper und SSA-Antikörper festgestellt. Nun habe ich eine Ernährungsberaterin/Diätassistentin in der Familie, die sich mit dem Thema auskennt und mir eine ganze Reihe von Ernährungstipps gegeben hat. Vor Kurzem wurden die Antikörperwerte bei mir wieder getestet, und es konnten keine antinukleären Antikörper mehr festgestellt werden! Die SSA-Antikörper sind allerdings leider immer noch vorhanden (gegen diese habe ich jetzt ein Medikament erhalten), aber ich freue mich schon sehr, dass die anderen Antikörper weg sind. Im Folgenden wollte ich für alle, die es interessiert, die Tipps, die ich erhalten habe, aufschreiben. Also, hier habe ich wörtlich das, was sie mir damals geschrieben hat, abgetippt:
"Also, was ich so empfehlen kann bei zu viel Antikörper ist Verzicht auf Weizen, Roggen, Kuhmilchprodukte, Zucker, wenns geht auch auf Soja. Das sind alles Sachen, die Entzündungen im Körper verursachen. Oft helfen hier grüne Smoothies sehr gut. Kannst mal im Internet nach Rezepten schauen. Helfen bei sehr vielen Beschwerden. Wenn du trotzdem Käse oder Milchprodukte essen magst, dann von Ziege oder Schaf.
Sehr gut sind auch Blaubeeren täglich essen, die wirken stark antioxidativ. Außerdem entzündungshemmend ist Ingwer, Kurkuma, Ceylon Zimt und Meerrettich. Als Getreideersatz eignet sich Hirse sehr gut. Senf stärkt dein natürliches Immunsystem. Ach ja, und ganz wichtig: Esse täglich mindestens 3 Esslöffel biologisches, kaltgepresstes Kokosöl. Gibts in Bioläden oder auch online zu bestellen. Du solltest auf jeden Fall Vitamin D Tabletten nehmen, mindesten 4000 I.E. pro Tag."
Da ich Vegetarierin bin, betrifft mich Folgendes zwar nicht, aber generell gilt noch: "Wenig Fleisch (enthält entzündungsfördernde Fettsäuren) und viel fetten Fisch essen (gute entzündungshemmende Omega3-Fettsäuren). Wenn Fleisch, dann Bio, da sind die Fettsäuren besser."
Nachtrag: Erfreulicherweise sind die SSA-Antikörper mittlerweile im Immunfluoreszenzverfahren nicht mehr nachweisbar, sondern nur noch im ELISA, und da relativ niedrigtitrig.
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. Weisst du, wir haben hier öfters Werbung, d.h. jemand meldet sich an und berichtet von irgendeinem Mittel, Präparat o.ä., das ungemein geholfen hätte - und meldet sich dann nie wieder. "Porduktplazierung" nennt sich so was, glaube ich und manche Firmen zahlen da wohl auch dafür
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