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Raucherentwöhnung - wie weiter!? WEr kann mir gaaaaaannz schnell

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von Mupfel, 16. November 2007.

  1. Mupfel

    Mupfel Guest

    einen Tipp zur Raucherentwöhnung geben?

    WEr hat hier schon einmal mit Pflastern, Tabletten oder Kaugummis
    Erfahrungen gesammelt? Mein Mann kommt morgen aus dem KH und
    darf absolut nicht mehr rauchen. Er ist ein exzessiver Raucher ge-
    wesen und es wird schwer für ihn werden. Sein Wille allein wird
    wohl nicht reichen.

    Hat jemand einen Tipp für mich!

    LG Mupfel - und besten Dank im Voraus!
     
  2. Mupfel

    Mupfel Guest

    Nicht jeder schafft es nur durch den Kopf

    Das ist leider so. Ich habe es auch mit purem Willen geschafft, mein
    Mann wird das nicht schaffen :( Die Gewichtsfrage ist hier nebensächlich
    da er Gewicht seit wir verheiratet sind - 33 Jahre - egal, ob viel oder wenig gegessen, nie groß verändert hat. Aber sein Wille zum Aufhören
    reicht allein nicht aus.

    Ich bestaune dich dass du soviel Willen beim Essen zeigst, denn leider habe verdammt viel zugenommen nach dem Aufhören. Natürlich war ich
    allein Schuld ich habe beim Essen nicht aufgepasst. Und nun kämpfe ich
    mit jedem Gramm weniger!

    Danke trotzdem

    LG Mupfel
     
  3. Garfield

    Garfield Aktives Mitglied

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    Liebe Mupfel,

    ich möchte die Worte und Zeilen von alhei doppelt unetrstreichen.

    Denn:
    Bevor ich entgültig aufgehört habe, habe ich ca. 40 Zigaretten am Tag geraucht und darf wohl behaupten ein starker Raucher gewesen zu sein.
    Im Vorfeld habe ich X-mal aufgehört und wieder angefangen. Manchmal nach 2-3 Wochen, manchmal 3-6 Monate danach, im besten Fall hatte ich 2 Jahre lang keinen Glimmstengel mehr angefaßt. Leider habe ich den berühmten "Schalter" im Kopf zu dieser Zeit aber nicht umgelegt, so daß ich eben immer wieder zum Raucher wurde. Pflaster, Kaugummi, Akupunktur, Hilfe von Dritten, Reduktion der Menge an Glimmstängeln usw. hat letzlich alles nix gebracht, außer den Produzenten dieser Produkte:mad: :p ;) .

    Nun rauche ich seit Februar 1996 nicht mehr und fühle mich superwohl bei dem Gedanken nicht mehr zu rauchen. Da eine Gewichtszunahme wohl eher uninteressant für Deinen Mann ist, gehe ich nur insofern darauf ein, als das ich Dir sage, auch ich habe ein paar Pfündchen zugenommen, aber ich kann gut damit leben und es macht mir nix aus:D :D :D . Schließlich hab ich es geschafft!!!

    Fazit:
    Wenn Dein Mann nicht ABSOLUT WILL, halte ich es für ein hoffnungsloses Unterfangen.
    Sorry - aber ich denk nun mal so und es ist meine Meinung, da es meine ureigentste Erfahrung ist.
    Nebenbei - alle meine Freunde und Bekannten, die Exraucher sind, bestätigen meine "Theorie".

    Trotzdem wünsche ich Deinem Mann, daß er es "schafft" und den "Schalter" umlegen kann.

    Alles Liebe und Gute wünscht Euch beiden

    der
     
  4. notemba

    notemba Mitglied

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    Rheinland-Pfalz
    Hallo Mupfel,

    auch ich war 25 Jahre begeisterte Raucherin, aufhören war für mich nie ein Thema...
    Abe rmit der Zeit fiel mir mein Husten auf, der berühmte Raucherhusten, und irgendwie dachte ich, das geht nicht gut, wenn ich so weitermache.
    Dann hab ich unter Umständen Krebs, und muss früh sterben, wegen dieser blöden Zigaretten...
    Dan hab ich das Buch von Carr gelesen, der ja auch im Kopf ansetzt.
    Ich glaube, da hat es innendrin ein wenig "geklickt".
    Als nächstes fasste ich den Entschluss, erstmal mit weniger Zigaretten auszukommen;
    das waren dann einen Tag später immerhin nur 10 statt der üblichen 20-30.

