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Psychotheraphie/Gespraechstheraphie bei Rheuma sinnvoll?

Dieses Thema im Forum "Naturheilkunde und Komplementärmedizin / Alternati" wurde erstellt von Lady Sunshine, 12. Januar 2016.

  1. Lady Sunshine

    Lady Sunshine Neues Mitglied

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    Hallo ihr Lieben, ich möchte gerne eine psychotherapie beginnen,wegen den schmerzen und der beruflichen zukunft. Es quält mich manchmal innerlich,diese schmerzen bezogen auf die chronische Rheumaerkrankung und dann das Berufliche ,,Wie soll es weitergehen..?" :(
    Ich habe jetzt 3monate einen Job in der Teilzeitform gemacht und ich musste damit aufhören,weil ich gemerkt habe,das ich Körperlich am Ende bin..:'( :( ich habe wirklich alles für den Job gegeben,die Zähne zusammen gebissen,ich habe auch auf mich geachtet,das ich mich ausruhe nach der Arbeit etc..aber irgendwie kann ich einfach nicht mehr..:'(

    Mir wurde eine Psychotherapie empfohlen,nun habe ich auch im Internet viele Psychotherapeuten gefunden.
    Ich habe keine Ahnung welchen ich anrufen soll,das Problem ist auch,das ich keine Depression habe,sondern die schmerzen aufgrund des rheumas mich in meinem ganzen Leben einschränken,was viele von euch auch betreffen :'(

    Ich hab Angst auf den falschen psychotherapheuten zu finden,der mir vielleicht nicht weiterhelfen kann oder wo die Chemie vielleicht nicht passt...ich weiß einfach nicht wie ich vorgehen soll,da es das erste mal ist und ich nicht weiss was mich erwartet oder ob ich denjenigen mit meinen ganzen privaten sorgen,Problemen vertrauen kann. Ich hab einfach ein mulmiges gefühl dabei :( :'(

    Meine Frage an euch,wie seit ihr vorgegangen? Haben euch rheumathologen oder ärzte geholfen,den richtigen psychotherapheuten zu finden?
    Machen einige von euch eine Gesprächstheraphie? Von einer Verhaltenstheraohie für Rheumakranke habe ich im Internet gelesen und viele meinen das eine ,,Verhaltenstheraphie" für Rheumakranke besser wäre als die Psychotherapie...

    Ich bedanke mich sehr fürs lesen meines threads und auf hilfreiche Kommentaren.

    MfG
    Lady Sunshine
     
  2. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Hallo Lady Sunshine,

    Eine Verhaltenstherapie ist auch eine Form der Psychotherapie.

    Bei der Therapeutensuche kannst du darauf achten, welches Gebiet, welche Formen der Psychotherapeut/in durchführt. Wenn du die Form Verhaltenstherapie möchtest, dann sollte zum Beispiel das aufgeführt sein bei den Therapieangeboten.

    Es gibt sogenannte "Schnuppergespräche", jedenfalls gab es das bei mir, ist aber schon einige Jahre her. Weiss nicht ob das heute noch so ist. Bedeutet jedenfalls das man fünf Schnuppergespräche hat. Also hätte mir mein Gefühl dann gesagt, das geht nicht-Chemie stimmt nicht usw., so hätte ich noch andere Therapeuten versuchen können.
     
    #2 12. Januar 2016
    Zuletzt bearbeitet: 12. Januar 2016
  3. Rotkaeppchen

    Rotkaeppchen Aktives Mitglied

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    Hallo Lady Sunshine,
    ich schließe mich der Meinung von Lagune an.

    Es gibt diese "Schnuppertermine" immer noch. Da kannst sowohl du als auch der/die Therapeut/in feststellen, ob ihr zueinander passt.
    Für mich war damals wichtig, dass mir aufgezeigt wird, wie ich mit meinen Schmerzen umgehen kann und wie ich mich am Besten mit meiner Krankheit arrangiere. Dass ich mir darüber klar werde, dass ich nicht "schlechter" bin als früher, nur weil ich weniger leisten kann und wie ich damit umgehe, wenn mein Körper mir mal wieder das große rote Stoppschild zeigt.
    Solche Sachen werden in den ersten Terminen besprochen und dabei stellt sich dann schon heraus, ob der jeweilige Therapeut dir dabei helfen kann und ob die Chemie zwischen euch stimmt. Es muss passen, sonst gehst du da irgendwann nur noch widerwillig hin und arbeitest nicht mehr mit und dann ist das Ganz für den Popo.
     
