Problem mit Corti-Reduktion?

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Julianes, 21. August 2017.

  1. anurju

    anurju anurju

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    beim CRP muss man die jeweilige Einheit beachten - da ist je nach Maßeinheit 7 und 0,7 gleichbedeutend.
    Entscheidend ist ja der Laborgrenzwert.
    Bei mir ist Grenzwert 3 - aktuell habe ich einen Wert von 14 - was laut meiner Docin schon langfristig ein Grund wäre, die Basis zu wechseln - will ich aber noch nicht...
    Jedenfalls werde ich aktuell die Cortisonreduktion mal wieder verschieben bis der Wert sich wieder etwas verringert hat.
    Vielleicht nach der Radontherapie... mal sehen.
     
  2. Chrissi50

    Chrissi50 Registrierter Benutzer

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    Referenzwert ist bei mir < 0,5, aber ich war schon lange Zeit bei 0,6 beschwerdefrei, und einen Termin beim Rheumatologen bekommt man ja immer nur alle Vierteljahr, deshalb meinte die Hausärztin ich könnte es versuchen.
    Nun ist die Runterdosierung halt in die Hose gegangen, weil schlagartig alles wieder weh tat. Soll wohl nicht sein.
     
  3. Mara1963

    Mara1963 Guest

    Weshalb willst du aufgeben Chrissi? Es könnte doch auch die Angst sein, die da in dir steckt (das könnte ich mir nämlich schon ein bisschen vorstellen, oder was meinst?).

    Das Ziel muss doch nicht 0 gleich sein, es wäre doch ein Ziel erstmal zu 4 mg zu kommen und dir dabei Zeit zu lassen. Das wären dann zumindest jede Woche 7 mg weniger Cortison und im Monat 28 mg weniger - eine ganz schöne Menge sind das doch.

    Zumindest habe ich mich mit diesen Gedanken stets ermutigt nicht aufzugeben und schön langsam zu reduzieren.
    Letztendlich wirst du selbst wissen, was passend für dich ist.

    Grüße von Mara
     
  4. Chrissi50

    Chrissi50 Registrierter Benutzer

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    Ich geb erst mal auf, weil ich einen Schub habe, und zwar diesmal mit Brennen und Reissen in den Oberarmmuskeln, Pochen an der Schläfe und in den Ohren, und Verspannung der Halsmuskulatur. Und weil PMR schonmal fraglich war, aber nicht sicher diagnostiziert, und gestern alles schlagartig stärker wurde, hab ich heute wieder hochdosiert.
    Ich mag bei meiner Blutdruck- und Herzklappengeschichte und erhöhtem Schlaganfallrisiko bei zusätzlichem Pochen im Kopf kein Risiko eingehen, und will auch nicht schon wieder im Krankenhaus landen. Da ist die Hochdosierung das kleinere Übel.

    Wenn der Rheumatologe doch nur zeitnah zu erreichen wäre, müsste ich solche Entscheidungen nicht selbst treffen. Meine Hausärztin meinte halt auch, sicherheitshalber die Runterdosierung verschieben.
     
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