    Also dachte ich, am zweiten Tag, wenn das so funktioniert, dann probier ich am nächsten Tag mal die erste Zigarette am Tag, statt morgens um sechs zum Kaffee, erst später am Tag zu rauchen und das so weit wie möglich hinauszuzögern....
    und nach jeder Stunde, die um war, dachte ich, komm ein wenig hälst noch ohne Zigarette aus..
    Und diese erste Zigarette am Morgen hab ich nie mehr geraucht, seit nunmehr fast 5 Jahren.
    Ich glaube, das ist mir aus 2 Gründen gelungen.

    Es hatte im Kopf "klick" gemacht und ich hatte Angst krank zu werden und ich hatte nie den Vorsatz ganz aufzuhören, sondern eben nur zu schauen, wie viele Stunden ich es ohne Zigaretten schaffe ; damit hatte es so eine gewisse "Freiwilligkeit".

    Ich denke, was man auf jeden Fall braucht, ist eine innere Überzeugung, daß Rauchen eben Sch.. ist und das man sich das nicht länger antun will.

    Am verblüffendsten ist, ich kann mir heute nicht vorstellen, jemals wieder zu rauchen und weiß gar nicht mehr, wieso ich 25 Jahre wirklich in jeder Lebenslage geraucht habe...
    und das obwohl mein Freund Raucher ist
    :)

    LG
    notemba
     
  5. Ganesha

    Ganesha Neues Mitglied

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    Ich denke, mit "Verständnis" kommst Du nicht weiter. Bekanntlich haben auch gesunde Raucher eine deutlich verringerte Lebenserwartung.
    Du hast nicht geschrieben, welche Diagnose Dein Mann hat, aber etwas Erfreuliches wird es nicht sein.
    Also sollte Dein Mann sich darüber im Klaren sein, dass er Dich in absehbarer Zeit als Witwe zurücklässt, wenn er weiterraucht. Drastisch, aber wahr.
    :(
     
  6. Sensa

    Sensa Neues Mitglied

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    Hi Mupfel,

    vielleicht kannst Du Deinen Männe dahingehend unterstützen, indem Du ihm doch vertraust und ihn damit motivierst nie mehr eine Ziggi anzufassen. Vielleicht gelingt es Dir, sollte er Schwäche zeigen, ihn sofort abzulenken, durch z.B. ein Gespräch über irgendetwas, aber ja nicht übers Rauchen. Nichts ist schlimmer für einen der Aufhören will, wenn ständig übers Rauchen gesprochen wird. Und, wenn man nicht an das denken soll, wonach einem gelüstet, dann denkt man noch viel viel mehr dran.

    Ich nehme mal an, er kommt aufgeklärt aus dem KH zurück.

    Ich hab`s nach jahrelangem Kampf vor bald 2 Jahren endlich geschafft. Aber dazu habe ich auch einen Doc gebraucht. Ich mußte nämlich zum Lupuscheck auch zum Lungendoc. Lupus hatte an der Lunge noch nicht zugeschlagen, aber die Qualmerei. Der Arzt bescheinigte mir eine COPD. Das war für mich das oberste Alarmzeichen dem kleinen weißen Stengelchen endlich abzudanken und ich habe es geschafft.

    Ich kann nicht verschweigen, daß ich überhaupt keine Gelüste mehr habe. Vorallem nach `nem guten Essen oder auch mal zu ner Tasse Kaffee, aber auch in Streßsituationen. Ich spreche es dann einfach aus und das war es dann, keine Zigaretten mehr, es bleibt dabei.
    Die Luft schmeckt viel viel besser, keine Husterei mehr am Morgen usw.