  4. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Lagune und Rotkaeppchen haben zum Thema Therapeut ja schon die Fragen beantwortet. Dem schließe ich mich an.

    Eine Verhaltenstherapie kann helfen, mit der Krankheit und ihren Auswirkungen besser zurecht zu kommen. Man muss natürlich auch bereit sein, gegebenenfalls gewisse Verhaltensweisen zu ändern.
    Eine Psychotherapie geht schon mehr ans 'Eingemachte'. Sowas kann sehr anstrengend und auch schmerzvoll sein. Darauf muss man sich einlassen wollen.

    Ich hab schon diverse Therapien durch. In manchen Dingen hat mir das sehr geholfen, bei anderen Dingen gar nicht.
    Man muss es einfach ausprobieren.
    Wenn man das Gefühl hat, dass die Therapie nicht passt, kann man die auch jederzeit abbrechen.

    Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Vorhaben. Mach dich aber auf längere Wartezeiten gefasst. Mein Therapeut z.B. ist aktuell bei einer Wartezeit von 3 Jahren...
     
  5. Lady Sunshine

    Lady Sunshine Neues Mitglied

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    vielen dank fuer eure kommentare

    Hallo ihr Lieben,danke erstmal fuer eure Antworten.
    Von diesen 5 probesitzungen habe ich auch grad oder vorhin im Internet gelesen,das man,wenn die Chemie etc nicht stimmt man danach wechseln kann.

    Habt ihr zuerst nicht eure Krankenkassen gefragt,welcher Psychologe fuer rheumaerkrankungen zu empfehlen ist? Oder euren Rheumathologen oder Hausarzt?
    Ich meine irgendjemand müsste oder sollte eine Art Empfehlung entgegen bringen oder für einen haben.
    Ich hab einfach ein wenig Angst irgendjemanden anzurufen und unsicher fühle ich mich auch.
    In 3 Wochen habe ich den nächsten Termin beim Rheumathologen,irgendwie dauert mir das zu lange,vielleicht sollte ich zur Krankenkasse gehen,die mir einen fuer Rheumaerkrankung Psychologen/psychotherapheuten empfehlen können oder?

    Ich danke euch nochmals.

    MfG
    Lady sunshine
     
  6. Clara07

    Clara07 Aktives Mitglied

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    Hallo Lady Sunshine,

    ist sicher gut im forum nachzufragen. Es gibt so viele unterschiedliche Therapieformen.

    Ich habe schon vor der Diagnose eine Psychotherapie in einer Gruppe gemacht. Die war mehr tiefenpsychologisch orientiert. Dabei habe ich einiges über mich und auch von und durch andere gelernt. So allgemein war das ganz gut.

    Wenn sich große Ängste, Grübeln, Gereiztheit, Konzentrations- und Schlafstörungen zeigen, ist es sicher gut, man findet einen Therapeuten, der zuhört. Der muss die Krankheit nicht verstehen, nur die Einschränkungen akzeptieren.

    Verhaltenstherapie finde ich schon erfolgreich, weil man die Tricks lernt und noch ein "geschultes Auge" auf einem ruht. Gut finde ich eine psychosomatische Reha. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Wissensvermittlung und Erlernen von Techniken in Bezug auf Schmerz und Abschalten können. Da es in Gruppen stattfindet, kann man auch von den Erfahrungen der anderen profitieren. Solche Techniken kann man zu hause bei der VHS weiterführen, dazu Pilates oder Feldenkrais. Teilweise werden sie von der Krankenkasse übernommen.

    Liebe Grüße
    Clara
     
  7. Lady Sunshine

    Lady Sunshine Neues Mitglied

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    danke euch allen fuer die hilfe

    Erstmal vielen Dank nochmal fuer eure Hilfe,Tipps und danke auch das ihr eure Erfahrungen mit mir austauscht!
    Ich finde dieses Forum einfach super gut und hilfreich, vorallem dieser Austausch und Tipps!

    Ich habe vorhin endlos nach psychotherapheuten in meiner Umgebung gegoogelt,bei einer gibt es eine Verhaltenstheraphie,die hab ich angerufen aber muss morgen während der Telefongesprächszeit anrufen.
    Ich werde das aufjedenfall machen und ausprobieren. Ich hoffe ich finde am Ende jemanden,der mir weiterhelfen kann oder wird.

