Hallo,
ich bin neu im Forum (und auch erst seit wenigen Wochen mit RA diagnostiziert) und habe über die Suchfunktion schon herausgefunden, dass es hier einige mit Rheuma und Hashimoto (bzw. Schildddrüsenproblemen) gibt. Bei mir ist es so, dass mir ein Rheuma-Schub auch die Schilddrüse durcheinander zu bringen scheint. Ich hab jedenfalls seitdem ich RA hab, große Probleme - vor allem bei einem Entzündungsschub. Die Schilddrüsen-Werte (vor allem TSH) sind viel schlechter (also höher) als vorher und mein Befinden auch (Depression, Schlafprobleme, Ängste). Beim (vom Arzt empfohlenen) Hochdosieren des Thyroxins fühle ich mich jedoch total aufgedreht und kann nachts nicht mehr schlafen - das war bei einer versuchsweisen Einnahme von Cortison übrigens ähnlich. Ohne Rheuma war das alles viel einfacher.
Gibt es hier vielleicht andere, denen es auch so geht und die Tipps haben?
Ich habe z.B. gelesen, dass durch eine akute Entzündung der Cortisol-Wert ansteigt und dann das T4 schlechter in T3 umgewandelt wird (das würde die Überfunktionssymptome bei gleichzeitig schlechtem TSH erklären. Auch hatte ich einmal beim Rheumatologen eine Blutabnahme als ich mitten im Schub war und hatte freie T3-Werte unter der Norm). Wenn das das Hauptproblem wäre, würde ja vielleicht die Kombi-Therapie mit T3 helfen? Und vielleicht leichtes Hochdosieren dessen im Schub? Ich habe aus lauter Verzweiflung beim ersten grossen Schub jedenfalls das L-Thyroxin runterdosiert und hab das Gefühl, das war genau kontraproduktiv.
Bin gespannt auf Erfahrungen und Tipps von "alten Hasen".
ich bin neu im Forum (und auch erst seit wenigen Wochen mit RA diagnostiziert) und habe über die Suchfunktion schon herausgefunden, dass es hier einige mit Rheuma und Hashimoto (bzw. Schildddrüsenproblemen) gibt. Bei mir ist es so, dass mir ein Rheuma-Schub auch die Schilddrüse durcheinander zu bringen scheint. Ich hab jedenfalls seitdem ich RA hab, große Probleme - vor allem bei einem Entzündungsschub. Die Schilddrüsen-Werte (vor allem TSH) sind viel schlechter (also höher) als vorher und mein Befinden auch (Depression, Schlafprobleme, Ängste). Beim (vom Arzt empfohlenen) Hochdosieren des Thyroxins fühle ich mich jedoch total aufgedreht und kann nachts nicht mehr schlafen - das war bei einer versuchsweisen Einnahme von Cortison übrigens ähnlich. Ohne Rheuma war das alles viel einfacher.
Gibt es hier vielleicht andere, denen es auch so geht und die Tipps haben?
Ich habe z.B. gelesen, dass durch eine akute Entzündung der Cortisol-Wert ansteigt und dann das T4 schlechter in T3 umgewandelt wird (das würde die Überfunktionssymptome bei gleichzeitig schlechtem TSH erklären. Auch hatte ich einmal beim Rheumatologen eine Blutabnahme als ich mitten im Schub war und hatte freie T3-Werte unter der Norm). Wenn das das Hauptproblem wäre, würde ja vielleicht die Kombi-Therapie mit T3 helfen? Und vielleicht leichtes Hochdosieren dessen im Schub? Ich habe aus lauter Verzweiflung beim ersten grossen Schub jedenfalls das L-Thyroxin runterdosiert und hab das Gefühl, das war genau kontraproduktiv.
Bin gespannt auf Erfahrungen und Tipps von "alten Hasen".