Sonne1912
Mitglied
Guten Morgen zusammen,
heute möchte ich mich einmal vorstellen und hoffe auf den einen oder anderen hilfreichen Tip oder einfach nur Gleichgesinnte zu finden....
Ich bin 50 Jahre und habe im Oktober 2014 meinen ersten und so heftigen Schub bekommen, dass ich innerhalb von ein paar Tagen zwei Wochen Stationär in einer Rheumaklinik aufgenommen wurde. Dort hat man relativ schnell festgestellt, dass ich Psoriasis Arthirits habe (wobei meine Schuppenflechte fast 30 Jahre zurückliegt). Ich war im Schub wie gelähmt, konnte noch nicht mal eine weiche Kiwi durchschneiden, mich nicht an- oder ausziehen. Nichts ging mehr und die Schmerzen waren grausam, aber wem erzähle ich das. Rheuma war bis dato für mich ein "Wewechen" bei kaltem und nassem Wetter für alte Leute und jetzt sollte ich es haben. In den ersten Tage nach der Diagnose war ich echt geschockt. Zu erfahren, dass mein Körper sich selbst bekämpft, dass diese Krankheit unheilbar ist und was man sonst noch so im Internet für Horrorinfos bekommt. Mittlerweile bin ich etwas entspannter. Habe gute Ärzte und bin / war bis vor kurzem gut eingesellt mit MTX-Tablette und Cortison 5mg. Vor einem Monat bekam ich aber auf einmal zusätzlich Schmerzen im Brustwirbelbereich und nach ein paar Besuchen bei meinem Doc. wurde festgestellt, dass nun auch dieser Bereich entzündet ist. Jetzt bekomme ich ab Donnerstag MTX-Spritzen und die Dosis wird von 15 auf 25 mg erhöht.
Eigentlich dachte ich, dass mit der Basistherapie die Sache gestoppt wird und jetzt nach 5 Monaten schon wieder ein neuer Bereich entzündet. Wie ist das bei Euch ? Bleibt es irgendwann mal ruhig oder hört sogar auf? Meine Handgelenke waren am schlimmsten betroffen und heute habe ich immer das Gefühl, als pocht und arbeitet es in den Gelenken und es wird nur darauf gewartet, ausbrechen zu können. Zudem habe ich das Gefühl in den Knochen wie bei einer starken Erkältung, alles ist schwer und schlapp und ich bin oft so müde. Jetzt noch die Schmerzen im Brustwirbelbereich.... Bei der letzten Untersuchung wurde ein Szintigramm gemacht und meine Handgelenke sollen gut aussehen. Trotzdem geht es mir nicht gut . Ist das normal ??? Oder geht es Euch auch schlecht, obwohl Blut- und Untersuchungsergebnisse sagen, das dem nicht so ist ?
Ich freue mich darauf, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Ist es doch für mein Umfeld (Mann, Familie und Freunde) schlecht einzuordnen, wie es mir geht. Man sieht es mir ja nicht an und ich sage auch nicht mehr so viel. Warum auch, dadurch wird es auch nicht besser....
Liebe Grüße
Sonne
heute möchte ich mich einmal vorstellen und hoffe auf den einen oder anderen hilfreichen Tip oder einfach nur Gleichgesinnte zu finden....
Ich bin 50 Jahre und habe im Oktober 2014 meinen ersten und so heftigen Schub bekommen, dass ich innerhalb von ein paar Tagen zwei Wochen Stationär in einer Rheumaklinik aufgenommen wurde. Dort hat man relativ schnell festgestellt, dass ich Psoriasis Arthirits habe (wobei meine Schuppenflechte fast 30 Jahre zurückliegt). Ich war im Schub wie gelähmt, konnte noch nicht mal eine weiche Kiwi durchschneiden, mich nicht an- oder ausziehen. Nichts ging mehr und die Schmerzen waren grausam, aber wem erzähle ich das. Rheuma war bis dato für mich ein "Wewechen" bei kaltem und nassem Wetter für alte Leute und jetzt sollte ich es haben. In den ersten Tage nach der Diagnose war ich echt geschockt. Zu erfahren, dass mein Körper sich selbst bekämpft, dass diese Krankheit unheilbar ist und was man sonst noch so im Internet für Horrorinfos bekommt. Mittlerweile bin ich etwas entspannter. Habe gute Ärzte und bin / war bis vor kurzem gut eingesellt mit MTX-Tablette und Cortison 5mg. Vor einem Monat bekam ich aber auf einmal zusätzlich Schmerzen im Brustwirbelbereich und nach ein paar Besuchen bei meinem Doc. wurde festgestellt, dass nun auch dieser Bereich entzündet ist. Jetzt bekomme ich ab Donnerstag MTX-Spritzen und die Dosis wird von 15 auf 25 mg erhöht.
Eigentlich dachte ich, dass mit der Basistherapie die Sache gestoppt wird und jetzt nach 5 Monaten schon wieder ein neuer Bereich entzündet. Wie ist das bei Euch ? Bleibt es irgendwann mal ruhig oder hört sogar auf? Meine Handgelenke waren am schlimmsten betroffen und heute habe ich immer das Gefühl, als pocht und arbeitet es in den Gelenken und es wird nur darauf gewartet, ausbrechen zu können. Zudem habe ich das Gefühl in den Knochen wie bei einer starken Erkältung, alles ist schwer und schlapp und ich bin oft so müde. Jetzt noch die Schmerzen im Brustwirbelbereich.... Bei der letzten Untersuchung wurde ein Szintigramm gemacht und meine Handgelenke sollen gut aussehen. Trotzdem geht es mir nicht gut . Ist das normal ??? Oder geht es Euch auch schlecht, obwohl Blut- und Untersuchungsergebnisse sagen, das dem nicht so ist ?
Ich freue mich darauf, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Ist es doch für mein Umfeld (Mann, Familie und Freunde) schlecht einzuordnen, wie es mir geht. Man sieht es mir ja nicht an und ich sage auch nicht mehr so viel. Warum auch, dadurch wird es auch nicht besser....
Liebe Grüße
Sonne