    Bisdahin wünsche ich euch allen einen schönen Dienstag,gute Besserung und DANKE nochmals! :)

    MfG
    Lady sunshine
     
  8. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo Lady,

    ich bin auch schon therapieerfahren und bin zur Zeit in einer Mischung aus Verhaltens- und Gesprächstherapie.
    Das tut mir sehr gut.
    Meine Therapeutin habe ich aus dem Telefonbuch und war gleich der richtige Treffer.
    Man kann bei mehreren Therapeuten Schnupperstunden machen, also wenn einem einer nicht liegt, kann man den nächsten ausprobieren....

    Ich finde es sehr sinnvoll in deinem Fall, mit einer chronischen Erkrankung positiv umzugehen, muß wohl jeder erstmal lernen.
     
  9. Lady Sunshine

    Lady Sunshine Neues Mitglied

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    das stimmt marly








    Hallo Marly danke dir für die Hilfe und Info und auch den anderen nochmals danke.
    Das stimmt sinnvoll ist es aufjedenfall,das Problem ist nur,wenn mir jemand einen psychotherapheuten Vorschlägen würde,wäre es einfacher für mich dort anzurufen. Es gibt sooviele und man weiß einfach nicht welchen man anrufen soll. Bei einer habe ich angerufen und auf den Anrufbeantworter gesprochen..und in 3 Wochen ist mein Termin beim Rheumathologe,ich möchte einfach auf nr sicher gehen,ich denke ich frage meinen Rheumathologen,weil als ich ein Tensgeraet gekauft habe und es mir nicht viel gebracht hat,meinte der Rheumathologe zu mir,wenn sie mich gefragt hätten,dann hätte ich ihnen davon abgeraten,weil das bei ihrem Krankheitsbild nicht wirklich was bringt.
    Wenn ich ehrlich bin hat das Tensgeraet mir nicht wirklich geholfen.
    Ich fühle mich irgendwie unter Druck was die Suche nach einem psychotherapheuten angeht,möchte irgendwie einen Termin haben...aber ich weiß das man Geduld mitbringen sollte auch wegen den Wartelisten.

    Ich hoffe der Rheumathologe kann mir irgendwie weiterhelfen was eine psychotherapie/Verhaltenstherapie angeht.

    Einen schönen Tag euch allen :)

    MfG
    Lady sunshine
     
  10. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    Hallo,

    ich hätte ohne Psychotherapie manchesmal nicht weiter gewusst - auch was meine Schmerzen betraf.
    Nun hatte ich im Dezember 15 nach etlichen Jahren (eigentlich Jahrzehnte ;)) meine letzte Stunde.....

    Ein Psychotherapeut direkt für Rheumakranke gibt es so ja nicht direkt....

    @Lady sunshine mache die probatorischen Sitzungen - die / der Therapeut(in) wird zu Anfang eine richtige Anamnese machen, damit er/sie auch weiß wo und wie bei dir mit was angesetzt werden darf und kann...

    Ich habe richtig Hausaufgaben etc. bekommen... immer nur da sitzen und erzählen, jammern etc. helfen im Endeffekt ja auch nicht weiter...

    gerne mehr auch per PN.

    LG
     
  11. Lady Sunshine

    Lady Sunshine Neues Mitglied

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    hallo silberpfeil




    Hallo Silberpfeil vielen dank.
    Ich würde gerne mehr erfahren,du kannst mir gerne eine pn schreiben,würde mich sehr freuen. Ich weiß gar nicht wie man das mit dem Handy macht,eine pn schreiben,sorry hört sich blöd an aber ist wirklich so.

    Ja da hast du recht,man braucht einen der einen auch in bezüglich der Rheumaerkrankung versteht.
    Vielleicht sollte ich meinen Rheumathologen um rat oder Hilfe fragen,statt abzutelefonieren,sonst wird es für mich unübersichtlich etc..

    MfG
    Lady Sunshine
     
  12. Meerli13

    Meerli13 Meerschweinchen-Guru

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  13. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Es wird dir niemand sagen können, welcher Therapeut der richtige für dich ist.

    Such dir einfach 5 heraus, die dich irgendwie ansprechen und telefoniere sie ab.

    Woher soll der Rheumatologe wissen, welcher Therapeut zu dir paßt???? Das mußt du selbst herausfinden.

    Da die Meisten vermutlich eh keine Termine haben, reduziert sich die Auswahl schnell ....
     
