RA und das Mikrobiom

Dieses Thema im Forum "Naturheilkunde, Komplementär- u. Alternativmedizin" wurde erstellt von Kinie, 3. Oktober 2019.

  1. Kinie

    Kinie Neues Mitglied

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    Hallo an alle,
    da ich mich mit den Medikamenten MTX und Leflun einfach nicht abfinden konnte, ich hatte das Gefühl, die Medikamente bringen mich auf dauer um und auch keine große Lust auf die als nächstes anstehenden Biologicals hatte, habe ich mich (bin durch Zufall drauf gestoßen) mit meinem Mikrobiom beschäftig. Je mehr ich dafür tue, also bestimmte Bakterien einnehme, Vitamine und anders esse und trinke usw. seit dem geht es mir so viel besser. Leflun habe ich Mitte Mai 2019 abgesetzt und seit dem nehme ich keine Medikamente mehr.

    Meine letzten extremen Rheumaschmerzen sind Monate her. Ich hatte zwar zwischendurch mal wenige Tage in diesen Monaten leichte Schmerzen, aber so leicht, das ich keine Schmerzmittel brauchte und damit zur Arbeit gehen konnte. Am nächsten Tag waren diese leichten Schmerzen dann wieder vorbei.

    Ich kann euch empfehlen, euch darüber zu informieren. Auf Youtube gibt es eine Doku, die heißt "Wunderwaffe Mikrobiom - Kleine Helfer, große Wirkung".
    Diese Sendung hat mich wach gerüttelt. Seit dem lese ich viele Bücher darüber und "lebe" danach.
     
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  2. Talüsi

    Talüsi Neues Mitglied

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    Hallo Kinie,

    auch ich nehme regelmäßig MTX und Ethanercerpt (die Spritzen tun höllisch weh!!) und bin kreuzunglücklich damit. Zwar kann ich ohne Cortison wieder auftreten und gehen, aber ich habe stattdessen nun Schweißausbrüche, Juckreiz, Akne (mit 53!), Schlafstörungen und Panikgefühle bekommen und fühle mich überhaupt nicht mehr wohl in meinem Körper. Eben las ich die neueren Forschungserkenntnisse zum Zusammenhang von Mikrobiom und chronischen Krankheiten, finde aber sehr schwer weitere Informationen im Netz. Ich glaube in Berlin gibt es ein aktuelles Forschungsprojekt, das konkret die Zusammenhänge zwischen RA und Mikrobiom untersucht, aber so ganz sicher bin ich mir da nicht. Hättest Du ein noch ein paar weitere Quellenangaben für mich? Jetzt schaue ich mir erst mal das Video an. Danke dafür!

    Herzliche Grüße von
    Tj
     
  3. Aida2

    Aida2 Bekanntes Mitglied

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    Hallo @Talüsi ,
    erst einmal herzlich Willkommen bei RO.
    Der Beitrag von Kinie ist aus dem Jahr 2019, sie hat auch schon lange nicht mehr hier reingeschaut.
    Es kann also sein, dass du keine Antwort erhältst...
    Vielleicht melden sich ja andere Mitglieder zu dem Thema.

    Viele Grüße
     
  4. Sinela

    Sinela Registrierter Benutzer

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    Auch von mir ein herzliches Willkommen @Talüsi. Zu deiner Frage kann ich leider nichts sagen, möchte aber hierauf antworten:

    Wo spritzt du das Enbrel denn, im Bauch oder im Oberschenkel? Und holst du es mindestens 30 Minuten vor dem Spritzen aus dem Kühlschrank?
     
  5. Kinie

    Kinie Neues Mitglied

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    Hallo,
    ja, ich schaue hier nicht mehr rein, da meine Rheumatoide Arthritis nicht mehr im Blut nachweisbar ist und ich somit keine Hilfe oder Medikamente mehr nehmen brauch. Ich bin gesund. Ob ihr es glaubt oder nicht. Ich habe allerdings weiter geforscht und bin vom Mikrobiom auf das Coimbra Protokoll gestoßen. Es gibt Jahrelange Forschungen, das Autoimmunkrankheiten heilbar sind. Es kommt nur nicht in die Öffentlichkeit. Ich empfehle dir, über die Webseite einen Coimbra Protokollarzt auf zu suchen und dich einstellen zu lassen. Mit Vitaminen. Leider muß man alles selber bezahlen, weil die Krankenkassen das nicht übernehmen. Allerdings brauchst du keine Jahrelange Betreuung. Sobald du richtig eingestellt bist, ist alles abgeschlossen.



