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Private Krankenversicherung und Rheuma

Dieses Thema im Forum "Arbeit und Allgemeines" wurde erstellt von Clara, 6. August 2009.

  1. Clara

    Clara Neues Mitglied

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    Hallo,

    mein Mann steht vor seiner Berufung ins Beamtenverhältnis. Er hätte dann einen Beihilfeanspruch und würde sich ausserdem noch privat krankenversichern. Leider hat er einen Morbus Bechterew, der allerdings seit ca. 6 Jahren keinerlei Behandlungsbedürftige Beschwerden macht.

    Auf eine telefonische Anfrage teilten uns zwei Krankenversicherungen heute mit, dass sie ihn mit dieser Erkrankung überhaupt nicht versichern würden.

    Zur Zeit ist er im EU-Ausland pflichtkrankenversichert.

    Kennt hier jemand eine private KV, die auch Menschen mit einer solchen Vorerkrankung versichert?

    Habt ihr sonst einen Tipp, wie mein Mann überhaupt an eine Krankenversicherung in Deutschland kommt? Ohne Krankenversicherung kann er das Jobangebot wohl nicht annehmen.

    Danke,
    Clara
     
  2. moknika01

    moknika01 die leseratte

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    hallo clara, da soll er sich mal bei seinem arbeitgeber erkundigen, es besteht ja in deutschland eine pflicht sich kranken versichern zulassen, vieleicht können die ihm helfen, ansobsten weis ich nur das du als rheumi schlechte karten hast,
    wir sind auch privat und beihilfefähig, ich wollte bei unserer versicherung nur aufstocken auf ein bett zimmer im kkh, nichts machen die bei rheumis nicht,
    habe einige versicherungen angerufen , nach dem zauberwort rheuma hatte sich das erledigt, keiner will das machen die kosten sind zu hoch
     
  3. Heidesand

    Heidesand Bekanntes Mitglied

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    Hallo Clara,

    wenn ich Ulla Schmidt richtig verstanden habe, darf keine Versicherung jemanden wegen einer Vorerkrankung ablehnen. Auch die privaten müssen "Kranke" aufnehmen.
    Alternativ kann Dein Mann ja auch in eine gesetzliche Krankenversicherung gehen, da wäre er dann freiwillig versichert. Das hat meine Schwester auch so gemacht, sie ist selbstständig und die Privaten Vers. waren ihr auch zu teuer.

    "alles wird gut"
    Heidesand
     
  4. basti1982

    basti1982 Registrierter Benutzer

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    ich bin mitarbeiter des instituts für versicherungsrecht in frankfurt und selbst sehr schwer rheumakrank:

    es gibt seit 2009 einen sog. basistarif bei der pkv! hier besteht ein kontrahierungszwang, d. h. die pkv muss kontrahieren, also einen vertrag eingehen! der basistarif der Pkv deckt im wesentlichen die gesetzlich vorgegebenen leistungen ab, entspricht demnach einer gkv! es darf keine gesundheitsprüfung erfolgen! ich verstehe dahingehend die telefonischen aussagen nicht! zumal dein mann - je nach bundesland in dem das beamtenverhältnis eingegangen wird - sich ja nur zu einem bestimmten prozentsatz privat versichern muss! idR 80beihilfe/20privat wenn ich das so richtig in erinnerung hab!

    ich empfehle daher dringend einen versicherungsMAKLER aufzusuchen und eben nicht den allseits bekannten herrn kaiser.... der makler steht als sachwalter des versicherungsnehmers (der versicherte, ivF dein mann) in dessen lager, und schuldet demnach die bestmöglich beratung die aus einer auswahl am angeboten auf dem markt zu erfolgen hat!

    ferner hat diese beratung dauerhaft zu erfolgen! ansonsten macht er sich schadensersatzpflichtig! also, auf jeden fall zum makler und mit dem alles besprechen - es kann aber durchaus sein, dass die gkv günstiger ist, und eventuell auch noch ein besseres leistungsangebot (boniprogramme und und) hat!

    lg
     
  5. Siggy

    Siggy Siggy

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    Hallo,

    @ basti: Beihilfe 70/PKV 30 % = 2 Kinder auf der Steuerkarte
    Beihilfe 50/PKV 50 % = 1 Kind oder 0 Kinder auf der Steuerkarte

    Beihilfe 80/PKV 20 % = Kinder,solange sie auf der Steuerkarte sind
    Beihilfe 70/PKV 30 % = Ehegatte

    So weiss ich das zumindest.
    Ich denke mal,es wird sich schon eine PKV finden,die Deinen Mann
    versichert,allerdings Aufgrund der Vorerkrankung mit horrenden Zuschlägen.
    Meiner Meinung nach wird Dein Mann mit einer freiwilligen Versicherung bei einer gesetzlichen KK günstiger wegkommen.

    lg Sieglinde
     
  6. Juliane

    Juliane Neues Mitglied

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    Hallo, das Problem hatte ich auch.