  14. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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  15. FrauRossi

    FrauRossi Neues Mitglied

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    Hallo Lady,
    ich bin auch gerade mittendrin und die Psychotherapeutin war bei meiner Diagnose sofort bereit, als ich sie damals angerufen habe. Ich musste zwar 7 Monate auf den ersten freien Termin warten, aber das ist bei guten Therapeuten leider so. Und wie Maggy63 schon schrieb, es ist auch sehr anstrengend und "geht ans Eingemachte". Ich kann noch nicht sagen, dass es mir gesundheitlich besser geht, da ich am Anfang bin und die Therapie erst einmal 1 Jahr dauert, aber mein Gefühl sagt mir, dass es das Richtige ist.

    Bei meiner Reha habe ich viele chronisch Kranke (auch Bechterew) kennen gelernt und ich hatte das Gefühl, dass ganz viele von ihnen einen schweren Rucksack voller Gepäck tragen und oft schon in der Kindheit Dinge passiert sind. Auch wenn nicht immer so viel von Leuten erzählt wurde, konnte ich das relativ deutlich erkennen. Für mich war das die letzte Bestätigung, dass so ein Therapie zumindest nicht schaden kann und habe nach der Reha dann angefangen.

    Nun werde ich selbst erst einmal sehen, was es mir bringt und wo es mich hin führen wird. Ich denke aber, dass es ein wichtiger Baustein bei der Krankheitsbewältigung und dem Umgang damit sein wird.

    Lieben Gruß,
    Rosi
     
  16. Clara07

    Clara07 Aktives Mitglied

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    Hallo Rosi,

    das ist deine Fantasie, nur deine Fantasie, das ist nicht die Realität. Wenn dir nichts erzählt wurde, weißt du auch nicht, was war. Rheumatiker haben es schon schwer genug. Die Diagnostik ist und bleibt Sache der Fachärzte.

    Liebe Grüße
    Clara
     
  17. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Das ist sicher richtig, aber man denkt sich halt so seinen Teil ;).
     
  18. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Ein internistischer Rheumatologe hat viele Patienten mit entzündlich rheumatischer Erkrankungen und da sind sicher mehrere Patienten dabei, die Krankheitsbewältigung, Schmerztherapien-Schmerzbewältigung, Verhaltenstherapien machen. Der kann also schon Tipps geben, wo es wahrscheinlich gut wäre, auch im Zusammmenhang mit der Erkrankung.

    Bei einem Workshop für Kollagenosen wurde zu dem Thema auch mal einiges erklärt und Tipps gegeben.

    Es ist dabei auch ein grosser Unterschied zur tiefenpsychologischen und analytischen Therapie. Um solche Therapien geht es Lady Sunshie ja nicht.

    Lady Sunhine, ich würde und hab darüber auch mit meinem Rheumatologen sprechen.

    Nachtrag: https://www.rheuma-liga.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Mediencenter/Publikationen/Multiplikatoren/flyer_schmerzbewaeltigung.pdf
     
    #18 16. Januar 2016
    Zuletzt bearbeitet: 16. Januar 2016
  19. Lady Sunshine

    Lady Sunshine Neues Mitglied

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    Hallo ich dachte der Rheumathologe hat eventuell Kontakte zu einigen psychotherapheuten aufgrund seiner Patienten die dort hingehen,er könnte mir ja eventuell helfen oder mir einen empfehlen. Ich denke viele ärzte haben doch Kontakt zueinander,ich beziehe das jetzt auf der ärztlichen ebene.

    Ja bei den meisten psychotherapheuten kommt der Anrufbeantworter,das dauert bestimmt Jahre bis man einen Termin bekommt.

    MfG
    Lady Sunshine
     
  20. Lady Sunshine

    Lady Sunshine Neues Mitglied

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    danke lagune genau das meinte ich ;)





    Hallo Lagune genau das meine ich ;)
    Ich danke dir für dein Verständnis und den Rat! :)
    Werde den Rheumathologen aufjedenfall ansprechen,die Reha hat er mir auch damals empfohlen,ich denke eine Schmerztherapie kann er mir bestimmt empfehlen,ich denke er hat viele Patienten die dad bestimmt auch machen.

    Lagune darf ich fragen ob du auch eine Schmerztherapie gemacht hast?
    Konnte dir dein Rheumathologe da weiterhelfen,einen passenden psychotherapheuten zu finden?
    Wie ist es dir ergangen?
    Beantworte nur wenn du möchtest ;)

    MfG
    Lady sunshine