    Über Youtube findest die Videos von Dr. Spitz die dir viele Informationen dazu liefern. Auch übers Mikrobiom und diese fand ich besonders interessant:
    Autoimmunerkrankungen und die 2. Evolution des Menschen (2 Teilig) u

    Ich würde gerne als Beweis meine Blutbilder von damals und heute einstellen. Ich finde es unmöglich, dass sowas nicht schon von allen Ärzten praktiziert wird, obwohl massenhaft Forschungsergebnisse vorliegen und das seit etlichen Jahren. Die Kassen zahlen zig Tausende für die Medikamente fürs Rheuma, aber die 1000-1500 die man für eine komplette Genesung benötigt, die zahlen sie nicht. Warum wohl?

    Direktverlinkung entfernt/Moderator

     
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  6. fin_de_mayo

    fin_de_mayo Mitglied

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    Hallo

    Das ist toll, wenn einem das hilft! Was habe ich nicht schon alles an Probiotika eingenommen, die vielleicht für das Funktionieren des Darmes sehr gut waren. Auch aktuell nehme ich das wieder. Dazu sollte man ja aber auch die Pre- oder Präbiotika nehmen, die Wachstum und Aktivität der Probiotika fördern. Dazu gehört ja auch, dass man eben (viel) Gemüse isst, dass auch präbiotisch wirkt.

    Habe aktuell etwas Gutes gefunden: Guar. Das sorgt dafür, dass man mehr Ballaststoffe aufnimmt (heutzutage nehmen die Leute ja nur 20 g Ballaststoffe im Durchschnitt auf - richtig wären eben 40 g), und tut allgemein dem Darm sehr gut - wirkt eben auch präbiotisch, und für mich hat es aktuell den Flohsamen ersetzt, den ich lange genommen habe (wegen Verstopfung aufgrund von Medikamenteneinnahme)

    Mit dem Guar ist alles noch besser als mit dem Flohsamen. Ausserdem habe ich das Gefühl, dass - eine zuvor latent vorhandene - Colitis abgeklungen ist.

    Kann ich also nur empfehlen.

    Aber das mir jetzt irgendeinmal die Einnahme von den Probiotika das Rheumageschehen verbessern konnte, war leider nicht der Fall
     
  7. tilia

    tilia Bekanntes Mitglied

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    Auch ich habe schon Probiotika ausprobiert. Allerdings ging es mir danach schlechter als vorher. Ich nehme an, dass durch die Immunsuppressiva, die ich nehme, ein Missverhältnis zwischen den Darmbakterien entstanden ist.
    Ich glaube auch, dass Probiotika gut sind. Nach meinen Erfahrungen würde ich die jedoch nur noch nach gründlicher individueller Anpassung und ohne parallel eingenommene Suppressiva ausprobieren.
     
  8. Banditensocke

    Banditensocke Bekanntes Mitglied

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    Die meisten übersehen, dass so ein Biom lebendig ist - eine Gesellschaft, die individuell und sehr veränderlich ist. Ernährung, Lebensweise, Medikamente - alles nimmt Einfluss darauf. Es gibt kein "Idealbiom", entsprechend kann man auch nicht sagen, dass es zielführend wäre, Stamm X oder Y oder Mischung Z zuzuführen. Das kann klappen, muss es aber nicht. Es kann auch genauso wirken wie ein Störfaktor und die ganze Angelegenheit verschlechtern.

    Besser als irgendwelche Kapseln oder Pulver ist eine Ernährungsumstellung, angepasst an das eigene Leben, den individuellen Organismus und in Form einer Kost, die das Biom und auch die Darmwand unterstützt. Wer dagegen meint, mit ein paar Pülverchen aber einer fortgesetzten eher schädlichen Ernährung etwas reissen zu können, der wird enttäuscht werden.

    Es erfordert Fingerspitzengefühl und Geduld, das individuell "Richtige" heraus zu filtern - und selbst das ist veränderlich.