    Mein Mann ist beamtet und ich wollte in seine Kasse (Beihilfe und HUK) wieder zurück. Abgelehnt! Trotz Verteilung der Kosten auf 70 zu 30.
    Bin nun freiwillig in der DAK und zahle jeden Monat ca. 135 €, von nix natürlich (keine Beschäftigung).
    Ich denke, es ist denen schnuppe ob Dein Mann jahrelang nicht behandelt werden brauchte oder nicht. Leider.
    LG von Elke.
     
  7. Clara

    Clara Neues Mitglied

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    Guten Morgen,

    danke für die Antworten! Gut, dass es dieses Forum gibt!

    @Basti: An den Basistarif der PKV hatte ich auch schon mal gedacht, er wäre quasi das "Auffangnetz", wenn wir keine "normale" PKV finden, die ihn mit Risikozuschlägen nimmt oder er nicht in die gesetzliche KV aufgenommen wird.
    Die Versicherungen (HUK und Debeka) haben wahrscheinlich gehofft, dass sie uns mir einer negativen Antwort am Telefon direkt abschrecken. Denn natürlich wollen die ihn mit der Vorerkrankung am liebsten überhaupt nicht versichern!
    Wir werden auf jeden Fall einen Versicherungsmakler kontaktieren.

    @alle: Hat er als Beamter denn die Möglichkeit, sich freiwillig in der gesetzlichen KV zu versichern? Ich bin mir da nicht sicher.

    Zahlt der Arbeitgeber dann statt der Beihilfe einen Zuschuss zum KV-Beitrag? Ist das beim Basistarif der PKV genauso?
    Für uns würden die Beihilfevorschriften des Landes NRW gelten.

    Liebe Grüsse,
    Clara
     
  8. Pat1

    Pat1 Neues Mitglied

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    Hallo Clara,

    Du(Dein Mann) kannst Dich als Beamter auf jeden Fall als "freiwilliges Mitglied" in der GKV versichern, wenn die PKV nicht klappt oder zu teuer ist. Zuschüsse zum Beitrag bekommst Du vom Arbeitgeber allerdings nicht. Und die Beihilfe beteiligt sich nicht generell an Kosten, da ja das meißte, dann von der GKV übernommen wird. Allerdings kann man, zumindest hier in Berlin, z.B. teure Zahnbehandlungen etc. wo ein großer Eigenanteil bleibt bei der Beihilfe einreichen und dann gibts auch nochmal was zurück.
    Schau mal in der Beihilfevorschriften (Google) für Euer Bundesland nach.
    LG
    Pat1
     
  9. Siggy

    Siggy Siggy

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    Hallo,

    @Juliane/Elke: ja das Problem kenne ich auch.Wir hatten zum Glück damals einen findigen Versicherungsmakler,der uns da prima beraten hat.
    Ich war seinerzeit Berufstätig,GKV,hab dann mein 3. Kind bekommen,danach
    3 J. Erziehungsurlaub und 1 Jahr arbeitslos.Die ganzen Jahre hab ich eine Art
    Anwartschaftsversicherung bei der Debeka bezahlt,dass ich,falls notwendig,
    wieder in die PKV einsteigen kann,was dann auch so war.Ohne
    diese Anwartschaftsvers. hätte ich keine Chance gehabt.

    lg Sieglinde
     
  10. Neli

    Neli Optimistin

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    Hallo Pat,
    was Du da schreibst, ist früher mal so gewesen.
    Heute sind die Bestimmungen der Beihilfe ganz den
    Bestimmungen der gesetzlichen Krankenversicherung angepasst,
    auch was Eigenanteile, Medikamenten-Zuzahlungen, Praxisgebühr, Höchstbeträge bei Medikamenten usw. betrifft. Wenigstens ist das beim Bund so.

    Vielleicht seid Ihr noch in einer Zusatzversicherung?
    Aus meiner Zusatzversicherung bekomme ich bei Zahnersatz usw.immer noch etwas vom Eigenanteil zurück.

