ra ....ra doch nicht ...ra doch.....heide auch eine neue
ist mein Anmeldeposting weg. auch nicht über die Registrierliste kann ich`s finden...dann auf ein Neues.
Ich muss etwas ausholen: Habe seit mindestens 16 Jahren eine Autoimm.SD-Erkrankung, die von meinem HA über 1ß Jahre nicht erkannt wurde.
Davor war ich wegen meiner "rheumatischen Schmerzen" in BB(Rheumaklinik) um 1998 u. es wurde eine Fibromyalgie festgestellt. Ich habe dem aber nicht getraut.
2000 ging ich in ein Labor, wo man die Haschimoto (SD) feststellte.
Beide Diagnosen haben gemeinsam; Gelenkschmerzen ,Schwellungen d. Gelenke ,Sehstörungen ,Schwäche u. bei mir sehr ausgeprägt ein morgendlicher, ich nenne ihn immer Aufwachkopfschmerz zwischen 6 Uhr u. 8 Uhr (Migräne seit Kindheit wird mit entsprechenden Med. behandelt)
Hinzu kommt ein wust an unterschiedlichen Beschwerden im Magen/Darmtrakt.
Zunächst wurde ich 1990 totalopreriert wg. Endometriosen.
1/4 Jahr danach bekam ich die erste Blasenentzündung mit erheblichen
Blutungen aus d. Blase. Antibiotikabehandlung.
Dann bekam ich nicht wie diagnostiziert irritables Colon, eine ausgedehnte Divertikulitis mit Blutungen. (Vor 2 Jahren 20 cm Entfernung des Sigmas.u. nach allen OP´s immerwieder erhebliche Verwachsungsschmerzen , Entzündungen.
Auffällig:Kopfschmerzen , Blasen- wie auch Darmentzündungen (oder auch nur die Narben schmerzen bei entsprechendem Wetter sehr ..u. zwar zusammen. Ich gerate dann immer in Panik u. weiss nicht was ich zuerst machen soll.
Dann hat sich ein Beschwerdebild zu allem entwickelt: Schmerzen in den Händen, Fussgelenken. Schmerzen im BWS-Bereich u. extrem im Lendenwirbelbereich ganz dicht zwischen den einzelnen Wirbeln....
dazu natürlich immer dieser Kopfschmerz..der sich wie ein kratzendern Knochenschmerz anfühlt!!??
Ende letzten Jahres schleppte mich mein Mann zu einem Orthopäden:
Er machte Aufnahmen v. meinen Händen u. Füssen u. stellte eine
Reaktive Arthritis fest, überwies mich zu seinem Rheumatologischen Internistenkollegen, der stellte wierderum nur die F meinte die Fibro fest
u. konnte die grenzwertigen Blutwerte nicht als RA bestätigen.
Bis heute laufe ich mit den Schmerzen herum und sitze zwischen den Stühlen.
Nach einer Untersuchung vor 3 Wochen in einer Rheumatologischen Ambulanz sagte man mir, es fehlen noch andere Werte u. die vorliegenden seien auch wiederholungsbedürftig. Ausserdem fehlt eine umfangreiche Rö-Diagnostik.
Habe mich jetzt nach 8 Monaten i. denen nichts passierte angemeldet:
Rö-Füsse bds., Rö-HWS mit Inklination( was ist das?) u. Skelettszintigraphie.
Die Hände wurden ja bereits geröntgt

iagnose Cysten u. Ursen sowie
entmineralisierung im den gelenknahen Bereichen.
Meine Tochter hat ebenfalls eine AE d. SD u Clamydien positiv aber die hat man nur zumAbstrich z. Gyn geschickt.
Hat auch ziemlich schlimme Rückenschmerzen (auch LWS-Bereich) u. auch
wetterabhängig.
Tut mir leid, ist etwas lang geworden...aber bin ziemlich verzweifelt weil bei mir so ziemlich alles was in die Fibrokiste gerührt wurde sich nach u. nach als eigenständige Diagnosen herausgestellt hat.
hat jemand v. Euch einen Tip worauf ich jetzt achten sollte u. wie es dann weitergehen sollte?
lieben Gruss
heide