    Hilf`ihm ohne, großes Reden, nicht mehr an die Ziggis zu denken;) ;), mehr kannst Du sicher nicht tun.

    Alles Gute
    Margret
     
  7. Marimo

    Marimo in memoriam † 28.8.2008

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    Hallo Mupfel,

    ich habe bis zur Diagnose "Lungenfibrose" auch gern geraucht. Jeden Tag habe ich etwa 1 Schachtel, also max. 20 St., geraucht. Ich habe wirklich dann von einer Minute auf die andere keine mehr geraucht. Meine Lunge war krank und ich durfte sie durch Nikotin nicht noch weiter schädigen, das habe ich mir die ersten Tage wirklich vorgehalten. Und die ersten 4 - 5 Tage waren wirklich Entzug. Meine Laune war so schlecht, wie ich es noch nicht kannte, ich habe jeden angemotzt, sogar den Hund. Als der mich dann ganz traurig ansah, klickte es bei mir, Lucy konnte nichts dazu und meine Familie auch nicht. Von diesem Moment ging ich mit mir ganz anders um und ich war froh, dass ich nicht mehr den berühmten Griff in die Tasche machen brauchte. Bis heute habe ich keine Zigarette mehr angerührt und mittlerweile ist es so, dass mich der Qualm stört.
    Mupfel, unterstütz ihn wo es geht, gib ihm was zu tun, lass ihn nicht allein Kaffee oder Tee trinken, oder nach dem Essen noch lange sitzen, nicht, dass er in diesen Situationen auf den Gedanken an eine Zigarette kommt. Das sind die gefährlichen Momente, Kaffee und genießen. Es geht auch ohne, gib ihm ein paar Kekse als Ersatz und wenn er 5 kg zu nimmt, die kann er wieder runter hungern, nur Rauchen - das geht nicht.

    Ganz liebe Grüße

    Marion
     
  8. Bernd-67

    Bernd-67 Guest

    Schweres Thema -
    wenn man nicht mehr darf - das Aufhören ist doch bei freier Entscheidung schon sooo schwer.
    Ich kann da auch keinen Tip geben, aber viel Kraft wünschen.
    Ich persönlich rauche eh - und nicht wenig. Meine Versuche mit dem Aufhören waren immer auf zwei bis vier Wochen begrenzt.
    Das war auch gar nicht so schlimm , aber vielleicht geht es da auch erst los mit dem Entzug?
    Vielleicht wird es ja durch die neuen Antirauchergesetze etwas leichter, wenn man nicht dauernd damit konfrontiert ist.
    ( Obwohl ich persönlich gegen das öffentliche Rauchverbot bin - mir geht das deutlich zu weit über ein gesundes Maß an Nichtraucherschutz hinaus )
    Auf jeden Fall seid ihr nicht zu beneiden - Ich wünsche die nötige Kraft und Nerven um das zu schaffen.
    lg Bernd
     
  9. Ganesha

    Ganesha Neues Mitglied

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    #9 16. November 2007
    Zuletzt bearbeitet: 16. November 2007
  10. Bernd-67

    Bernd-67 Guest

    Mit zusammenhanglos hochgerechneten und geschönten Statistiken kann man evt. solch militante Gesetze durchboxen.
    Es hilft aber weder den Rauchern, noch den Nichtrauchern oder denen die es werden wollen.
    Wenn es, wie in dem verlinkten Fokus Artikel behauptet, am Feinstaub liegt, werden sicher die staatlich so geförderten Holzpellettheizungen bald wieder stillgelegt werden müssen.
    Wir kommen hier gerade vom Thema ab aber:
    Das was hier in unserem Lande gerade abgeht ist schon eine " Neue Inquisition "
    Plötzlich fallen sämtliche Gesundheits - und Moralapostel über die Raucher her, haben eine riesige Klappe und pochen auf ihr Recht.
    Rauchen ist ungesund - klar wissen wir alle!
    " Auf meinen Kippen steht: Rauchen kann tödlich sein - Das ist das Leben auch ! Ich bin ein Raucher "
    In einigen Gegenden in den Staaten wird den Menschen sogar das Rauchen in der eigenen Wohnung schon verboten!
    Klar werden jetzt einige jubeln: Richtig so! Das müssen wir auch haben!
    Nur stellt sich da die Frage nach der Selbstbestimmung ...