    Allgemeingültige Empfehlungen sind rar. Man sollte beispielsweise darauf achten, ausreichend Protein und gute Fette zu sich zu nehmen, ein wachsames Auge auf Zucker-, und Getreidekonsum richten, auf Fertigprodukte möglichst zu verzichten und vieles selbst her zu stellen, so dass auf Emulgatoren, Konservierungsstoffe und billige "Ersatzstoffe", die ein Lebensmittel lange haltbar und günstig in der Produktion machen, verzichtet werden kann.

    Ein gutes Beispiel dafür wäre industriell hergestelltes Brot, z.B. Supermarkt-Toastbrot. Vergleicht man das mit einen ordentlich gebackenen Brot, stehen einem teilweise die Haare zu Berge. Igitt.
     
  9. fin_de_mayo

    fin_de_mayo Mitglied

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    Jetzt habe ich grade gelesen:

    "Wer proteinarm lebt, lebt gesünder"

    Hier: zentrum-der-gesundheit . de / ernaehrung

    Direktverlinkung entfernt / Moderator
     
  10. Kinie

    Kinie Neues Mitglied

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    Hallo,
    das Mikrobiom wirkt nur unterstützend.
    Schaut euch doch bitte mal die Webseite coimbraprotokoll . de an. Damit habe ich mein Rheuma weg bekommen und dort findet man auch Ärzte, die sich damit auskennen, an die man sich wenden kann. Muß allerdings alles selber bezahlt werden, hält sich aber in Grenzen und zu dem ist die Gesundheit unbezahlbar.
    Mein Rheuma ist weiterhin nicht mehr nachweißbar, ich bin fitter, als je zuvor, hab mittlerweile ein Pferd und bin kern gesund.
    Alternativ schaut euch auf Youtube Dr. Spitz und Autoimmunkrankheiten und Dr. Spitz und Vitamin D3 an. Der Dr. Spitz arbeitet auch nach dem Coimbra Protokoll. Und nein, es ist kein Mist, diese Ärzte wollen, dass endlich bekannt wird, dass man gesund werden kann ohne diese heftigen Medikamente.
     
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  11. fin_de_mayo

    fin_de_mayo Mitglied

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    Hallo

    Dem Coimbraprotokoll werde ich mich dann irgendwann auch widmen und das mal studieren. Aktuell habe ich aber noch andere Sachen, die zuerst darauf warten angepackt zu werden. :vamp2:

    Noch zum Mikrobiom. Bin grad wieder in einem Kongress hier übers Internet. Da gehts grad um fermentierte Lebensmittel. Nun, ein Fachmann in dem Gebiet, meint, dass die getrockneten Kapseln mit den verschiedenen Bakterienstämmen nur zu 2 % ankommen im Darm! Und da seien es ja nur vielleicht jeweils 12 verschiedene Bakterienstämme, während es eben bei fermentierten Lebensmittel wesentlich mehr seien, und dazu noch viele Vitamine. Dazu gibt es eine HP: ferment.de

    Ich habe ja bei Alnatura erstmals ein "Kimchi" gefunden - ein mittelgrosser Topf. Ich nehme da regelmässig etwas zu mir.

    Allerdings muss ich sagen, dass im vormaligen Bechti-Forum die fermentierten Lebensmittel ja auch ein grosses Thema waren. selbstgemachter Kefir, Kombucha, Sauerkraut. Leider hat mir das ja auch nicht zu einer besseren Gesundheit - jetzt in Bezug auf das Rheuma - verholfen.
     
    #11 15. Juli 2021
    Zuletzt bearbeitet: 15. Juli 2021
  12. fin_de_mayo

    fin_de_mayo Mitglied

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    Ich habe mich mal etwas eingelesen. Die Anwendung vom C.-P. benötigt strikte Essensregeln, wie z.B. Verzicht auf Milchprodukte, und das zwischen 6 Mte. und allenfalls 2 Jahren. Ich verzichte gerne auf Fleisch seit 18 Jahren, aber auf Milchprodukte kann ich wirklich nicht auch noch verzichten.
     
  13. Sinela

    Sinela Registrierter Benutzer

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    Es gibt zahlreiche Alternativen zu Milchprodukten, hast du da schon mal was davon probiert?
     
