Hallo,
mich würde interessieren, ob chronische Entzündungen (psa-artig) einen Schaden verursachen, auch wenn die Gelenke scheinbar nicht oder wenig angegriffen werden. Kann mir dazu jemand was sagen?
Ist nämlich so, dass ich nun seit dem Sommer ständig entzündete Fingersehnen habe und regelmäßig auch mehr als das, aber das "mehr als das", was ja schon so viel länger geht (jahre), hat keine im Röntgenbild sichtbaren Schäden verursacht. Zumindest war das die Aussage vom Doc.
Ich hab von ihm auch zwei unterschiedliche Meinungen gehört zum Thema Basistherapie. Erst sagte er: keine, dann sagte er: doch, besser wäre es. Ich weiß noch nicht, warum. Das will ich (hoffentlich) im Februar klären.
Ich frage mich, ob es überhaupt Sinn macht, Basistherapie zu machen, wenn doch nichts "echten" Schaden verursacht. Abgesehen von Belastbarkeit und Krankheitsgefühl. Damit könnte ich umgehen, solange es nicht in den Schub rutscht. Ich bin im Moment eh psychisch sehr angeschlagen, da ist das fast gehupft wie gesprungen. Jedenfalls wären die Nebenwirkungen eine sehr große Belastung und da will ich irgendwie erstmal wissen, wie wichtig das alles ist. Ich hätte ja nix davon, wenn ich Krankheitsgefühl gegen Nebenwirkungsdunstschwäche tausche oder so. Zum Beispiel.
Weiß dazu wer was zu sagen?
Viele Grüße,
Uluru
(ich hoffe, ich hab die Frage so nicht schon mal gestellt)
mich würde interessieren, ob chronische Entzündungen (psa-artig) einen Schaden verursachen, auch wenn die Gelenke scheinbar nicht oder wenig angegriffen werden. Kann mir dazu jemand was sagen?
Ist nämlich so, dass ich nun seit dem Sommer ständig entzündete Fingersehnen habe und regelmäßig auch mehr als das, aber das "mehr als das", was ja schon so viel länger geht (jahre), hat keine im Röntgenbild sichtbaren Schäden verursacht. Zumindest war das die Aussage vom Doc.
Ich hab von ihm auch zwei unterschiedliche Meinungen gehört zum Thema Basistherapie. Erst sagte er: keine, dann sagte er: doch, besser wäre es. Ich weiß noch nicht, warum. Das will ich (hoffentlich) im Februar klären.
Ich frage mich, ob es überhaupt Sinn macht, Basistherapie zu machen, wenn doch nichts "echten" Schaden verursacht. Abgesehen von Belastbarkeit und Krankheitsgefühl. Damit könnte ich umgehen, solange es nicht in den Schub rutscht. Ich bin im Moment eh psychisch sehr angeschlagen, da ist das fast gehupft wie gesprungen. Jedenfalls wären die Nebenwirkungen eine sehr große Belastung und da will ich irgendwie erstmal wissen, wie wichtig das alles ist. Ich hätte ja nix davon, wenn ich Krankheitsgefühl gegen Nebenwirkungsdunstschwäche tausche oder so. Zum Beispiel.
Weiß dazu wer was zu sagen?
Viele Grüße,
Uluru
(ich hoffe, ich hab die Frage so nicht schon mal gestellt)
