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RA und Alkohol

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von mymy, 27. Juli 2012.

  1. mymy

    mymy Mitglied

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    Es gibt Studien die sagen dass Alkohol schützt von Rheuma was ist ihre persönliche erfahrung
     
  2. käferchen

    käferchen Guest

    Hallo,
    so wie Alkohol nicht vor RA schützt, schützt Alkohol vor keiner Erkrankung. Auch wenn man sagt :ein Glächen Rotwein am Tag schützt vor Herzinfarkt, sollte man doch immer die Nachteile des Alkohols bedenken.

    Aber, Du schreibst es gibt Studien. Welche sind das? Würde mich sehr interessieren.

    Wie sollte Alkohol vor RA schützen? Im Gegenteil, viele Menschen mit rheumatoiden Erkrankungen machen eher schlechte Erfahrung nach dem Genuss von Alkohol. Hinzu kommt dass viele Medikamente die man bei einer rheumatoiden Erkrankung nehmen muss -wie der Alkohol-über die Leber abgebaut werden. Also, doppelte Arbeit für die Leber.

    Bei mir ist es so dass ich und meine Gelenke Rotwein gar nicht vertragen können. Es geht mir deutlich besser wenn ich auf Alkohol verzichte. Bei besonderen Anlässen trinke ich dennoch gerne ein Glas Bier oder Wein oder Sekt da es ja auch ein wenig zur Lebensqualität gehört.
    Die Erfahrung muss aber jeder selber machen.

    Viele Grüsse
    das Käferchen
     
  3. kukana

    kukana Moderatorin

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  4. took1211

    took1211 Guest

    Hallo,
    ich habe den von Kukana erwähnten Bericht auch gelesen.Soweit ich es verstanden habe,beziehen sich die Daten der britischen Forscher, unter
    der Leitung von Dr.James Maxwell,auf die Wahrscheinlichkeit und den Schweregrad der Erkrankung an RA bei Frauen unter Einwirkung von Alkohol.
    Das würde ja bedeuten:Hätte ich bis zu meinem 35.Lebensjahr regelmäßig Alkohol getrunken,so wäre ich vielleicht nicht bzw. nicht so schwer an RA
    erkrankt. Für mich kaum fassbar!!
    Heute ,mit langjähriger RA,stelle ich fest,dass mir Alkohol nicht gut bekommt.Das ist nicht meinen Gelenken geschuldet,sondern den Medikamenten,die ich einnehme.Auch stellten sich doch einige Begleiterkrankungen ein wie z.B. Kollagenose oder Bluthochdruck.
    Mal ein kleines Radler zu dieser warmen Jahreszeit oder ein Glas Rotwein zum richtigen Zeitpunkt,sind verträglich.Jedoch immer im Abstand zur
    Medikamenteneinnahme,sonst treten weitere gesundheitliche Probleme auf.
    lg took
     
  5. käferchen

    käferchen Guest

    Hallo Zusammen,
    danke für den Hinweis....

    Bei dieser erwähnten Studie handelt es sich ja um Frauen welche zu ihrem Alkoholkonsum befragt wurden aus den Jahrgängen 1918-1948.
    Ich glaube kaum dass man die Studie auf Jahrgänge z.B. 1948-1985 1:1 umsetzen kann. In den früheren Jahren des letzten Jahrhunderts waren die Lebensgewohnheiten der Menschen völlig anders, da war es nicht "normal" wie heute dass eine Frau in der Kneipe ein Bier oder ein Wein trinkt.

    Auch muss man beachten ob jemand vielleicht noch andere Autoimmunerkrankungen hat (viele sind früher gar nicht bekannt gewesen), vielleicht schon mehrere Jahre regelmässige Medikamente einnehmen muss etc. Es gibt viele Faktoren die zu einer Manifestation einer chronischen Erkrankung führen können.

    Alkohol ganz aus meinem Leben verbannen, trotz einnahme von verschiedenen Medikamenten und der rheumatologischen Erkrankung möchte ich nicht, aber so "sorglos" wie früher damit umgehen auch nicht. Dann schmeckt auch an warmen Sommertagen das Bier oder am Wochenende auch mal ein Glas Wein umso besser.

