AnnaKollage
Bekanntes Mitglied
Hallo zusammen,
Ich habe einige Fragen zu Quensyl. Vielleicht könnt ihr von euren Erfahrungen berichten.
Nehme jetzt seit 12 Wochen Quensyl (200 mg) von Sanofi. Eine Besserung der Symptome kann ich nicht beobachten. Bin ich zu ungeduldig? Irgendwo hieß es, nach 12 Wochen müsste eine Besserung eintreten. Mein Rheumatologe meinte, viele würden schon nach einem Monat merken, dass es ihnen besser geht.
Wie sind da eure Erfahrungen? Und noch wichtiger, was soll/kann ich überhaupt erwarten?
Habe weiterhin Schmerzen in einigen Gelenken, vor allem in der Hüfte bzw. Leiste, und auch Sehnen. Müdigkeit bzw. Erschöpfung wie gehabt. Manchmal bzw. eher öfter Wortfindungsschwierigkeiten, Schwindel, Kurzatmigkeit und Tinnitus. Die Haut bzw. das Bindegewebe schmerzt. Überempfindlichkeit auf Kälte. Raynaud-Syndrom, starkes Gefühl der Trockenheit im Rachen und Hals. Habe auch nicht so viel Kraft in den Muskeln. Gestern mit dem Fahrrad kaum eine Anhöhe hoch gekommen, die ich früher ohne zu zucken bewältigt habe. Ich frage mich, ob sich das alles bessern wird, oder ob das so bleiben wird. Mir ist klar, dass vieles ja nur symptomatisch behandelt werden kann. (so z.B. Sjögren bzw. Sicca-Syndrom).
Wird die Haut immer weh tun, oder die Gelenke zu schaffen machen? Wie lange sollte man mit der Medikation weiter machen, bis man merkt, dass es nicht anschlägt?
Dazu hat meine Krankenkasse die Verträge gekündigt und ich bekomme nur Hydroxychloroquin von Aristo, das so extrem bitter ist, dass ich es kaum runter schlucken kann. Kann ich auf die alten von Sanofi bestehen?
Ein Problem ist seit ca. 3 Monaten dazu gekommen. Meine Haare fallen extrem aus. Ich führe dies nicht auf die Kollagenose zurück, denn da hätten sie ja schon viel länger ausfallen müssen. Diese Nebenwirkung kam ungefähr gleich mit der Einnahme von Quensyl. Steht aber nicht in der Liste der aufgeführten Nebenwirkungen.
Dazu habe ich irgendwo gelesen, dass man undifferenzierte Kollagenosen ohne Organbeteiligung gar nicht mit Quensyl behandeln muss. Es reicht, die Symptome zu bekämpfen (also Schmerzmittel oder Sprays gegen Trockenheit, usw.). Könnt ihr das bestätigen?
Ansonsten nehme ich keine Medikamente gegen Kollagenose.
Danke schon mal für eure Erfahrungswerte
Grüße,
Anna
Ich habe einige Fragen zu Quensyl. Vielleicht könnt ihr von euren Erfahrungen berichten.
Nehme jetzt seit 12 Wochen Quensyl (200 mg) von Sanofi. Eine Besserung der Symptome kann ich nicht beobachten. Bin ich zu ungeduldig? Irgendwo hieß es, nach 12 Wochen müsste eine Besserung eintreten. Mein Rheumatologe meinte, viele würden schon nach einem Monat merken, dass es ihnen besser geht.
Wie sind da eure Erfahrungen? Und noch wichtiger, was soll/kann ich überhaupt erwarten?
Habe weiterhin Schmerzen in einigen Gelenken, vor allem in der Hüfte bzw. Leiste, und auch Sehnen. Müdigkeit bzw. Erschöpfung wie gehabt. Manchmal bzw. eher öfter Wortfindungsschwierigkeiten, Schwindel, Kurzatmigkeit und Tinnitus. Die Haut bzw. das Bindegewebe schmerzt. Überempfindlichkeit auf Kälte. Raynaud-Syndrom, starkes Gefühl der Trockenheit im Rachen und Hals. Habe auch nicht so viel Kraft in den Muskeln. Gestern mit dem Fahrrad kaum eine Anhöhe hoch gekommen, die ich früher ohne zu zucken bewältigt habe. Ich frage mich, ob sich das alles bessern wird, oder ob das so bleiben wird. Mir ist klar, dass vieles ja nur symptomatisch behandelt werden kann. (so z.B. Sjögren bzw. Sicca-Syndrom).
Wird die Haut immer weh tun, oder die Gelenke zu schaffen machen? Wie lange sollte man mit der Medikation weiter machen, bis man merkt, dass es nicht anschlägt?
Dazu hat meine Krankenkasse die Verträge gekündigt und ich bekomme nur Hydroxychloroquin von Aristo, das so extrem bitter ist, dass ich es kaum runter schlucken kann. Kann ich auf die alten von Sanofi bestehen?
Ein Problem ist seit ca. 3 Monaten dazu gekommen. Meine Haare fallen extrem aus. Ich führe dies nicht auf die Kollagenose zurück, denn da hätten sie ja schon viel länger ausfallen müssen. Diese Nebenwirkung kam ungefähr gleich mit der Einnahme von Quensyl. Steht aber nicht in der Liste der aufgeführten Nebenwirkungen.
Dazu habe ich irgendwo gelesen, dass man undifferenzierte Kollagenosen ohne Organbeteiligung gar nicht mit Quensyl behandeln muss. Es reicht, die Symptome zu bekämpfen (also Schmerzmittel oder Sprays gegen Trockenheit, usw.). Könnt ihr das bestätigen?
Ansonsten nehme ich keine Medikamente gegen Kollagenose.
Danke schon mal für eure Erfahrungswerte
Grüße,
Anna
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