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  14. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Und wie nennt oder nannte sich dein Rheuma denn? Was für eine Erkrankung hast du oder hattest du genau, war dein Rheuma eine Autoimmunerkrankung?
    Aber ja auf Youtube gibts viele und auch wundervolle Videos, meist aber nur wundervoll um damit Klicks und Abonennten zu bekommen und letztendlich damit Geld zu verdienen. Darüber kann ich ja nur noch lachen, über diese dämlichen Beschreibungen und Aussagen!
     
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  15. stray cat

    stray cat Bekanntes Mitglied

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    Liebe Lagune,
    ich bin auch kein großer Nutzer von diesen Videos und bezüglich Coimbra betrachte ich lieber @Kira73 schön sachlichen Erfahrungen und detaillierten, kritisch hinterfragten Erlebnisse, wann immer sie wieder Zeit für die Fortschreibung hat.
    Aber dass jemand gesund wird, ist doch immerhin möglich, oder?
    Ganz gleich ob mit Allopathie oder durch eine Traumatherapie, durch Coimbra oder durch sonstige Medikamente. Es sind doch schon viele Menschen wieder gesund geworden, warum nicht auch mal jemand von uns?
     
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  16. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Naja, ich habe natürlich nichts dagegen, wen irgendwer gesund wird, ganz im Gegenteil, freue mich immer darüber, wenn jemand gesund wird, von irgendeiner Erkrankung, mehr sag ich jetzt nicht dazu. Mir gings um Autoimmunerkrankungen, nur nochmal kurz erwähnt. Kira ist ja nun mal auch mit ihren Dingen, die sie da so macht nicht gesund geworden.....und ins Internet und in Foren schreiben kann jeder und viel, all das muss ja nicht zwingend richtig sein und stimmen usw.........
     
    #16 18. Juli 2021
    Zuletzt bearbeitet: 18. Juli 2021
  17. stray cat

    stray cat Bekanntes Mitglied

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    ich glaube, dass man auch schon glücklich sein kann, wenn es einem spürbar besser geht. Bei Autoimmunerkrankungen ist das sehr wertvoll, wie Du weißt. Meine Intention ist jedoch auch, dass man es jedenfalls versuchen können und uns daran teilhaben lassen darf, ohne zerrissen zu werden. Es muss ja keiner von uns tun, was vorgeschlagen wird und es gibt nie eine Garantie, insbesondere nicht bei der Individualität so vieler Charaktere und Krankheitsformen.
     
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  18. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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    Kira kann gar nicht mehr gesund werden und erwartet das auch gar nicht. Kira hat ausgeprägte
    Zerstörungen und weitreichende Schäden mit Folgeerkrankungen die nicht reversibel dafür aber
    sehr aggressiv sind.
    Niemand hat Kira gesagt sie könne geheilt werden und Kira behauptet das auch nicht gegenüber
    anderen. :) Alles andere bleibt abzuwarten und wird weiter berichtet werden mit Hochs und Tiefs.

    Zu wundervollen Videos - meistens muss sich Kira voll wundern. ;)
     
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  19. Aida2

    Aida2 Bekanntes Mitglied

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    Liebe @Kira73,
    :remybussi:..... Ich warte sehnsüchtig auf deinen Bericht und drücke ansonsten ganz fest die Daumen für dich....

    Viele Grüße
     
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  20. fin_de_mayo

    fin_de_mayo Mitglied

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    Hallo Sinela

    Ich weiss jetzt nicht genau, was du meinst. Wir haben hier in der Migros z.B. sehr viele Ersatzprodukte, wie Reibkäse aus Mandel oder Lupinen usw., oder den veganen Bloc, sprich Butter. Man kann auch eine hochwertige Margarine nehmen, dann habe ich auch schon veganes Raclette ausprobiert, was essbar war. Letztlich switche ich seit geraumer Zeit immer mal hin und her, aber den Käse ganz ersetzen? Nö, ab und zu habe ich eben gerne Käse, auch Milch (aber auch da wesentlich weniger als auch schon) Ist natürlich die Frage, ob es beim Coimpraprotokoll das reduzierte aber nicht vollständige Weglassen von Milchprodukten noch verträgt.

    Aber ich glaube das war deutlich wie ich es gelesen habe: Keine Milchprodukte
     
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