Hallo liebe Leidensgenossen,
ich bin neu im Forum und würde mich gerne mit Leuten "unterhalten", die jüngst an reaktiver Arthritis erkrankt sind.
Ich bin 49 Jahre alt weiblich und bisher sehr sportlich, daher quält mich diese Krankheit besonders. Zunächst meine Krankengeschichte:
Anfang Juli habe ich Schmerzen und Schwellungen im linken Knie festgestellt. Daraufhin bin ich zum Orthopäden gegangen, der mir Voltaren verschrieb. Nachdem sich nach 1,5 Wochen keine Besserung zeigte, bekam in IBU 600 (2 Tabletten pro Tag). Kurze Zeit später entwickelten sich am rechten Knie die gleichen Symptome. Ich suchte dann meinen Internisten auf. Das große Blutbild zeigte Anzeichenvon Borreliose. ===> 14 Tage Doxy 100; in dieser Zeit sprang die Entzündung auf das rechte Sprunggelenk, in das rechte Ellbogengelenk und in den rechten Daumen, daher IBU 600 4 Tabeletten am Tag. Nach den 14 Tagen wies mich der Internist in die Tages-Rheumaklinik ein. Dort wurde reaktive Arthritis festgestellt, wobei der Auslöser nicht definitiv festgestellt werden konnte. Auslöser könnten Bakterien (Campylobacter) aufgrund eines Durchfalls Ende April sein oder die nachgewiesenen Borrelien; HLA B 27 ist positiv.
Beide Knie wurden punktiert (es wurde ein "alter" Erguss festgestellt) und "Triamcinolon" 40 mg gespritzt. Fortführung der NSAR (Celebrex 2 Tabl. pro Tag). Zunächst zeigte sich eine wahnsinnige Besserung. Die Schmerzen an allen Gelenken gingen zurück. In der Zwischenzeit hatte ich mehrere Rückfälle und derzeit sind alle Gelenke wieder geschwollen. Die Schmerzen strahlen in den Rücken und über die Halswirbelsäule in den Kopf und meine recht Schulter ist ebenfalls betroffen. Ich fühle mich richtig schlecht, vor allem morgen brauche ich lange bis ich in die "Gänge" komme.
Der Arzt in der Rheumaklinik deutete etwas von einer Basistherapie an, wenn meine Schmerzgrenze erreicht sei. Wer hat damit Erfahrungen gemacht? Über viele Antworten würde ich mich sehr freuen.
ich bin neu im Forum und würde mich gerne mit Leuten "unterhalten", die jüngst an reaktiver Arthritis erkrankt sind.
Ich bin 49 Jahre alt weiblich und bisher sehr sportlich, daher quält mich diese Krankheit besonders. Zunächst meine Krankengeschichte:
Anfang Juli habe ich Schmerzen und Schwellungen im linken Knie festgestellt. Daraufhin bin ich zum Orthopäden gegangen, der mir Voltaren verschrieb. Nachdem sich nach 1,5 Wochen keine Besserung zeigte, bekam in IBU 600 (2 Tabletten pro Tag). Kurze Zeit später entwickelten sich am rechten Knie die gleichen Symptome. Ich suchte dann meinen Internisten auf. Das große Blutbild zeigte Anzeichenvon Borreliose. ===> 14 Tage Doxy 100; in dieser Zeit sprang die Entzündung auf das rechte Sprunggelenk, in das rechte Ellbogengelenk und in den rechten Daumen, daher IBU 600 4 Tabeletten am Tag. Nach den 14 Tagen wies mich der Internist in die Tages-Rheumaklinik ein. Dort wurde reaktive Arthritis festgestellt, wobei der Auslöser nicht definitiv festgestellt werden konnte. Auslöser könnten Bakterien (Campylobacter) aufgrund eines Durchfalls Ende April sein oder die nachgewiesenen Borrelien; HLA B 27 ist positiv.
Beide Knie wurden punktiert (es wurde ein "alter" Erguss festgestellt) und "Triamcinolon" 40 mg gespritzt. Fortführung der NSAR (Celebrex 2 Tabl. pro Tag). Zunächst zeigte sich eine wahnsinnige Besserung. Die Schmerzen an allen Gelenken gingen zurück. In der Zwischenzeit hatte ich mehrere Rückfälle und derzeit sind alle Gelenke wieder geschwollen. Die Schmerzen strahlen in den Rücken und über die Halswirbelsäule in den Kopf und meine recht Schulter ist ebenfalls betroffen. Ich fühle mich richtig schlecht, vor allem morgen brauche ich lange bis ich in die "Gänge" komme.
Der Arzt in der Rheumaklinik deutete etwas von einer Basistherapie an, wenn meine Schmerzgrenze erreicht sei. Wer hat damit Erfahrungen gemacht? Über viele Antworten würde ich mich sehr freuen.