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Michelle Nickel
Guest
Hallo,
ich bin neu hier. Bin 37 Jahre alt und leide schon fast 10 Jahre unter dem
Raynaud-Syndrom.
Als die Anfälle häufiger wurden und die Finger längere Zeit blau blieben und beim "auftauen" stark schmerzten habe ich es abklären lassen.
Offensichtlich ist der Scl-70 Wert erhöht und die Diagnose PSS wurde ge-
stellt.
Jetzt habe ich panik wie es weitergeht.
Hat jemand Erfahrungen damit wann das "Raynaud-Syndrom" schlimm ist?
Wieviele Anfälle mit welcher Ausprägung kann man haben ohne das das
Gewebe Schaden nimmt?
Kann das "Syndrom" auch wieder besser werden?
Ich pflege meine Hände schon sehr intensiv und vermeide "kalte Hände".
Zusätzlich nehme ich Asperin 100 für die Duchblutung und bei Bedarf im
Winter -Ski-Urlaub- Dilzem ein Blutdrucksenkendes Mittel um die Adern
weit zu stellen.
Sonst versuche ich ohne Dilzem auszukommen.
Insgesamt habe ich das Gefühl als wenn die Anfälle seid Diagnosestellung
weniger und kürzer geworden sind.
Auch kann ich mittlerweile Sachen machen, bei denen ich sonst "blaue Hände" bekommen habe.
Es wäre schöne von Euch zu hören, wie es so im täglichen Leben mit
diesem "Syndrom" funktioniert.
Danke und einen schönen Tag
Gruß
Michi
ich bin neu hier. Bin 37 Jahre alt und leide schon fast 10 Jahre unter dem
Raynaud-Syndrom.
Als die Anfälle häufiger wurden und die Finger längere Zeit blau blieben und beim "auftauen" stark schmerzten habe ich es abklären lassen.
Offensichtlich ist der Scl-70 Wert erhöht und die Diagnose PSS wurde ge-
stellt.
Jetzt habe ich panik wie es weitergeht.
Hat jemand Erfahrungen damit wann das "Raynaud-Syndrom" schlimm ist?
Wieviele Anfälle mit welcher Ausprägung kann man haben ohne das das
Gewebe Schaden nimmt?
Kann das "Syndrom" auch wieder besser werden?
Ich pflege meine Hände schon sehr intensiv und vermeide "kalte Hände".
Zusätzlich nehme ich Asperin 100 für die Duchblutung und bei Bedarf im
Winter -Ski-Urlaub- Dilzem ein Blutdrucksenkendes Mittel um die Adern
weit zu stellen.
Sonst versuche ich ohne Dilzem auszukommen.
Insgesamt habe ich das Gefühl als wenn die Anfälle seid Diagnosestellung
weniger und kürzer geworden sind.
Auch kann ich mittlerweile Sachen machen, bei denen ich sonst "blaue Hände" bekommen habe.
Es wäre schöne von Euch zu hören, wie es so im täglichen Leben mit
diesem "Syndrom" funktioniert.
Danke und einen schönen Tag
Gruß
Michi