Hallo, ich bin neu hier und hoffe ein wenig Hilfe oder Erfahrungsberichte zu bekommen.
Aber von Anfang an;-)
Ich bin 23 und seit meiner Kindheit ist bei mir "Rheuma" bekannt... vor 2 Jahren fand ich endlich einen Arzt, der mich und meine BEschwerden ernst nahm und dem ganzen einen Namen gab... rheumatoide Arthritis.
Momentan spritze ich mir 20 mg MTX /Woche und nehme täglich seit ca. 6 Wochen noch zusätzlich Quensyl und Sulfasalazin. Ich warte noch auf den Tag, an dem die Medikamten endlich anschlagen und ich schmerzfrei bin. Zwar haben die extremen Schübe nachgelassen, jedoch vergeht kein Tag an dems nicht irgendwo schmerzt...
Naja, nun aber zum eigentlichen Thema...1998 wurde bei mir eine Synovektomie am Kniegelenk vorgenommen, mit dem Ergebnis bin ich eigentlich relativ zufrieden. Jetzt steht der rechte Ellenbogen an. Ich habe dort eine schwere sekundäre Arthrose mit einer sehr starken Bewegungseinschränkung, der Arm ist immer in 90° gebeugt und teilweise ist es schon schwer die Wimpern zu tuschen oder ähnliches. In Kiel hatte ich nicht wirklich Erfolg mit der Suche nach einem guten Operateur bzw. die Ärzte haben es abgelehnt mich zu operieren, da es ihnen zu heikel ist. Ich werde mich nun wohl in der Rheumaklink Bad Bramstedt operieren lassen. Die Ärzte dort wollen eine Synovektomie und Gelenkflächenbegradigung durchführen. Außerdem evtl. eine Radiusköpfchenresektion. Hat jemand schon Erfahrungen mit dieser OP? Wie lebt es sich ohne Radiusköpfchen? Meine KG hat mir abgeraten, da das Köpfchen eigentlich ein zentraler Punkt im Ellenbogengelenk ist und ja auch nicht von Unnutz.....ich weiß nun nicht wirklich was ich tun soll...anderseits will ich endlich die SChmerzen loswerden und den Arm wieder ein wenig besser einsetzen kann...anderseits..?!
Ich hoffe, jemand hat diese ellenlange Mail bis zum Ende gelesen und kann mir Rat geben?! Vielleicht haben ja auch nen paar junge Leute Lust sich zu melden. Mich würde interessieren, wie ihr euren Alltag und das Berufsleben meistert.
Viele Grüße aus Kiel...
Aber von Anfang an;-)
Ich bin 23 und seit meiner Kindheit ist bei mir "Rheuma" bekannt... vor 2 Jahren fand ich endlich einen Arzt, der mich und meine BEschwerden ernst nahm und dem ganzen einen Namen gab... rheumatoide Arthritis.
Momentan spritze ich mir 20 mg MTX /Woche und nehme täglich seit ca. 6 Wochen noch zusätzlich Quensyl und Sulfasalazin. Ich warte noch auf den Tag, an dem die Medikamten endlich anschlagen und ich schmerzfrei bin. Zwar haben die extremen Schübe nachgelassen, jedoch vergeht kein Tag an dems nicht irgendwo schmerzt...
Naja, nun aber zum eigentlichen Thema...1998 wurde bei mir eine Synovektomie am Kniegelenk vorgenommen, mit dem Ergebnis bin ich eigentlich relativ zufrieden. Jetzt steht der rechte Ellenbogen an. Ich habe dort eine schwere sekundäre Arthrose mit einer sehr starken Bewegungseinschränkung, der Arm ist immer in 90° gebeugt und teilweise ist es schon schwer die Wimpern zu tuschen oder ähnliches. In Kiel hatte ich nicht wirklich Erfolg mit der Suche nach einem guten Operateur bzw. die Ärzte haben es abgelehnt mich zu operieren, da es ihnen zu heikel ist. Ich werde mich nun wohl in der Rheumaklink Bad Bramstedt operieren lassen. Die Ärzte dort wollen eine Synovektomie und Gelenkflächenbegradigung durchführen. Außerdem evtl. eine Radiusköpfchenresektion. Hat jemand schon Erfahrungen mit dieser OP? Wie lebt es sich ohne Radiusköpfchen? Meine KG hat mir abgeraten, da das Köpfchen eigentlich ein zentraler Punkt im Ellenbogengelenk ist und ja auch nicht von Unnutz.....ich weiß nun nicht wirklich was ich tun soll...anderseits will ich endlich die SChmerzen loswerden und den Arm wieder ein wenig besser einsetzen kann...anderseits..?!
Ich hoffe, jemand hat diese ellenlange Mail bis zum Ende gelesen und kann mir Rat geben?! Vielleicht haben ja auch nen paar junge Leute Lust sich zu melden. Mich würde interessieren, wie ihr euren Alltag und das Berufsleben meistert.
Viele Grüße aus Kiel...