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Psoriasis Arthrtis - Kur

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Erato, 7. Juli 2009.

  1. Erato

    Erato Neues Mitglied

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    Hallo Ihr Gleichgesinnten!

    Ich habe mein Krankheitsbild schon etwas bei Thema NEU beschrieben. Ich bin 38 Jahre alt und seit 4 Jahren aufgrund einer Persönlichkeitsstörung, bei der ich auch einige Medikamente nehmen muss, in Berufsunfähigkeitspension. Danach kamen Schmerzen im Linken Zeigefinger, der auch sehr stark geschwollen war, dazu und es wurde auch gleich operiert ohne zu erkennen um welche Krankheit es sich handelt(war in Salzburg)! Danach kamenin den Händen, Handgelenken, Fussgelenken, Rücken etc. Schmerzen dazu und ich begab mich nach lainz/Hietzing.

    Nach vielen Medikamenten die nicht wirklich eine Besserung bringen/brachten bin ich schon am Verzweifeln, denn Dinge im Haushalt zu erledigen fallen mir immer schwerer. Ohne meinen langjährigen Partner würde nichts mehr laufen. Jetzt meine Frage an erfahrene Teilnehmer dieses Blogs: Kann ich um ein Pflegegeld ansuchen? Kann ich eine Kur beantragen(meine Ärztin im Spital sagte nur zu mir dass muss der Hausarzt machen)? Welche ist für meine Krankheit die beste Kuranstalt?

    Ich würde mich sehr freuen, wenn ich von jemanden Antworten bekäme, da ich jetzt schon ziemlich verzweifelt bin, nachdem mir bei meinem heutigem Kontrollbesuch die Ärztin gesagt hat, die Rückenschmerzen kämen nicht von der PA? Ich solle nicht so viel heben, etc. (kann ich gar nicht, bin ja uch in Pension!) Bitte um Hilfe!

    LG; Erato
     
  2. MadCat

    MadCat Neues Mitglied

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    Ein Tip zum umsehen, den habe ich die Tage von meiner Hausärztin bekommen:

    www.rehakliniken.de

    Vielleicht gibts sowas auch für .at - da kann man sich schon mal vorab umsehen und dann gffs. auch geziehlt nach Erfahrungen mit der speziellen Klinik fragen.
     
  3. Christi

    Christi Mitglied

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    hallo erato,

    ja wenn man in eu-rente ist, ist es nicht so leicht, an eine kur zu kommen, glaube ich. so geht es mir nämlich auch.
    was das pflegegeld angeht, so müsstes du erst mal eine pflegestufe beantragen bei der krankenkasse. dann kommt ein gutachter ins haus um zu sehen wie krank du bist und dann wird entschieden, ob und welche pflegestufe du bekommst. scheint allerdings auch nicht ganz einfach zu sein. ich weiß das von meinem schwiegervater, der hat alzheimer, sogar schon ziemlich fortgeschritten, und hat nur pflegestufe 1 bekommen. versuchen kann man es aber sicher. hast du beim versorgungsamt einen behindertenausweis beantragt bzw. welcher grad der behinderung wurde dir zugesprochen?

