Elsdorf1991
Neues Mitglied
Hallo aus Köln,
ich bin seit einem halben Jahr zunehmend verzweifelt. Bisher war ich kerngesund, doch Anfang des Jahres ereilten mich starke Schmerzen, die vom linken Ellenbogen ausstrahlten. Zwei verschiedene Orthopäden bescheinigten mir aus drei Metern Entfernung einen Tennisarm. Eine Kortisonspritze half für vier bis sechs Wochen. Danach hatte ich doppelt so starke Schmerzen. Ein weiterer Orthopäde schickte mich ins MRT. Und da stehe ich jetzt:
– ausgeprägte Enthesiopathie (also Tennisarm).
– Capitulum humeri findt sich dorsal eine umschriebene Erosion mit einem intraossären Ganglion von 3 mm Durchmesser. Weitere kleine Erosionen proximal der Strecksehnenwurzel. Hier besteht der Verdacht auf eine Psoriasisarthritis.
Mit dieser Diagnose wurde ich zum Rheumatologen geschickt. Eine Blutuntersuchung steht noch aus. Das dauert alles ewig. Jedoch haben mir sowohl der Orthopäde als auch der Rheumatologe klargemacht, dass ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Psoriasis-Arthritis hätte, speziell wegen der Erosionen und Sehnenentzündung. Ich habe seit 15 Jahren Schuppenflechte am Ellbogen.
Wenn man die Literatur so liest, kann ich die Diagnose durchaus nachvollziehen. Aber niemand spricht von dem diagnostizierten intraossären Ganglion. Dieses kann ebenfalls Erosionen verursachen und entsteht häufig durch Überlastung, genau wie der Tennisarm. Aber diese Möglichkeit wird überhaupt nicht in Betracht gezogen. Es klingt vielleicht komisch, aber ich spüre ganz deutlich den Druck, den das Ganglion auf meinen Ellbogen ausübt, und habe das Gefühl, dass ich Ruhe hätte, wenn das Ding weg wäre.
Was kann ich tun? Die Ärzte sind meist pikiert, wenn ich versuche, die Psoriasis-Arthritis-Diagnose anzuzweifeln.
ich bin seit einem halben Jahr zunehmend verzweifelt. Bisher war ich kerngesund, doch Anfang des Jahres ereilten mich starke Schmerzen, die vom linken Ellenbogen ausstrahlten. Zwei verschiedene Orthopäden bescheinigten mir aus drei Metern Entfernung einen Tennisarm. Eine Kortisonspritze half für vier bis sechs Wochen. Danach hatte ich doppelt so starke Schmerzen. Ein weiterer Orthopäde schickte mich ins MRT. Und da stehe ich jetzt:
– ausgeprägte Enthesiopathie (also Tennisarm).
– Capitulum humeri findt sich dorsal eine umschriebene Erosion mit einem intraossären Ganglion von 3 mm Durchmesser. Weitere kleine Erosionen proximal der Strecksehnenwurzel. Hier besteht der Verdacht auf eine Psoriasisarthritis.
Mit dieser Diagnose wurde ich zum Rheumatologen geschickt. Eine Blutuntersuchung steht noch aus. Das dauert alles ewig. Jedoch haben mir sowohl der Orthopäde als auch der Rheumatologe klargemacht, dass ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Psoriasis-Arthritis hätte, speziell wegen der Erosionen und Sehnenentzündung. Ich habe seit 15 Jahren Schuppenflechte am Ellbogen.
Wenn man die Literatur so liest, kann ich die Diagnose durchaus nachvollziehen. Aber niemand spricht von dem diagnostizierten intraossären Ganglion. Dieses kann ebenfalls Erosionen verursachen und entsteht häufig durch Überlastung, genau wie der Tennisarm. Aber diese Möglichkeit wird überhaupt nicht in Betracht gezogen. Es klingt vielleicht komisch, aber ich spüre ganz deutlich den Druck, den das Ganglion auf meinen Ellbogen ausübt, und habe das Gefühl, dass ich Ruhe hätte, wenn das Ding weg wäre.
Was kann ich tun? Die Ärzte sind meist pikiert, wenn ich versuche, die Psoriasis-Arthritis-Diagnose anzuzweifeln.