    Denoch drücke ich jedem die Daumen, der es aufgeben will und wünsche allen eine gute Gesundheit!
     
  11. Ganesha

    Ganesha Neues Mitglied

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    Hm, der letzte Beitrag verblüfft ein wenig: "Das hilft aber weder ..."
    Die Universität Glasgow hat gerade bewiesen, dass es sehr wohl hilft. Einfach zu sagen "will ich aber nicht glauben!" ist vielleicht doch ein wenig zu einfach gedacht. :rolleyes:

    Ich z.B. glaube ja ganz fest, dass 2 plus 2 keineswegs 4 ist. Das soll mir erst mal einer beweisen! Und wenn jemand mit einem Beweis kommt, behaupte ich einfach, das sei alles "zusammenhanglos hochgerechnet" und "geschönt". :D

    Meinetwegen kann jeder soviel rauchen, wie er will. Solange ich ihn nicht mag (ich stehe so ungern an offenen Gräbern...) ... und solange er mich nicht zum Mitrauchen zwingen will. :rolleyes:
     
    #11 16. November 2007
    Zuletzt bearbeitet: 16. November 2007
  12. grummelzack

    grummelzack Barbara

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    hallo leute,

    wenn man doch bloß dieselbe dramarturgie bei alkohol anwenden würde. wie sich die werbefuzzies ins zeug legen um diese alkopops an den mann/das kind zu bringen. schöne farbe, süsser geschmack, himbeer zitrone kirsch und nur 5% alkohol, kannste trinken wie limo...

    sorry füe die themaverfehlung,

    mupfel, wenn er rauchen will soll er rauchen aber nur an einem festgelegten ort. und jedesmal ascher auswaschen und für jede kippe die uhrzeit auf einem zettel notieren. die krankenkassen bieten raucherentwöhnungskurse an. frag ihn ob er teilnehmen möchte. macht euch bewußt daß es rückfälle geben wird falls er einen nichtraucher´versuch startet. das macht nix. dann versucht man es halt ein zweites mal.

    irgendwann klappt es, ich weiß daß. bin auch rückfallqualmer.

    herzlichst grummel
     
  13. Liala

    Liala Neues Mitglied

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    Hallo Mupfel!
    Ein paar kleine Tipps, die mir damals (von einem Tag auf den anderen aufgehört, ohne Pflaster o.ä.) geholfen haben:
    - Kaugummi kauen (nicht Nikotinkaugummis, normale, am besten stark schmeckende) und/oder Bonbons lutschen
    - zwischendurch immer mal Zähne putzen
    - Hände beschäftigen (ich hab gestrickt, gebastelt, gemalt, geschrieben...)
    - nach dem Essen sofort aufstehen, Zähne putzen, irgendeine Aktivität anfangen
    - viel, viel trinken
    - Situation vermeiden, die untrennbar mit Zigaretten verbunden sind (ich konnte z.B. ganz lange kein Bier trinken und bin zur nächsten Station gelaufen statt im Stehen auf den Bus zu warten)
    - wenn der Schmacht "unerträglich" wird, am Besten irgendwohin gehen, wo man nicht rauchen darf/kann (z.B. ins Kino, in den Bus steigen...)

    Versuch, Deinen Mann möglichst davon abzulenken, sprich nur mit ihm übers Rauchen, wenn er das will und lobe ihn, daß er so gut durchhält, mach ihm von dem gesparten Geld kleine Geschenke, sei geduldig wenn er jammert und/oder schlecht gelaunt ist.
    Bei mir war nach ca. 3 Wochen das schlimmste vorbei. Ich habe 3,5 Jahre nicht geraucht, dann aber leider wieder angefangen.
    Ich wünsche Euch viel Erfolg! Berichte doch mal, wie's läuft!
    Liebe Grüße,
    Liala
     
  14. Mupfel

    Mupfel Guest

    @grummelzack und die Anderen :)

    Danke für eure lieben Tipps. Nein, lieber grummelzack, er darf eben nicht mehr rauchen - Kehlkopfkarzinom im Anfangsstadium, noch ist es sehr klein und wurde nur durch Zufall entdeckt. Die Chancen auf Weiterleben stehen gut - WENN er nicht mehr raucht.