    Viele Grüsse vom Käferchen
     
  6. Chris-on

    Chris-on Registrierter Benutzer

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    Alkohol und Ra...

    Hallo :)

    Bei den Medikamenten kann Alkohol nie gut sein!!

    Ich konnte dem Alkohol noch nie viel abgewinnen, aber das der zu was gut sein soll...hm....für mich unmöglich!

    Ich habe die Erfahrung gemacht, das meine Gelenke schon nach einem Glas Sekt anschwellen und schmerzen!!!

    Ich wünsche ein schönes Wochenende :)

    Lieben Gruß Chris
     
  7. emina

    emina emina

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    ...Ganz ehrlich....für mich so geistlos:rolleyes:
    Alkohol ist für mich eine Droge und kann abhängig machen!
    Mein 2ter Exmann ist alkoholiker....ich kann nur nur sagen...schrecklich!
    Und bei unserer Erkrankung...kann Alkohol nicht gut sein!
    Je nachdem...was und wieviel Medis ich gerade nehme...lasse ich mich auf Feiern nicht dazu überreden!
    Wenn ich meine und möchte,,trinke ich selten mal ein glas Rotwein...und gut ist!
    Allen ein schönes Wochenende! Emina
    :)
     
  8. Heike68

    Heike68 Bekanntes Mitglied

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    Auf das Ihr verbal auf mich einprügelt...

    Ich bekenne, dass ich regelmäßig, natürlich in Maßen, Alkohol in Form von Rotwein oder Bier konsumiere.
    Dies weiß mein Rheumatologe und hat mir dazu grünes Licht gegeben, so lange die Leberwert top sind, sei es kein Problem.... meine Werte sind absolut im Normbereich (trotz Arava)...
     
  9. Putzel

    Putzel Mitglied

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    Hallo an alle
    dazu kann ich folgendes sagen, undzwar aus eigener Erfahrung:
    Als ich noch regelmäßig Alkohol trank - in früheren Jahren - hatte ich auch schon nachgewiesene Rheumafaktoren, mir ging es jedoch zu dieser Zeit "saugut". Unter "regelmäßig" ist hier zu verstehen: Immer am Wochenende, samstags und sonntags abends 2-3 Gläser Wein. Ich hatte keine Beschwerden !!!!!!!!!!!!! Mir ging es richtig richtig gut !!!!!!!!!

    Als ich anfing, nach den Diäten zu gucken, nach den Ernährungsplänen, nach den Regeln für "gesunde Ernährung" und anfing mich danach zu verhalten, ging es mir immer schlechter !!!!!!!!!!!!!!! Dann ging die Arzt-Rennerei los....ich bekam mit Blutdruck und Herz zu tun....( Hatte allerdings noch zu der Zeit beruflichen Stress...). Ich bekam diverse Medikamente....mir ging es weiter schlechter.....
    Das ist Fakt ! Der Punkt aber war überschritten, wieder mit Alkohol anzufangen, da war dann schon oft ein kleines Gläschen wein viel zu viel...ich habe das nicht mehr vertragen.... Und das ist bis heute so.

    Ich sagte damals zu meinem Hausarzt: Seit ich gesund ernähre und danach lebe, fühle ich mich krank!!!!! Er wusste darauf nichts zu antworten als nur immer dieses schöne Wort "aber" zu gebrauchen.

    Noch eins: Ein ganz alter Mann, der immer an meinem Haus vorbei ging und von Ort zu Ort marschierte - er war 98 Jahre alt - der sagte mal zu mir - als ich ihn fragte, wieso er so fit ist - " Ich trinke jeden Morgen und jeden Abend ein Schnäpschen, laufe meine Strecke, esse gescheit und war noch nie krank."

    Der Mann war mit seinen 98 Jahren putzmunter. Und das hab ich schon öfter gehört, nicht nur von ihm.