    Ich habe es schon oft erlebt, dass Kosten, die früher von der Beihilfe erstattet wurden, heute auch nicht mehr bezahlt werden, weil die Beihilfe den Bestimmungen der gesetzlichen Krankenversicherung angepasst wurde.

    Viele liebe Grüße
    Neli
     
  11. Pat1

    Pat1 Neues Mitglied

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    Hallo Neli,

    nein, es ist keine Zusatzversicherung, sondern das was ich bei Kollegen erlebe und in den Vorschriften erlese, natürlich wurden wir der GKV angepasst bei der Beihilfe, aber es gibt gewisse Dinge die ein "freiwillig versicherter" Beamter dort halt einreichen kann.

    LG
    Pat1
     
  12. Neli

    Neli Optimistin

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    Hallo Pat,
    das würde mich mal interessieren,
    was da mehr erstattet wird.
    Ich erlebe es schon seit langem anders,
    es werden auch Sachen, die früher von der Beihilfe anerkannt
    wurden, nicht mehr erstattet mit dem Hinweis auf gesetzliche Bestimmungen.

    Vielleicht ist es bei den Ländern noch anders.

    Viele liebe Grüße
    Neli
     
  13. Chrischan

    Chrischan Neues Mitglied

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    @ clara: so denn dein mann kein beamter auf widerruf ist, besteht doch kontrahierungszwang innerhalb der ersten sechs monate der dienstzeit. dein mann muss nun schauen, welche unternehmen bei diesem kontrahierungszwang auf den basistarif verweisen und bei welchen er einen normalen tarif wählen kann; auch da können die inhalte der tarife sehr unterschiedlich sein. meines wissens gilt allerdings nur bei dem ersten unternehmen, bei dem man konkret einen antrag stellt, der kontrahierungszwang - also aufgepasst. ihr müsstest da auch infos auf der site vom beamtenbund o.ä. finden. aber wichtig ist eben, "anonym" (vielleicht am besten doch über einen makler?) angebote einzuholen. dabei muss meiner meinung klar sein, dass man auch die leistungen sehr achten muss - denn was bringt einem die private, wenn man nur eingeschränkt heil- und hilfsmittel erhält, kaum rehaleistungen, keine psychotherapie (schieflagen im leben kann man da ja auch mal haben). von daher kann auch die gkv natürlich eine alternative sein, zumal wenn ihr kinder habt - denen könnt ihr ja eine private zusatzversicherung "gönnen". gruß, chrischan.
     
  14. Sira6868

    Sira6868 Neues Mitglied

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    @clara
    Ihr müsst auch beachten, dass der Basistarif der PKV nur die Leistungen erstattet, die grundsätzlich jede GKV erstattet. Nun gibt es ja durchaus, wenn auch wenige Sachen, die man je nach GKV verhandeln kann, wenn der Arzt eine Bescheinigung oder Attest schreibt.
    Oder die eine GKV erstattet zusätzlich dies, die andere GKV zusätzlich das etc. Der Basistarif der PKV erstattet wirklich nur die Leistungen, die alle GKV erstatten müssen, mehr nicht. Insofern ist kann man wohl mit einer freiwilligen Versicherung in der GKV durchaus besser stehen als im Basistarif der PKV.
     
  15. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    Hallo,

    ich wurde 96 verbeamtet , damals hat mich jede Private abgelehnt, die Debeka hätte mich mit 100% zuschlag genommen. Bin dann erstmal in die Freiwillige Gesetzliche gegangen.Beitrag kommt auf Höhe des Bruttos an+ event. Weihnachtsgeld u.s.w.,
    Dann 2000 kam ein Versicherungsvertreter der Debeka zu uns ins Amt und teilte mir mit, dass die Debeka jeden Beamten nehmen muss( ist ja eine Beamtenkasse),auch vorher Abgelehnte, mein Glück, allein wegen dem Beitrag. Muss zwar ein Lebenlang die 30% Risiko zahlen, aber Privat ist Privat. Mehr wie 30 % Zuschlag durften sie nicht nehmen, war wohl so Gesetz.
    Vielleicht mal auf diese Art bei der Debeka probieren, dass die einem als Beamten ja nehmen müssen, wenn auch mit 30% Zuschlag.

    Ggf. den Basistarif bei einer Privaten oder die Freiwillig gesetzliche.
    Aber die Beihilfe zahlt nur noch wie die Gesetzliche, desshalb gibt es ja ei der privaten noch den Beihilfeergänzungstarif, gerade was Zähne und Brille betrifft.