    Liebe grüße
    christi
     
  4. ghut-mann

    ghut-mann ghuti

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    hallo christi

    dies hat nichts mit dem thema zu tun.
    aber ich habe gelesen das dein schwiegervater bei einer stark ausgeprägten alzheimer eine pflegestufe 1 bekam:mad:
    wie lange ist ein gutachter da um beurteilen zu können wie die tage ablaufen:confused:
    1std o. 2std???
    sobald sich ein demenzkranker noch äußern kann, sich selbständig bewegt, selbständig isst u.trinkt, seine köperfunktionen(wie stuhlgang u.urinieren;selbst mit windeln) noch selbstständig verrichtet ist man dem gutachter ausgeliefert.
    es wird nicht gesehen das die tage nicht immer gleich sind. wie lange man schon braucht um die morgentlichen abläufe zuverrichten. wieviel hilfe die person bei vielen dingen über den tag verteilt braucht.wie oft man versucht etwas verständlich zu machen( demenzkranke leben in ihrer eigenen zeit u. welt). auf toilettengänge hinzuweisen; evtl. mrgs. u. abds. anleitungen o. hilfe beim waschen u. anziehen; darauf achten das die medis eingenommen werden; das die essens zeiten eingehalten werden(zum trinken auffordern); dann darauf achten das sie nicht die "flucht" ergreifen (demenzkranke haben einen drang zu laufen); die zeit- u. stimmungsschwankungen richtig einzuschätzten (teilweise agressivität die gerne abds. auftritt). da will man hoffen das der tagesablauf problemlos erfolgt (aber wann ist das so); vielleicht kommt nachts noch unruhe dazu, wenn die person dann die tageszeiten durcheinander bringt:(
    und bitte jetzt noch die restliche familie u. den haushalt versorgen, vieleicht noch berufstätig sein müssen, weil es ja "nur Pflegestufe 1" gibt.
    dann wird von aussen (regierung wie umfeld) die pflege zu hause gerne gesehen.
    wenn man glück hat gibt eine pflegerische tagesstätte aber die muss auch bezahlt werden.
    das ende meiner rede: von gutachtern die 1x o. 2x kommen für 1- o. 2std. halte ich nicht viel. es muss sich da was ändern, wenn die häusliche pflege richtig laufen soll:sniff:

    gruß gabi :uhoh:entschuldigung erato! :o
    du wohnst in österreich,richtig? sind die abläufe genau wie in deutschland? ich weis es nicht? hoffentlich findest du antworten!! ich wünsche es dir. alles gute u. lass von dir hören wie es ausgeht!
    LG gabi
    P.S. wenn der beitrag fehl am platz ist, verschiebt mich:D danke
     
    #4 8. Juli 2009
    Zuletzt bearbeitet: 8. Juli 2009
  5. ursl53

    ursl53 Neues Mitglied

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    Hallo Erato,

    bevor in Deutschland Pflegestufe beantragt wird, muß (sollte) man ein Pflegeprotokoll erstellen.

    Man kann auch zur Information einen Pflegestufenrechner downloaden und nach eigenen Angaben ausfüllen. Dann weißt Du schnell, ob es für dich in Frage kommt.

    Übrigens ist es auch hier uninteressant wie lange zum Toilettengang, zum Wannenbad oder ähnlichem tatsächlich gebraucht wird. Für alles sind feste Zeitvorgaben da.

    Beim Rehaantrag gibt es auch verschiedene Kostenträger.
    Wenn in Deutschland ein EU-Rentner (auf Dauer!) Reha beantragt geht dies nur über die Krankenkasse. Für Berufstätige oder Rentner auf Zeit geht der Antrag über die Deutsche Rentenversicherung.

    Ich gehe davon aus, daß es in Österreich ähnlich läuft, läßt sich aber sicher leicht herausfinden

    Ursula
     
    #5 8. Juli 2009
    Zuletzt bearbeitet: 8. Juli 2009
  6. Erato

    Erato Neues Mitglied

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    Hallo!

    Danke für Eure Antworten. Da ich ja in Österreich wohne weiss ich nicht so ganz ob die Verfahren ähnlich sind, aber ich glaube schon.

    Einen Behindertenausweis habe ich noch nicht beantragt - schäme mich irgendwie, weil im Grunde man mir meine Krankheiten nicht sofort ansieht und ich doch noch relativ jung bin. Komme mir da einfach blöd vor!

    Vielleicht gibt es ja jmd. aus Österreich der damit Erfahrungen hat, auch welche Rehakliniken in Ö für mich in Frage kommen.

    Schönen Tag an Euch, lg Erato
     
  7. Thomas-Viersen

    Thomas-Viersen Neues Mitglied

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    Hallo

    Auf alle Fälle solltest Du bei Deiner Krankenkasse anfragen damit Dir das Prozedere genau dargelegt wird. Unter Umständen ist der Ablauf in Österreich anders als in der BRD.
     
  8. trapper54

    trapper54 Neues Mitglied

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    Hallo Erato,
    es gibt doch hier im Forum auch das "Östereichische Rheuma-Forum".
    Vielleicht bist Du mit diesen speziellen Fragen da etwas besser
    beraten. Bei uns ist ja leider schon von Bundesland zu Bundesland alles
    verschieden!
    Liebe Grüße von trapper


    Die dunkle Welt wird durch ein Lachen erhellt!