    Tja.... wenn viele Menschen danach leben würden....würden Ärzte und Pharmazeuten ja nix verdienen -.....( zum Nachdenken..............)
    Ich meine.... gewisse Gene spielen ja auch ne Rolle, denke ich. Möchte mich da auch vor Verallgemeinerung hüten- aber trotzdem....es gibt doch zu denken !!!
    Lb Gr. Grit
     
  10. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

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    @hallo

    ich denke , dass jeder mit dem thema so umgehen soll, wie er möchte.

    ich kann niemanden das verbieten, oder sagen auch wie schlimm oder
    sage macht doch nix

    @emina
    du magst es so empfinden, kannst aber niemanden dafür verdammen!

    und wer sagt dir, das alle die alkohol trinken, geistlos sind?
    das empfinde ich als "abwertung" und danach kann ich doch
    niemanden einschätzen?

    das klingt so, wie :"die die kein alkohol trinken sind"geistreich"?
    das wage ich aber arg zu bezweifeln.

    wo die frage steht, alkohol trinken und alkohol trinken ist
    eben nicht das selbe!

    es muss jeder einschätzen(können) ob er das will oder nicht.
    da trägt jeder seine eigene verantwortung.

    alles ist gift! es kommt auf die dosierung an! auch medikamente.

    da könnte der, der alkohol trinkt genauso sagen:
    "ihr nehmt medikamente, das ist geistlos, ihr wisst doch die haben
    nebenwirkungen"

    einfach mal so, zum nachdenken

    sauri
     
  11. Manuela Müller

    Manuela Müller Neues Mitglied

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    zu einem guten Bier sage ich nie nein :D- naja, vielleicht an den Tagen, an denen ich gespritzt habe schon, und den beiden Folgetagen schon :( aber sonst nicht :p
     
  12. mondbein

    mondbein Mitglied

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    ...und ich trinke nur an Tagen, die mit "g" enden und vielleicht mal Mittwochs, denn:

    kein Alkohol ist auch keine Lösung!

    :1blue1: :behead: :flamingdevil: :evil2: :beerchug: :evil_lol::coffee: :devilfinger: :invasion: :evillaugh2: :hanged::laughing: :bigsquaregrin: :sleep2::imurevenge::sleep: :confused2:
     
  13. Susann2

    Susann2 Mitglied

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    [​IMG]

    Nur nicht übertreiben!!!;):D

    Ich trinke vielleicht mal ein Gläschen Wein mit Freunden,eben in gemütlicher Runde.
    Niemals an dem Tag wo ich MTX nehmen muß! Da habe ich zuviel Respekt vor dem Medikament.Muß ja auch nicht sein!

    Lg.Susann
     
  14. emina

    emina emina

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    Hallo Saurier:)
    also geistlos..bedeutet für mich.(nur für mich)du verstehst?hm?
    Jeder Mensch weiss,oder sollte wissen...dass die meisten Suchtmittel...für den Körper
    nicht gut sein können!...mit einer chronischen Erkrankung schon gar nicht
    dann stellt sich die Frage nicht!...der Geist im Menschen bewegt sich bei jedem auf einer anderen Ebene!
    Das hat nichts mit Intelligenz zu tun....nun wünsche ich Euch ein schönes Wochenende! Emina
    :)
     
  15. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

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    @hallo emina,

    ich kann deinen auspruch nicht nachvollziehn, sorry.

    solltest du generell was anderes meinen, dann solltest du es korrigieren,
    bin ich nicht der einzige, der es auch so verstanden hat.

    saurier
     
  16. kukana

    kukana Moderatorin

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    Bei dieser Studie ging es darum eine Neuerkrankung in Verbindung zu bringen mit einem moderaten Alkoholgenuss. Ihr solltet das wirklich mal genauer durchklesen.

    Es geht dabei nicht um Alkohol bei einer Erkrankung oder Alkohol unter Medikation oder Alkoholgenuss in hohem Umfang.

    Zitat aus dem Bericht auf der Startseite:

    ****....Während des Follow-up Zeitraums (226.032 Patientenjahre) wurden 197 neu aufgetretene Fälle einer
    Rheumatoiden Arthritis identifiziert. Bei den Frauen, die mehr als vier Gläser Alkohol (ein Glas = 15 g Ethanol) pro Woche zu sich nahmen, bestand im Vergleich zu den Frauen, die weniger als ein Glas pro Woche oder nie Alkohol tranken, ein statistisch signifikant geringeres (37%) Risiko, eine RA zu entwickeln, (relatives Risiko 0,63, 95%iges Konfidenzintervall 0,42 bis 0,96, p=0,04)....****

    Da dies aber eine begrenzte Teilnehmezahl war mit einer begrenzten Altersgruppe kann man das sicherlich nicht verallgemeinern, man kann jedoch darüber spekulieren.