    Ich habe mir alles durchgelesen und wir haben beschlossen: Er will es ohne Champix schaffen - ich habe mir ein Privatrezept für ein Starterset geben lassen und hole die Tabletten morgen. Wir haben genügend Zeit darüber nachzudenken ob er sie nehmen will oder nicht. Nicotinpflaster u.ä. hat keinen Sinn. Überall ist Nicotin enthalten. Er darf ja keines mehr nehmen.

    In 2 Wochen - frühester Termin - wird das Karzinom entfernt und dann gilt nur HOFFEN. Danke für Eure Tipps. Ich habe es ohne Champix geschafft, nur mit Willenskraft - glaubt ihr nicht dass ein Mann das auch packt :))

    Ich hoffe, es geht gut, danke für die Tipps.

    LG Mupfel
     
  15. Ganesha

    Ganesha Neues Mitglied

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    :(
    Alles Gute!
     
  16. Mupfel

    Mupfel Guest

    Danke ganesha

    Elefantengott?

    Er wird es packen!

    LG Mupfel
     
  17. Mupfel

    Mupfel Guest

    Mein Mann hat aufgehört zu Rauchen

    Seit vergangenen Mittwoch keine mehr. Die Tabletten hat er abgelehnt, er will es so schaffen. Ich versuche ihm natürlich zu Helfen. Leider wird die OP sehr viel umfangreicher als gedacht. Ein Teil des Kehlkopfes wird entfernt und Lymphe - ich hoffe dass nichts weiter gefunden wird. Nichts Böses meine ich. Tja, das Rauchen hat einen hohen Preis gefordert.

    Kennt sich zufällig jemand mit dieser OP aus?

    LG Mupfel
     
  18. Mummi

    Mummi Neues Mitglied

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    Hallo Mupfel,

    Eigentlich wollte ich mich Garfiel einfach nur anschließen, ich glaubte er schreibt von mir. Nun sehe ich dass dein Mann es geschafft hat.
    Aber pass gut auf ihn auf, Ich hab am Anfang echt Probleme gehabt nicht manchmal jemand wegen ner Zigarette anzufallen. Aber wenn er will schafft er das. Schade das immer erst was Schlimmes passieren muss bevor man kapiert.

    Toi,toi, toi für euch
    Mummi
     
  19. Kurt53

    Kurt53 Neues Mitglied

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    Hallo Mupfel:)
    Bin auch ein ehemaliger 40 Stck am Tag .Habe von heute auf morgen
    aufgehört.Hatte einen angina Pectoris Anfall und sagte mir jetzt ist Feierabend.
    zum anderen habe ich jeden Tag ca 8 Euro ausgegeben welche ich dann für was anderes übrig hatte.Dieses habe ich mir immer wieder gesagt und es hat geklappt.(seid 2 Jahren) Habe in ganz seltenen Fällen (Feste wo geraucht wird) zwar Verlangen aber unterdrücke dieses irgendwie.
    Ich wünsche deinem Mann das er es schafft und er das gesparte Geld
    in etwas anderes investieren kann.Auch wünsche ich für die OP alles Gute

    LG Kurt:)
     
  20. Rubin68

    Rubin68 Hin und wieder da

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    Hallo Mupfel,

    ich bin betroffen das hier mit deinem Mann zu lesen und wünsche ihm alles erdenklich Gute für die OP.

    Mir hat hier diese Seite http://www.rauchfrei-online.de/ sehr geholfen mit dem Rauchen aufzuhören. (Bin nun schon über ein halbes Jahr rauchfrei.) Man bekommt dort ganz tolle Unterstützung und kann sich mit anderen austauschen. Auch die Tipps sind sehr gut.