    Viel Glück und lieben Gruß silberpfeil
     
  16. Mosch

    Mosch Mitglied

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    Hallo Clara,

    falls es überhaupt noch aktuell ist, hier auch mein "Senf" zum Thema:

    Ich bin gerade in derselben Situation und weiß daher definitv, dass bei einer Verbeamtung auf Probe oder auf Lebenszeit (nicht auf Widerruf), dein Mann über eine sogenannte Öffungsklausel (Kontrahierungszwang) von den meisten privaten Kassen mit höchstens 30% Risikoaufschlag aufgenommen wird. Und zwar nicht in den Basis- oder Standardtarif, sondern in einen normalen Beamtentarif - lediglich gewisse Zusatztarife kann man nicht abschließen (das hängt auch von der Beihilfesituation im jeweiligen Bundesland ab - hier in Hessen geht auch Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung). Man hat dazu allerdings nur sechs Monate ab der Verbeamtung Zeit.

    Ich habe mich an verschiedene Makler gewendet. Gib mal bei Google "Krankenversicherung Beamte" ein und trage dich auf ein paar Seiten ein, dann wirst du sehr schnell kontaktiert. Ich wurde von mehreren Maklern sehr gut beraten. Habe mich jetzt nach ewigem Lesen von Tarifbedingungen für die DBV Winterthur entschieden ... alle Versicherungen haben ja gewissen Vor- aber auch Nachteile. Mir fiel die Entscheidung sehr schwer, weil man ja diese Versicherung dann für immer behalten wird, denn Wechseln kann man bei einem Zugang über diese Öffnungsaktion dann nie mehr...

    Übrigens bekommen die Makler bzw. Vertreter bei einer Vermittlung über die Öffnungsklausel keine Provision, weshalb sich natürlich nicht alle um einen solchen Auftrag reißen. Wichtig ist auch noch, dass es von einer Gesellschaft (Barmenia) doch eine Provision gibt und man diese natürlich dann sehr oft empfohlen bekommt ... diese Tatsache sollte man in die Auswahlentscheidung ggf. mit einbeziehen;-)

    Ich denke, es ist trotzdem sinnvoll sich privat zu versichern. Würde ich freiwillig gesetzlich versichert bleiben, müsste ich mehr als das Doppelte bezahlen - da kann die private also sehr oft die Beiträge erhöhen;-) Noch dazu kommt ja, dass Ärzte bei Verordnungen (KG etc.) viel größere Spielräume haben. Traurig aber wahr ... Zweiklassenmedizin ist da schon der richtige Ausdruck.... in meinem Fall ist die gesetzliche Kasse wohl sehr froh mich loszuwerden, denn alleine durch Humira alle 12 Tage verursache ich mehr als 2000 Euro pro Monat:D.

    Lass doch mal hören, was bei euch rausgekommen ist.

    Liebe Grüße
    Mosch
     
    #16 31. August 2009
    Zuletzt bearbeitet: 13. Juni 2015
  17. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    Hallo Mosch,

    dann hast Du sicherlich auch noch Glück mit dem Eintritsalter, bezgl. des Beitrages.
    Denn ich zahle inzwischen mehr für meine 50% , als wenn ich gesetzlich freiwillig versichert wär. Aber wie du schon sagst,: privat ist privat.

    Also gibt es dass ja doch noch, dass Einige Kassen einen nehmen( als Beamte) mit nur 30% Risiko, egal welche Krankheit.

    Was heißt eigentlich Öffnungsklausel???? Habe ich noch nicht gehört:confused:

    LG Silberpfeil
     
  18. Mosch

    Mosch Mitglied

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  19. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    danke.

    Ja ich war schon 38 als ich zu diesen Konditionen in die Private ging, darum auch ein anderer Beitrag.

    Aber erstmal wurde ich abgelehnt, dann musste ja im Jahr 2000 was neues raus gekommen sein, dass alle mal abgelehnten doch in die Private genommen wurden+ nur 30% Risikozuschlag.

    LG Silberpfeil
     
  20. rheumafeind

    rheumafeind Registrierter Benutzer

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    Leider ist es in Deutschland noch immer sehr schwer bei einer chronischen Erkrankung von einer privaten Krankenversicherung genommen zu werden. Wenn man nach langem Verhandeln dann vielleicht doch versichert wird, dann meist nur zu unmöglichen Konditionen. Da bleibt für viele nur der Ausweg Pflichtversicherung. Auf der Seite von Aecura findet man ganz gute Informationen zu Neuigkeiten auf dem Sektor und kann auch Tarife vergleichen. Vielleicht hilft das ja einem Interessierten weiter.