    Gruß Kuki
     
  17. emina

    emina emina

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    Hallo Saurier,
    also, geistlos=anspruchslos
    geistreich=anspruchsvoll
    in diesem Sinne allen einen schönen Sonntag!..lgr.Emina
    :)
     
  18. käferchen

    käferchen Guest

    mmmmh....
    geistlos=anspruchslos?
    geistreich=anspruchsvoll?
    Was möchte uns der Schreiber dieser Zeilen damit kundtun, und in welche der beiden Aussagen reiht er sich selber ein?:cool:

    Meiner Meinung nach, und das ist auch nur meine eigene Meinung, entsteht eine Sucht erst nach dem Zusammentreffen verschiedener Faktoren, und dann würde ich Tabak, Alkohol etc. als Suchtmittel bezeichnen. Auch das permanente Fingernägelkauen kann für den Nagelhalter zu einer Sucht für ihn werden.
    Und wenn ich ständig eine Schleimhautentzündung am linken Ellenbogen habe, so habe ich nach Jahren eine chronische Erkrankung, nämlich eine chronische Bursitis, die ich aber nicht gleichsetzten kann mit einer RA oder ähnlichem da ich dafür kein MTX oder andere Medikamente bekomme. Wahrscheinlich macht es dem Bursitis-Geplagtem nichts aus wenn er dreimal die Woche ein Achtele Rotwein trinkt.

    In den Beiträgen hier hat jeder seine Sicht "Erkrankung und Alkohol" geschildert. Teils aus eigener Erfahrung (meine ist Rotwein tut meinen Gelenken nicht gut aber ab und an ein Glas Weiswein oder Bier trotz 2 verschiedenen Immunsuppressiva und tiptop Leberwerten tut mir gut und trägt auch ein wenig zu meiner Lebensqualität bei), teils aber auch vom Verstand her dass Alkohol und Medikamente sich nicht gut miteinander verbinden lassen.
    Wer im privaten Umfeld negative Erfahrung mit dem Thema Alkohol gemacht hat sollte seine persönlichen Einstellung aber nicht auf die Allgemeinheit projezieren.

    Ich finde, Jeder sollte wissen was für IHN am Besten ist und ich muss meine Meinung auch nicht dem anderen aufdrängen weil ich meine sie sei richtig!

    Viele Grüsse vom Käferchen
     
  19. delphin

    delphin Aktives Mitglied

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    Ich trinke nach wie vor am Wochenende mein Gläschen Sekt oder Wein , trotz meiner erhöhten Leberwerte , mein RA meinte , er sehe dabei keine Bedenken, alles in gewissen Rahmen , die Menge machte es,und die Situation, geht es mir nicht gut, dann eben nicht.;)

    @emina

    Ich muss immer wieder fest stellen, das Leute , die mit Alkoholikern zutun hatten/haben sowie Du mit Deinem Exmann, reagieren so , sie verabscheuen den Alkohol, was ich in Ihrer Situation auch verstehen kann, aber man muss ja nicht von sich auf andere schließen..Ist fast das wie bei den Rauchern, auch rauchen ist für unsere Krankheit nicht gut, und schau doch mal in die Runde , wieviele rauchen , mehr als die mal ein Gläschen Wein trinken.

    Wenn Du von allen Frei bist , sei froh darüber , aber maße Dir nicht an , mit deinem Ausspuch andere zu als Geistlos zu betieteln.

    Dir Käferchen gebe ich in Deinem beitrag vollkommen recht.

    Lg. der delphin
     
    #19 29. Juli 2012
    Zuletzt bearbeitet: 29. Juli 2012
  20. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

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    @hallo emina

    da lehnst du dich ja wieder weit aus dem fenster!

    meinst du etwa,die leute die anspruchslos, sind geistlos?

    was soll das?

    man kann gut anpruchslos sein, deswegen aber ne menge
    in seinenem kopf haben!

    wenn ich etwas nicht benötige, was andere aber gern
    haben möchten, dann denke ich bin ich anspruchslos.

    und das soll geistlos sein?

    herzlichen dank dafür!


    saurier